Kawasaki-Eckl-Affäre (Archivversion) Bitteres Finale

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Der Konflikt zwischen dem Kawasaki-MotoGP-Werks-Team und seinem bisherigen deutschen Teammanager Harald Eckl ist
offiziell beigelegt worden – doch es bleiben Fragen offen. Dem ehemaligen Grand-Prix-Piloten wurde mangelnde Loyalität vorgeworfen, weil er das Ilmor-Team, das 2007 neu in die MotoGP-WM einsteigt, beraten hatte – durchaus im Sinne von GP-Vermarkter Dorna. »Und im Sinne des Sports«, betont Eckl, »denn mehr Konkurrenz macht die Serie interessanter und hilft allen Beteiligten. Kawasaki ist dadurch kein Schaden entstanden.« Bei den Japanern hat jetzt der
vor Jahren bei Yamaha abtrünnig gewordene Ichiro Yoda das Kommando. Eckl: »War es ein Fehler, wie ein Sportler zu handeln?« abs

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