Maxxis Goldspeed

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Reifentyp vorn „Silver Line“
hinten „Silver Line“
Dimension vorn 120/70 R 17
hinten 160/60 R 17
Gewicht vorn 3,5 kg
hinten 4,8 kg
Maximale Profiltiefe vorn 4,0 mm
hinten 4,1 mm
Internet www.mefo.de
Kurvenverhalten Die Stärken des Goldspeed liegen eindeutig auf schlüpfrigem oder kaltem Asphalt. Dort baut er selbst ohne Warmlaufphase erstaunliche Haftung auf. Unter idealen Streckenbedingungen beginnt er allerdings früh zu schmieren – ähnlich dem Pirelli MT 60 RS. Ein Trost: Der Grenzbereich bis zum Wegrutschen ist riesig und schafft trotzdem Vertrauen, das Fehlen jeglichen Aufstellmoments beim Bremsen in Schräglage ebenfalls.
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Nassfahrverhalten Der Goldspeed sieht nicht nur aus wie ein Regenrennreifen, er ist auch einer. Bei Nässe zieht er seine Bahn wie auf Schienen, sein extrem breiter Grenzbereich kommt dann im Vergleich zur Konkurrenz noch mehr zur Geltung als im Trockenen.
Punkte | Platz
Fazit Mit erstaunlichem Grip ohne Warmfahrphase, breitem Grenzbereich und neutralem Lenkverhalten tröstet der gutmütige Goldspeed über seine vergleichsweise frühe Haftgrenze im Trockenen hinweg.

Motorrad-Urteil:
empfehlenswerter Reifen mit gutmütigem Charakter, aber klarer Ausrichtung auf glatten oder nassen Untergrund.
Punkte | Platz
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