Pasinis Pech (Archivversion)

Mattia Pasini erlebte den nächsten Motorschaden – dafür trumpfte Cortese auf.

Mattia Pasini bleibt der große Pechvogel der 125er-Klasse: Zum vierten Mal hintereinander holte sich der Italiener die Pole Position, erlebte dann aber den unglaublichen fünften Defekt im fünften Rennen und rollte vier Runden vor Schluss mit totem Motor auf der Zielgeraden aus. Aspar-Aprilia-Pilot Sergio Gadea sahnte im Anschluss den ersten GP-Sieg seiner Karriere ab. Einem kleinen Sieg kam auch der siebte Platz von Sandro Cortese gleich, dessen Cheftechniker Lucas Schmid mittlerweile nicht nur die Caffè-Latte-Aprilia, sondern ebenso den Fahrer im Griff hat und den schwäbischen Teenager gezielt auf besseres technisches Verständnis sowie profunde Aussagen zum Set-up trimmt. »Als Nächstes ist der Start an der Reihe«, grinste Schmid. Denn der war Corteses einziger Patzer in Le Mans. Fk

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