Markus Barth fährt Macao (Archivversion) Alles auf Sieg

Die Racing-Saison neigt sich dem Ende, doch ein Höhepunkt steht noch aus: der hochdotierte Macao-Grand-Prix Mitte November, neben der Isle of Man-TT das bedeutendste Straßenrennen. Auch in diesem Jahr treten zahlreiche internationale Top-Piloten an, werden auf der Berg-und-Tal-Bahn durch die Schluchten der fernöstlichen Metropole und ihr hügeliges Umland um die Positionen fighten. Mit Siegesambitionen dabei: MOTORRAD-Mitarbeiter Markus Barth.Bereits seit 1998 feiert der Test- und Rennfahrer Macao-Erfolge, weiß, dass es hier nicht nur auf Speed, sondern auch auf Köpfchen und Strategie ankommt. Seine eindrucksvolle Bilanz: 1999 Sieg in der 600er-Klasse, 2000 Triumph bei den 750ern, vierter Gesamtrang 2001. Das Ziel für 2002: der Gesamtsieg.Kein leichtes Unterfangen, gilt es doch, die englische Superbike-Elite zu schlagen, die mittlerweile mit getunten Suzuki GSX-R 1000 und Yamaha YZF-R1 antritt. Allerdings steht auch Markus gut gerüstet am Start: Der renommierte Schweizer Tuner Emil Weber rüstet mit Kawasaki-Unterstützung ein ZX-7R-Superbike mit 840-cm3-Motor auf, Reifengigant Pirelli steuert siegfähige Slicks bei.Eine schlagkräftige Kombination, die ihr Potenzial bei ersten Tests bereits unter Beweis gestellt hat. Im Rahmen eines Speer-Training erreichte Markus auf der Rennstrecke im italienischen Misano auf Anhieb Topzeiten, war restlos begeistert von der Performance dieses Super-Superbikes. Die Zeichen stehen also günstig für einen Erfolg beim Straßenklassiker. MOTORRAD drückt alle Daumen.

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