Reiseberichte (6)

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Wenn der Postmann gar nicht klingelt
Arica. Nach fast drei Monaten und etwa zehntausend Kilometern haben wir die nördlichste Stadt Chiles erreicht. Inzwischen hinken wir unserem Zeitplan hinterher – wir hätten längst in Bolivien sein sollen. Unterwegs fällt es uns schwer, über lange Strecken oder mehrere Wochen im Voraus zu planen. Entweder macht einem die Witterung einen Strich durch die Rechnung (siehe Puerto Montt) oder politische Unruhen erzwingen einen Umweg (siehe Bolivien). Schließlich gibt es Orte, die einem besonders gut gefallen und an denen man dann einfach länger bleiben muss, als geplant (siehe San Pedro de Atacama).

Oder man wartet tagelang auf eine längst überfällige Sendung mit Reifen und Ersatzteilen. Obwohl jetzt noch nicht unbedingt notwendig (die Continental TKC 80 an meiner 1100er sind bestimmt noch gut für weitere 2000 bis 3000 Kilometer, Franca würde es noch weiter schaffen; dafür sind meine hinteren Bremsbeläge völlig blank), hatten wir beschlossen, uns neue Reifen und Bremsbeläge nach Chile schicken zu lassen – in der Annahme, dass das Postsystem hier besser funktioniert als in Bolivien oder Peru. Aber nix. Jeden Tag die gleiche schlechte Nachricht für uns im Büro des chilenischen Automobilclubs, dessen Adresse wir für unsere Sendungen angeben durften.

Andere Reisende auch im Internet
Wir entscheiden uns, noch ein paar Tage zu warten. Zumal Arica mit einer netten Fußgängerzone aufwartet, wo in einem der Cafés ein richtig guter Cappuccino serviert wird. Außerdem laden die weiten Strände zum Baden ein. Und dann noch dieses Kino... Eigentlich kein schlechter Ort, um festzusitzen. Auf unserem Campingplatz trudeln inzwischen alte Bekannte ein. Jane und David (auch im Internet), das Paar aus Australien, mit dem wir in San Pedro eine recht lustige Zeit verbracht hatten.

Während wir weiter auf unsere Reifen warten, ziehen die beiden weiter nach Peru. Dann treffen wir Almut und Christian (www.buelter.de), die auch für ein halbes Jahr durch Südamerika reisen – auf zwei betagten Honda NX 250. Nach zwei Tagen in Arica ziehen auch sie in Richtung Bolivien weiter. Franca und ich gehen statt dessen wieder ins Kino... Schließlich tauchen Claudia und Robert (der Dünensurfer aus San Pedro, siehe fünfter Reisebericht) auf. Als die beiden ebenfalls nach zwei Tagen in Richtung Bolivien aufbrechen wollen, haben Franca und ich die Schnauze voll von Kino, Strand und Cappuccino. Unsere Idee: Zusammen mit Claudia und Robert drei Tage zum Lago Chungará in den Lauca-Nationalpark zu fahren, der im Dreiländereck von Chile, Bolivien und Peru liegt. Und dann notgedrungen zurück nach Arica, um endlich die neuen Reifen zu montieren, die dann ganz bestimmt angekommen sind. Damit auch wir endlich weiter nach Bolivien reisen können, wo sich die Lage inzwischen beruhigt hat. Vor Anfang Juni soll mit weiteren Demonstrationen und Straßensperren nicht zu rechnen sein.
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Wieder im Sattel
Es tut gut, wieder im Sattel zu sitzen. Und die Fahrt zum Lago Chungará ist ein Ereignis. Von der Hafenstadt Arica (auf NN) sind es etwa 200 Kilometer bis zum 4600 Meter hoch gelegenen See. Die Straße katapultiert uns förmlich vom Meer durch die Wüste nach oben in die Welt der Anden. Gerade noch den Pazifik in den Rückspiegeln und Pelikane vor Augen, tauchen vor uns fast 6000 Meter hohe, schneebedeckte Vulkane auf, kreuzen plötzlich Lamas, Alpacas und Vicunas den Weg, wird es mit jedem Höhenmeter spürbar kälter und die Luft wird dünner. Damit wir nicht gleich bewusstlos von den Motorrädern fallen, verbringen wir die erste Nacht in Putre, einem Nest, das auf 3600 Meter Höhe liegt und etwa 50 Kilometer vom See entfernt ist. Und wo wir wieder Almut und Christian treffen, die gerade vom See kommen. Die beiden Honda NX 250 laufen auch in solchen Höhen völlig problemlos. Nur beim Starten, erzählt Almut, müsste man ein wenig mehr Gas als sonst üblich geben.

Klimawechsel
Aber auch wir kommen erstaunlich gut mit der Höhe klar. Anscheinend sind unsere Körper trotz der inzwischen fast zwei Wochen am Meer noch immer ausreichend akklimatisiert. Schlimmer ist die Kälte: Gestern Abend noch im T-Shirt, heute eingemummelt wie Polarforscher – gleich nach Sonnenuntergang messen wir minus vier Grad. Im Konvoi – sechs Motorräder auf einer kurvigen Bergstrecke – rauschen wir hoch zum Lago Chungará, der zu den höchst gelegenen Seen der Welt gehört. Die beiden kleinen Honda haben tatsächlich keine Mühe, auch mal auf Tempo 100 zu beschleunigen. Und das, obwohl Almut und Christian auf dem Weg nach Bolivien und im Gegensatz zu uns voll beladen unterwegs sind (Christian macht mit seinem erweiterten Bordwerkzeug jeder mittelgroßen Werkstatt Konkurrenz, und mit ihrer CD-Auswahl im Gepäck könnten die zwei locker ihren Lebensunterhalt als Discjockeys verdienen).

Schließlich der See. Ein Panorama der Superlative: Vor uns tief blaues Wasser, das stellenweise von dunklen, erstarrten Lavamassen eingerahmt ist. Gegenüber drei perfekt geformte, schneeweiße Vulkane – der Parinacota, der Guallatire und im Hintergrund die Spitze des 6520 Meter hohe Sajama. Farben und Konturen wirken in der unglaublich klaren Luft um ein Vielfaches intensiver und klarer als die Augen es gewöhnt sind. Wir sind ziemlich sprachlos, und das nicht nur wegen des Sauerstoffmangels.

Während sich Almut und Christian schließlich auf den Weg nach Bolivien machen, nehmen wir eine ziemlich sandige Piste unter die Räder, die entlang am Westufer des Sees führt und schließlich irgendwo zwischen den Lavabrocken verschwindet. Doch wir kommen leider nicht allzu weit. Meine Monsterkuh geht im Sand unter wie ein Stück Blei im Wasser, die Yamaha XTZ von Claudia hat Sorgen mit der Kupplung, und Franca behauptet, dass es für sie im Leben eben doch andere Herausforderungen gibt, als ein Motorrad durch tiefen Sand zu treiben, wenn es nicht unbedingt sein muss. Morgen wollen Robert (der schon wieder an Dünen denkt) und ich (dann im Sattel der F 650 GS) wieder hierher zurück kommen, um herauszufinden, wohin der versteckte Weg führt. Was kann es Wichtigeres geben?
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Fast das Aus der Reise und ein Besuch bei der Polizei
Auf der Rückfahrt nach Putre kommt es fast zum Desaster. Wie aus dem Nichts springt ein Lama auf die Straße – und mir bei Tempo 70 direkt ins Motorrad. Ich habe nichts gesehen, spüre nur einen heftigen Schlag am Lenker, stehe plötzlich auf zittrigen Beinen neben meiner BMW und weiß nicht, wie ich überhaupt ohne Sturz zum Stillstand gekommen bin. Dann sehe ich das arme Tier, dem zum Glück nicht allzu viel passiert ist. Langsam rappelt es sich wieder auf und verschwindet benommen irgendwo zwischen den Felsen. Die Wucht des Aufpralls hat den rechten Handprotektor einfach abgerissen. Auch fehlt ein Stück am Bremsflüssigkeitsbehälter, der Gott sei Dank noch dicht ist. Alles Lappalien. Erst viel später am Abend begreife wird mir klar, wie viel Glück ich eigentlich hatte.

Ich will Spaß, ich geb Gas
Gegen Mittag des nächsten Tages starten Robert und ich, um noch einmal zu der Piste am See zu fahren. Der Schreck von gestern sitzt allerdings tief. Paranoia: Hinter jedem Felsen vermute ich ein Lama... Erst der kleine Weg entlang am Westufer des Lago Chungará bringt mich auf andere Gedanken. Kurvig windet er sich nach einer Weile durch erstarrte Lavamassen in Richtung des Vulkans Parinacota. Dann wird es richtig sandig. Was mit der Monsterkuh fast schon ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, macht mit der F 650 plötzlich richtig Spaß! Egal, wie steil und wie kurvig – ein wenig Gas (oft auch sehr viel Gas...) und die kleine BMW pflügt durch den weichen Grund hinter Roberts KTM hinter her, als ginge es um einen Etappensieg. Wir fühlen uns wie Kinder in einem überdimensionalen Sandkasten – und wie Entdecker, weil hinter jeder Biegung und jeder Anhöhe ein neues und unerwartetes Panorama erscheint, das an das afrikanische Hoggar-Gebirge in der Sahara oder an eine Vulkanlandschaft auf Island erinnert.

Früh am nächsten Morgen rauschen Franca und ich zurück nach Arica. Doch keine Reifen (»die Sendung ist verloren gegangen«) erwarten uns, keine Bremsbeläge (statt Express-Sendung aus Versehen auf normalen Postweg geschickt) und dann explodiert auch noch unserer Benzinkocher samt Abendessen – die Flammen fackeln fast noch eine Stromleitung ab... Uns reicht's. Auch wenn wir schließlich auf den Felgen rollen müssen – morgen fahren wir nach Bolivien! Und meine Bremse? Nun, Versuch macht klug – und ich hätte nach meinen guten Erfahrungen mit der Polizei in Santiago schon längst die örtlichen Carabineros besuchen sollen, die in Arica auf einer BMW R 1100 RT auf Streife gehen.

Wir werden zum Fuhrparkmechaniker gebracht, der alles sofort stehen und liegen lässt, um mir zu helfen. Zehn Minuten später sind an meiner GS fast neue Bremsbeläge montiert. Die Teile stammen von einer neuwertigen R 1100 RT, die zur Zeit (vermutlich für eine längere Zeit...) mit irgendwelchen Defekten in einer Garage ruht – nun dient dieses Motorrad sozusagen als Spender, um die fahrbereite RT am Laufen zu erhalten. Oder man hilft Reisenden, die für diesen Service nicht einmal bezahlen müssen.

Halbzeit – und endlich nach Bolivien!
Ein weiteres Mal verschwindet Arica in unseren Rückspiegeln. Noch eine Nacht in Putre und wir reisen endgültig aus Chile aus. Im Niemandsland zwischen Chile und Bolivien halten wir an – heute vor genau drei Monaten sind wir zu dieser Reise gestartet. Und irgendwie beginnt in diesem Moment ein völlig neuer Reiseabschnitt. Während Chile und Argentinien stellenweise an Europa erinnern, liegen jetzt mit Bolivien, Peru und Ecuador die weniger entwickelten Andenländer vor uns. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen halten wir am bolivianischen Grenzposten. Die Freundlichkeit der Beamten überrascht. Und die Kontrolle der Papiere gerät fast schon zur Nebensache. Motorräder (und ganz besonders Monsterkühe) sind eben doch interessanter als Reisepässe. Fragen über Fragen. Der Knüller ist allerdings die kleine BMW. Ein Motorrad mit ABS? Die Jungs sind völlig aus dem Häuschen. Eine halbe Stunde später geben wir Gas.

Unser Ziel ist die fast 500 Kilometer entfernte Stadt Cochabamba. Wir passieren den 6500 Meter hohen Sajama, der wie eine überdimensionale Pyramide aus dem ansonsten fast flachen Land ragt. Nach 200 Kilometern die erste Pause in Patacamaya, einem staubigen Ansammlung aus ärmlichen Häusern und Hütten. Unzählige dunkle Gesichter mustern uns. Barfüssige Kinder, die mit verdreckten Händen um Geld betteln, Männer in staubigen Hosen und Hemden, Frauen mit ihren Säuglingen an der Brust. Als Teil des alten Inka-Imperiums lebt in Bolivien eine größtenteils indigene Bevölkerung: die indianische Volksgruppe der Quechua und Aymara gehören zu den Ärmsten des Landes. Es wird eine Weile dauern, um den Sprung vom reichen Chile in das Entwicklungsland Bolivien zu verdauen.

Wir halten uns auf der »Ruta 1«, Boliviens Nord-Südachse, in Richtung Süden. Tempo 100 ist kein Problem, vor Sonnenuntergang sollten wir also noch Cochabamba erreichen. Dann steigt der Straße an. Immer kurviger windet sie sich bis auf eine Höhe von 4300 Meter – dieser Pass ist auf der Karte nicht eingezeichnet. Zwar gefällt uns das immer grüner werdende Land, das von unzähligen Schluchten durchzogen ist, doch mit Einbruch der Dunkelheit - um Punkt 18 Uhr macht scheinbar in diesen Breiten jemand auf einen Schlag das Licht aus – verringert sich unser Tempo fast auf Schrittgeschwindigkeit. »Fahre in Bolivien nie bei Nacht« ist in vielen Reiseführern zu lesen. Wir wissen nun, warum. Alle anderen fahren entweder ausschließlich mit Fernlicht oder gänzlich ohne Licht. Letztere sind schwerer auszumachen als die vielen Kühe, Esel und Pferde, die sich nach Einbruch der Dunkelheit auf dem noch warmen Asphalt besonders wohl fühlen und die man im letzten Moment daran erkennt, weil der eigene Lichtkegel von deren Augen reflektiert wird. Für die letzten 100 Kilometer bis nach Cochabamba benötigen wir drei Stunden.

Von den Bergen in die Tropen
Cochabamba ist uns auf Anhieb sympathisch. Rund um die mit Palmen gesäumte Plaza reihen sich farbenprächtige Häuser im Kolonialstil. Unzählige Imbiss-Küchen, Restaurants und Cafés, Obst- und Gemüseläden mit übervollen Auslagen, lautes, teilweise hektisches Leben in den umliegenden Straßen, durch die wir einen ganzen Tag lang bummeln. Reich und arm prallen in Ländern wie Bolivien jedoch nirgends heftiger aufeinander als in den Städten. Obdachlose Kinder schnüffeln am Straßenrand Klebstoff oder andere Chemikalien, um Hunger und Frust zu betäuben. Bettler, Kranke und Arbeitslose warten an vielen Ecken auf klägliche Almosen.

Talfahrt
Tags darauf sind wir wieder unterwegs. Unser nächstes Ziel: Santa Cruz, Boliviens zweitgrößte Stadt, die etwa 500 Kilometer weiter in Richtung Osten liegt. Die alte Bergstrecke via Punata und Samaipata führt uns vom Altiplano (Hochebene) fast 3000 Meter tiefer in die tropischen Täler im Osten Boliviens – bei dieser enormen Talfahrt lernen wir in kurzer Zeit fast die ganze Pflanzenwelt des Landes kennen. Es ist feucht und schwül. Rechts und links von der äußerst kurvigen Strecke steht stellenweise dichter Urwald. Sattes Grün, wohin wir schauen. Zum Amazonasgebiet ist es nicht mehr weit. Was für eine Abwechslung nach so vielen Tagen und Wochen in den nahezu vegetationslosen Bergen und Wüsten.

Allerdings haben wir uns mit der Entfernung erneut gründlich verschätzt. Wir wollten von Cochabamba in einem lockeren Rutsch bis ins etwa 370 Kilometer entfernte Samaipata fahren – statt am späten Nachmittag erreichen wir erst gegen 21 Uhr den kleinen Ort. Die sandige Piste wollte einfach kein Ende nehmen (alles zum Thema »Fahren bei Nacht«: siehe oben). Dann der Hammer: Endlich in Samaipata (völlig verstaubt und ziemlich erschöpft), serviert man uns Kässpätzle, wie man sie nur selten im schwäbischen Ländle auf den Tisch bekommt. Leute, das »Hotel Landhaus« ist eine kleine Sensation. Zwei Bier später fallen wir wie tot in die Betten.

Santa Cruz, die Wirtschaftshauptstadt Boliviens. Man lebt offensichtlich gut von Landwirtschaft, Erdöl und Kokain. Hier treffen wir Claudia und »Mister Düne« Robert. Und wir lernen Dirk kennen, einen Deutschen, der in Neuseeland lebt und zur Zeit ein Jahr lang auf einer BMW F 650 um die Welt reist. Als Freiwilliger arbeitet er für UNICEF, um während seiner Fahrt die Menschen in der Dritten Welt über die Notwendigkeit einer Polio-Schutzimpfung aufzuklären (www.2-mad.com). Morgen ist ein Abstecher in den nahen Urwald geplant. Unsere weiteren Reisepläne: Via der sogenannten weißen Stadt, Sucre, und den Minen von Potosi zum Salar de Uyuni, dem größten Salzsee der Welt.

Schröders Tagebucheinträge – nachgereicht
Erstes P.S.: Nun, seit meinem Besuch bei einem Friseur in La Serena (Playboy II) habe ich ein gestörtes Verhältnis zur Zunft der Barbiere. Mir noch mal einen Seitenscheitel verpassen lassen? Eher flechte ich mir Zöpfe... Da Franca aber der Meinung war, dass auf meinem Kopf nach sechs Wochen dringend etwas geschehen müsse (und da nur einer der Chef sein kann...), griff sie eben selber zur Schere – zum ersten Mal. Um es »kurz zu machen«: Die Sache hatte für alle Beteiligten (Claudia und »Mister Düne« Robert sparten nicht mit gut gemeinten Kommentaren) einen recht hohen Unterhaltungswert. Und der Typ im Spiegel ist mir erstaunlich ähnlich geblieben.

Zweites P.S.: Eine neue Reifensendung ist bereits auf dem Weg nach Südamerika... Diesmal nach La Paz, wo wir in etwa zwei Wochen sein werden.

Drittes P.S.: Wer Arica passiert oder dort wie wir auf seine Post warten muss, sollte unbedingt die mexikanischen Gerichte im gerade eröffneten Restaurant »Café y Margaritas« (Calle Bolognesi) probieren. Hier läuft immer gute Musik, werden die vermutlich besten Margaritas diesseits der Anden serviert und, und, und. Eine echte Wohltat, wenn man etwas anderes als die chilenische Einheitsküche (Hühnchen, Rind, Pommes, Reis) probieren will.

Viertes P.S.: Das »Hotel Landhaus« in Samaipata ist der Tipp! Eine Übernachtung für zwei Personen in einer schönen und sehr gut eingerichteten »Cabana« (Ferienhütte) schlägt mit etwa 60 Mark zu Buche. Der tropische Garten, ein großer Pool, das tolle Ambiente und vor allen Dingen die gute Küche (1A-Kässpätzle!) lohnen den staubigen Weg hierher.

Fünftes P.S.: »Residencial Sands« in Santa Cruz, Arenales 749. Ebenfalls eine gute Adresse. Neue und große Zimmer mit TV und sehr guten Betten, Pool und Motorradstellplatz in der Eingangshalle. Ein Doppelzimmer kostet hier trotz des Gebotenen nur 25 Mark – eine komfortable Oase mitten in der Stadt (GPS: S 17 Grad 46,826 Minuten; W 63 Grad, 10,415 Minuten). Dirk, vielen Dank.

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