Leseraufruf: Unfall im Ausland (Archivversion)

Leseraufruf / Buchbesprechung / Kurz notiert

In Rom aus Versehen in der Pizzeria gelandet - dummerweise samt Moped -, im Hindukusch eine heilige Kuh ramponiert: Wie erklärten Sie Pizzabäcker und Guru, daß Ihre Versicherung alles richten wird? MOTORRAD interessiert, was für Erfahrungen Sie bei Unfällen im Ausland machen mußten. Berichte, wenn möglich mit Foto, schicken Sie bitte an: MOTORRAD, Stichwort »Auslandsunfall«, Postfach, 70162 Stuttgart.
Anzeige

Leseraufruf: Unfall im Ausland (Archivversion)

Dieses Büchlein ist so dämlich wie sein Titel. »Motorrad Geil« von Norbert Golluch - Eichborn Verlag, 16,80 Mark - verkuppelt Platitüden rund ums Bike mit ultramüden Scherzen, superlangweiligen Bikerporträts und Adressen von Motorradtreffs. Der Dumpfsinn hat Methode: Weil die brauchbaren Infos lediglich 40 Seiten füllen, kommen 60 Seiten Mist dazu, damit das Druckwerk zumindest äußerlich wie ein Buch aussieht. Das Beste darin sind die wie immer brillanten Karikaturen des MOTORRAD-Comicers Holger Aue. hgt

Leseraufruf: Unfall im Ausland (Archivversion)

Biker helfenBei einer Tombola der Harley Owners Group Hohenlohe bei Harley-Vertragshändler Pauki’s in Berndshofen kamen 7500 Mark zusammen. Diese Summe wurde am 11. Februar 1996 während der Messe »Faszination Motorrad« in Sinsheim Vertretern der Deutschen Knochenmarksspenderdatei übergeben. Mit Knochenmarkstransplantationen kann Krebskranken geholfen werden.Haschisch im HaarSchon der Erwerb einer geringen Menge Haschisch kann für einen Führerscheininhaber bedeuten, daß er zur Haaruntersuchung muß, dem sogenannten Drogenscreening. Bereits der Haschischkauf sei ein »konkreter tatsächlicher Anhaltspunkt für Bedenken gegen die Kraftfahreignung«, meinte der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim (Aktenzeichen 10 S 24 74/95) und bestätigte eine entsprechende Anordnung der Straßenverkehrsbehörde.Termin keine AusredePünktlich einen geschäftlichen Termin erreichen zu wollen zählt nicht als Ausrede bei einem Tempoverstoß. Mit Verzögerungen im Straßenverkehr sei immer zu rechnen, bei einer wichtigen Verabredung müsse man eben eine Zeitreserve einplanen, entschied das Oberlandesgericht Frankfurt (Aktenzeichen 2 Ws B 190/95). Eine Ausnahme vom Regelfahrverbot sei deshalb in keinem Fall berechtigt.

Artikel teilen

Anzeige
Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote