Hein Gericke: Gläubiger stimmen Insolvenzplan zu

Shops und Jobs weg

Aber es geht weiter bei Hein Gericke: Die Gläubiger haben dem Insolvenzplan zugestimmt.

Hein Gericke Laden nachts

Hein Gericke schließt 2016 offenbar rund ein Drittel seiner Läden.  

Foto: Hein Gericke  

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Es geht wohl weiter, aber viele Shops und Jobs fallen weg: Die Gläubiger der insolventen Hein Gericke Europe GmbH haben dem in Eigenverantwortung erstellten Insolvenzplan des Düsseldorfer Unternehmens erwartungsgemäß zugestimmt. Das gab die Firma am Donnerstag bekannt.

Zu den Gläubigern zählen neben Lieferanten und Vermietern von Ladenflächen auch die Mitarbeiter. Denen dürfte die Zustimmung besonders schwer gefallen sein, denn als Kernpunkt der Sanierung nennt eine schriftliche Stellungnahme des Unternehmens die Schließung von Filialen und den Abbau von Personal.

Tatsächlich sind im neuen 2016er-Katalog von Hein Gericke, der seit Ende Januar in den Läden der Zubehörkette erhältlich ist, viele Standorte nicht mehr aufgeführt. Es fehlen die beiden Läden in München, die Shops in Bocholt, Osnabrück, Trier, Frankfurt, Darmstadt, Mannheim, Kiel, Kehl, Erfurt, Schwäbisch Hall, Magdeburg, Weil am Rhein, Kaufbeuren und Rosenheim.

Demnach und nach der Standortliste auf der Website von Hein Gericke würden von den 2015 noch insgesamt 51 Gericke-Shops in Deutschland 33 bestehen bleiben. Von im letzten Jahr 15 HG-Shops in Österreich, Italien, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien wurden zwei geschlossen.


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