Motorradreisen in Südafrika (Archivversion) Von allem etwas

Wohin soll’s denn nächstes Jahr gehen? Nach Kalifornien vielleicht? Oder in die Karibik? Nach Schwarz-Afrika? Oder doch lieber wieder nach Südfrankreich zum Kurvenwedeln? Sie können sich nicht entscheiden, wissen nicht, wie Sie alles unter einen Hut kriegen sollen? Kein Problem. Südafrika hat’s - von allem etwas. Von der Küste geht es über kurvige Schotterpässe hinein ins Landesinnere, in die kleine und die große Karoo-Wüste. Eben noch kilometerlange Sandstrände und eine kühle Meeresbrise, nunmehr Hitze und eine weite Steppenlandschaft.Den perfekten Einstieg in die ganz andere Welt des Weins rund um Paarl bilden die bizarren und stark zerklüfteten Ceddarberge. Eben noch schroffer Fels links und rechts, gleich danach gibt es einen gut gekühlten Chardonnay auf der Terrasse eines Weinguts, eingebettet in die sattgrüne, friedliche Landschaft mit ihren sanften Hügeln.Quirlig geht’s im stets gut gelaunten Kapstadt zu, ein Synonym der versöhnlichen Koexistenz von holländischem Barock und afrikanischem Reggae. Zwischen der Metropole und dem Kap der Guten Hoffnung liegt der Chapmans Peak Drive, eine der schönsten Küstenstraßen der Welt. Vom Kap aus hebt sich der Tafelberg in scharfem Kontrast vom rotgefärbten Abendhimmel ab. Dazu paßt ein Sundowner, ein kühler Drink, um den Tag - und in diesem Fall auch eine wünderschöne Reise - ausklingen zu lassen.

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