Reynard holt Supercross-WM in Genua (Archivversion) Unter Dach und Fach

Auch wenn das Starterfeld der Supercross-WM mit gerade mal vier konkurrenzfähigen Amerikanern wie schon in den Vorjahren hinter den Erwartungen zurückblieb, hat Robbie Reynard den Titel verdient. Der 21jährige Amerikaner holte sich besagten Lorbeer mit Rang eins und zwei beim WM-Finale in Genua. Erstaunlicherweise allerdings nicht vor Markenkollege Larry Ward. Der im Vorfeld als überlegen eingeschätzte Vierte der US-Supercross-Meisterschaft mußte sich in Italien sogar noch vom 20jährigen Franzosen David Vuillemin vom Ehrenplatz verdrängen lassen. Wobei Vuillemin nur die Speerspitze einer gallischen Supercross-Armada bildet: Vier Fahrer der Top ten der Supercross-WM stammen aus Frankreich.Endstand Supercross-WM: 1. Robbie Reynard (USA) Suzuki 72 Punkte, 2. David Vuillemin (F) Yamaha 59, 3. Larry Ward (USA) Suzuki 54, 4. Ryan Hughes (USA) Honda 52, 5. Michael Maschio (F) Yamaha 46.

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