Speedway-Team-WM Diedenbergen (Archivversion) Reifen-Schlacht

Keiner der 17 GP-Piloten trat beim Speedway-WM-Finale in Diedenbergen an, weil die FIM den Barum Solid Block-Reifen vorgeschrieben hatte, der von der Weltelite boykottiert wird. So fuhren nur die nicht zur Weltspitze gehörenden Nationen Polen, Rußland und Deutschland in Bestbesetzung. Dänemark, England und Schweden schickten die zweite Garnitur, das US-Team fehlte. Dafür fuhr Ungarn. Die Polen Tomasz Gollob und Slawomir Drabik holten nach 28 Jahren wieder den Titel. Das deutsche Team mit Gerd Riss und Robert Barth wurde Vierter hinter Rußland sowie Dänemark und vor Schweden, England und Ungarn.

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