Pirelli Diablo Rosso

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Reifentyp: vorn Diablo Rosso, hinten Diablo Rosso

Gewicht: vorn 4,3 kg, hinten 6,2 kg
Herstellungsland: Deutschland
Infos und Freigaben: Pirelli Deutschland, Telefon 06163/710, www.pirellimoto.de
Trockentest: Der Italo-Pneu in diesem Testfeld gibt sich bei gemäßigtem Landstraßentempo zunächst etwas unhandlich. Zudem ist die Eigendämpfung beim Überfahren von Bodenwellen gering. Auch die Rückmeldung löst keinen Aha-Effekt aus. Diesbezüglich funktionieren Pilot Power und BT 016 besser. Deutlich zulegen kann der "rote Teufel" aber bei zügigem Tempo: Da überzeugt der Pirelli mit sehr hoher Kurvenstabilität sowie reichlich Grip und ist dem Sportec M3 dicht auf den Fersen. Das Auf­stellmoment beim Bremsen in Schräglage ist allerdings deutlich spürbar.
171 Punkte | Platz 4
Nasstest: Der Teufel meidet das Wasser? Nicht der ­Diablo Rosso. Er liebt nasse Pisten. Die Tester jedenfalls können ihm auf solchen nur Gutes attestieren. Das Fahrverhalten auf nassem ­Untergrund begeistert, zum reichlichen Vor­handensein von Grip gesellt sich ein weicher Grenzbereich. Noch dazu lässt sich der Pirelli gut einlenken und vermittelt dem Fahrer eine tadellose Rückmeldung.
79 Punkte | Platz 2
Fazit Je schneller, desto besser. Bei moderatem Tempo noch unhandlich und unkom­fortabel, überzeugt der Pirelli zügig gefahren mit Kurvenstabilität und reichlich Haftung. Sahnehäubchen sind die überzeugenden Fahreigenschaften bei Nässe.
250 Punkte | Platz
3. Platz

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