Interview (Archivversion) Interview

Mark Fletcher, 33, neuer Geschäftsführer von Triumph Deutschland, zum Erfolg der Marke

In letzter Zeit gab es einige Wechsel an der Spitze von Triumph Deutschland. Wie lange bleiben Sie, Herr Fletcher?Die Zeit der häufigen Wechsel bei Triumph Deutschland ist vorüber. Meine Arbeit hier ist langfristig ausgelegt.Womit erklären Sie sich den Erfolg von Triumph dieses Jahr? Die neuen Modelle Speed Triple T 509 und Daytona T 595 spielen eine große Rolle. Durch deren Erfolg hat die Attraktivität und Akzeptanz der Marke Triumph selbst zugenommen. So verkaufen sich auch andere Modelle viel besser als früher. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die engere und verbesserte Zusammenarbeit mit unseren Händlern und dem Werk in England, wodurch wir sehr viel marktorientierter arbeiten.Wie steht Triumph in England da?Ausgesprochen positiv. Unser Marktanteil steigt kontinuierlich, beispielsweise war die Daytona T 595 im ersten Quartal 1997 das meistverkaufte Motorrad in der Klasse über 600 cm³.Brauchen Sie, um den Erfolg zu konsolidieren, noch mehr neue Modelle?Wenn wir den Erfolg festigen wollen, müssen wir regelmäßig neue Modelle auf den Markt bringen, um die Produktpalette attraktiv zu halten und freie Nischen zu besetzen. Durchschnittlich werden wir mittelfristig ein neues Modell pro Jahr präsentieren und selbstverständlich kontinuierlich Modellpflege betreiben. Gerade in diesem Bereich hat Triumph sehr schnell auf Kundenwünsche reagiert. Das ist unsere Philosophie, und die wird genauso fortgesetzt.

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