Sportchef Lothar Kutschera zu den Problemen des GP (Archivversion) «Lieber nach Assen“

Lange Zeit war der deutsche GP der absolute Renner bei den Fans. Mittlerweile ist er ein Ladenhüter, der nur noch wenige Leute hinter dem Ofen hervorlocken kann. Die Rennfreaks gehen lieber nach Assen oder Brünn als zum Nürburgring - traurig, aber wahr. Oder zum Sachsenring und ans Schleizer Dreieck. Selbst Cross-Rennen im Osten mobilisieren mehr Leute. Nichts gegen diese Veranstaltungen, aber das Highlight der Saison sollte der Grand Prix sein.

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