MV/Piaggio (Archivversion) Aus die Maus

Die Zusammenarbeit zwischen den italienischen Zweiradherstellern Piaggio und MV Agusta kommt nicht zustande. Nach zweijährigen Verhandlungen platzte der Deal. Stefano Rosselli del Turco, Geschäftsführer von Piaggio/Gilera, schiebt die Schuld auf die Banken: »Das Zeitlimit ist jetzt überschritten.« Von MV gibt´s keinen Kommentar. Dort sind Werksferien. Claudio Castiglioni soll aber einen neuen Investor gefunden haben, besagen Gerüchte. Der stamme aus den USA und habe bereits mit Motorrädern zu tun. Immerhin sind nach längerer Pause wieder MV Agusta F4 S nach Deutschland geliefert worden. Fans der Brutale Oro müssen sich mindestens bis Dezember gedulden.

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