Infos: 250er-WM Von Haas bis Mang: sieben Titel

Die 250er WM war schon immer eine beliebte Spielwiese der deutschen Grand Prix-Piloten. Sieben Titel holten sie in dieser Kategorie, drei davon gingen an Toni Mang (1980, 1981, 1987). In der Fahrergeneration davor hieß der deutsche 250er Held Dieter Braun. Ihm gelang der große Triumph 1973, als er vor seinen Yamaha-Markenkollegen Länsivuori und Dodds Weltmeister wurde. Brauns Mechaniker zu jener Zeit hießen übrigens Sepp Schlögl und Toni Mang.In den frühen 50er Jahren wurde die Viertelliter-WM von den legendären NSU-Blauwalen dominiert, die diesen Namen ihrer blau glänzenden Vollverkleidung verdankten. 1953 und 1954 hieß der Champion Werner Haas, dem 1953 für das Neckarsulmer Werk auch die Weltmeisterschaft bei den 125ern gelang. 1955 war Hermann-Paul Müller am Drücker.

Artikel teilen

Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote