Motorradmarkt USA (Archivversion) Amerika hat es besser

Der Motorradmarkt in den USA boomt bereits seit zwölf Jahren. Mit steigender Tendenz. In den letzten vier Jahren sind 24 Prozent mehr motorisierte Zweiräder und Quads verkauft worden als in der ganzen Dekade zuvor zwischen 1990 und 1999. Allein 2003 brachten die US-Händler 996000 Bikes unter die Leute. 2002 waren es noch 936000 Stück. Und 2004 peilt die Industrie mehr als eine Million Zweiräder
und Quads an. »Spektakulär« findet das Tim Buche, Präsident des amerikanischen Motorradindustrieverbands. Der typische US-Biker ist 42 Jahre alt, männlich, ver-
heiratet und verdient mehr als der Durchschnittsamerikaner. Nur zehn Prozent der Motorradbesitzer in den USA sind Frauen. Insgesamt schätzt der Industrieverband
den Bestand auf rund 8,8 Millionen, davon sind rund 43 Prozent neuere Bikes.

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