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Auch wenn der Endlauf schon ein paar Monate her ist, erst einmal Gratulation zum Supermoto-EM-Titel 2003. Was hat sich seitdem für Sie verändert?
Vor allem, dass Husqvarna-
Importeur Zupin für mich lupenreines Werksmaterial von Husqvarna erhält.
Worin liegen die Unterschiede?
Das Motorrad ist wesentlich handlicher, aber auch viel aggressiver. Es verlangt vollen Körpereinsatz.
Und was bringt’s pro Runde?
Schwer zu sagen, aber eine Sekunde dürfte realistisch sein.
Das ist im Rennsport eine kleine Welt. Muss Ihr schärfster Konkurrent, der Deutsche Meister Jürgen Künzel, nun zittern?
Ich will’s doch hoffen.
An Jürgen Künzels professioneller Einstellung scheinen Sie sich ein Beispiel genommen zu haben.
Ja, seit November bin ich drei Tage in der Woche bei meinem Fitnesstrainer in Feldkirch in Österreich. Das hat einiges gebracht.
Dann gibt’s ja noch Hiemer Nummer zwei, Ihren Bruder Daniel. Der fährt 2004 seine erste DM-Saison. Gerät die innerfamiliäre Rangordnung in Gefahr?
Noch nicht, aber Daniel ist mit 17 Jahren schon weiter. Mir fehlten in diesem Alter sechs Sekunden auf die Besten, bei Daniel sind’s nur zwei.

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