KEVIN SCHWANTZ SCHOOL (Archivversion)

Kevin kann’s...

Starallüren? Fehlanzeige! Wenn Kevin Schwantz etwas macht, dann richtig. Egal, ob als Grand-Prix-Racer oder als Instruktor seiner Kevin Schwantz Suzuki School (KSSS). Eigentlich hat die ihren Sitz in Atlanta/USA, doch damit auch deutsche Suzuki-Fahrer mal mit Kevin ums Eck fegen können, gewann der deutsche Importeur die Truppe für Trainings im Fahrsicherheitszentrum in Groß Dölln nahe Berlin und auf der Müllenbachschleife des Nürburgrings. Gemeinsam mit seinem Instruktorenteam und dem ACTION TEAM vermittelt Kevin Schwantz dabei das Einmaleins des schnellen und vor allem sicheren Motorradfahrens. In der Kursgebühr von 399 Euro ist neben der Benutzung der Trainingsbikes, Suzuki SV 650 S, auch die Verpflegung inklusive Barbeque enthalten. Doch wer denkt schon ans Essen, wenn er die Chance hat, mit einem 25fachen Grand-Prix-Sieger ein paar Runden zu drehen. Aber niemand soll über seine Verhältnisse fahren, deshalb werden die Teilnehmer zu Beginn in Anfänger und Fortgeschrittene aufgeteilt. Und nur, wer während der beiden Kurstage sturzfrei bleibt, erhält am Ende das KSS-Zertifikat. Die Themen, etwa Sitzposition, richtiges Bremsen, Linienwahl, Schaltpunkte und die Rettung aus kritischen Situationen, werden zunächst ausführlich theoretisch behandelt, bevor die Schüler das Gelernte auf der Piste umsetzen. Zum Beispiel in Gruppen von maximal sechs Fahrern pro Instruktor die Ideallinie auszukundschaften. Tempo ist dabei nicht gefordert, die ersten Turns werden komplett im dritten oder vierten Gang gefahren. In den Pausen ist Gelegenheit, sich Details vom Weltmeister erklären zu lassen. Fester Bestandteil des Kurses ist außerdem der Rundgang um die Strecke. Dabei erläutert Kevin jede einzelne Passage, wie etwa knifflige Kurvenkombinationen anzufahren sind, um optimalen Schwung für die Ausfahrt mitzunehmen. Auch hier steht die sichere Linie im Fokus, schließlich sollen die Teilnehmer ihre gewonnenen Fähigkeiten vorwiegend auf der Straße nutzen. Was nicht bedeutet, das ambitionierten Piloten die Füße einschlafen. Die US-Boys passen ihr Tempo nämlich fließend dem der Gruppe an. Und die steigert ihre Geschwindigkeit sukzessive. Von mal zu mal wird die Linie flüssiger, die Bremspunkte optimistischer. Am Ende dürfen – fast alle – das begehrte Zertifikat plus T-Shirt und Autogramme mit nach Hause nehmen.
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Kevin Schwantz Suzuki School: Info (Archivversion)

Tage Grundpreis* Termin TerminfernreisenHonduras/Guatemala 17 ab 3320 (ab 2420) 10.11.–26.11. 29.12.–14.01. 02.02.–18.02. 01.03.–17.03. 05.04.–21.04.Namibia-Classic Tour 17 3590 (3250) 27.11.–13.12. 11.03.–27.03.-Weihnachtstour 11 2690 (2440) 18.12.–29.12.-Silvestertour 10 2590 (2350) 29.12.–07.01.Kaokoveld 15 3990 (3590) 02.10.–16.10.Windhoek–Kapstadt 12 3490 (3190) 23.10.–03.11. 06.11.–17.11. 05.02.–16.02. 19.02.–01.03.Nepal 17 ab 3230 (2910) 31.10.–16.11. Neuseeland1) 12 3349 (2295) 04.11.–15.11. 09.12.–20.12. 27.01.–07.02. 02.03.–13.03. 18 4895 (3355) 18.11.–05.12. 06.01.–23.01. 10.02.–27.02. 16.03.–02.04.

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