Motorradfahrer des Jahres 2002: Info (Archivversion) 25 aus 1000: Der Countdown läuft

Rollsplitt, Bitumen, liebestolle Bauern: Motorrad fahren ist eine recht komplexe Angelegenheit – oben bleiben nicht immer leicht. Allerdings, und darum geht’s: Ein gewisses Maß an Phantasie, immerwährende Vorsicht sowie der sichere Umgang mit der Maschine steigern die Sattelfestigkeit und den Spaßfaktor enorm. Wie jede andere – sagen wir ruhig – Sportart, will auch Motorradeln ständig trainiert sein: Bremsen, Ausweichen, richtig Kurven fahren, Rutscher abfangen und die Lücke entdecken, die den Crash vereitelt: All das kann man, muss man üben, üben, üben.»Der Motorradfahrer des Jahres«, eine gemeinsame, bundesweit angelegte Aktion von MOTORRAD und Aral, soll eben diese Notwendigkeit verdeutlichen. Gesucht wird nicht etwa nach irgendwelchen Möchtegern-Rossis, sondern nach Fahrerinnen und Fahrern, die das Thema Motorrad umfassend begreifen, heißt: von der ersten Hilfe-Maßnahme bis zur Ideallinie alles drauf haben.Der Countdown läuft. Nach fünf Monaten, 29 Vor- und fünf Zwischenrunden stehen die 25 Teilnehmer fest, die vom 1. bis zum 4. September 2002 um den Titel und nicht zuletzt ein 12000 Euro schweres Motorrad fighten. Austragungsort: Nürburgring. Zuschauer: willkommen. Hauptdarsteller (in alphabetischer Reihenfolge): Norbert Auffarth, Dieter Böhm, Manfred Dehorn-Emden, Ulf Diehl, Matthäus Eckert, Gerhard Forster, Olaf Gundlach, Bernhard Haager, Thomas Häcker, Thilo Häfele, Rainer Hirsch, Detlef Hohmann, Michael Janner, Klaus Kellner, Peter Kopf, Mario Korous, Martin Lübben, Mark Monhof, Dirk Scheel, Manfred Schmider, Peter Seydel, Oliver Utz, Rainer Vooes, Jörg Wiedemann, Thomas Wübben.

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