Interview mit Pit Beirer (Archivversion) Interview

Neues Motorrad, kürzere Grand Prix: Für 250er-Motocross-Star Pit Beirer hat sich einiges geändert.

Pit, wie ist Ihre Vorbereitung auf die neue Motocross-WM-Saison gelaufen?Gut, bis auf eine Sehnenentzündung an der rechten Hand, die ich mir während der Tests geholt habe. Aber bis zum ersten WM-Lauf werde ich fit sein.Ein Grand Prix dauert ab 2001 nur noch 40, statt zwei mal 45 Minuten. Haben Sie Ihr Training umgestellt?Ja, ich habe mit der Sporthochschule in München ein neues, leichteres Trainingsprogramm entwickelt. Jetzt muss sich von der ersten Runde an 100 Prozent geben, was auch eine andere mentale Einstellung bedeutet.Sie sind von Kawasaki zuYamaha gewechselt. Wie unterscheiden sich die Maschinen?Die Yamaha ist handlicher. In den Kurven fährt sie sich sehr einfach, verzeiht mehr und ist ein bisschen schneller. Das ist für meinen aggressiven Fahrstil von Vorteil. In welchem Bereich wollen Sie die Power des Motors?Am liebsten im niedrigen und mittleren Drehzahlbereich, wie es dem Charakter der Standard-Yamaha entspricht. Wie sind Sie mit dem Fahrwerk zufrieden?Sehr. Öhlins hat uns optimales Material geliefert, und wir arbeiten hervorragend zusammen. Ich bin sehr zuversichtlich.

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