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Neues aus der Super Moto-Szene

Gemeinsamkeit macht alle stark. Seit die Termine der von MOTORRAD initiierten internationalen deutschen Super Moto-Meisterschaft nicht mehr mit den Rennen zur französischen Meisterschaft und auch nicht dem neugeschaffenen Schweizer Championat kollidieren, hat das deutsche Drifter-Oberhaus gewaltig Zulauf. Prominentester Neuzugang ist der Schweizer Eskil Suter. Der GP-Pilot, der in der letzten Straßen-WM-Saison immerhin Rang fünf beim GP Assen holte und insgesamt auf dem 13. Rang der 250er WM landete, schwört den Knieschleifern ab und möchte auf einer 360-cm³-Zweitakt-KTM nach eigenen Angaben »zumindest unter die besten Fünf der Super Moto-Inter-DM« eindringen. Neu im Ring steht auch der Franzose Stéphane Duchene. Der 22jährige, seit vier Jahren unter den besten Fünf der französischen Oberliga, tritt ebenfalls auf einer Zweitakt-KTM für den ehemaligen deutschen KTM-Importeur Helmut Staab an. 1997 auch unter KTM-Flagge, allerdings auf der viertaktenden Duke, statt unter Husky-Banner segelt der Franzose Gilles Salvador. Und die restliche Drifter-Prominenz? Alles wie gehabt. Meister Ott und der DM-Dritte Achim Trinkner auf Honda, Shooting Star Meik Appel auf der Kawa, Boris Chambon auf Husqvarna, Beat Gautschi und Klaus Kinigadner auf KTM Duke.

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