Steve Jenkner (Archivversion) Steve Jenkner

Steve Jenkner genießt seine neue Rolle als Spitzenreiter der 125er-Weltmeisterschaft.

Drei Podestplätze hintereinander, dazu die Führung in der WM – woher kommt deine Freude am Fahren? Sie hängt sicher mit der Umstellung auf italienische Teams vor zwei Jahren zusammen. Dort gibt’s mehr Spaß, mehr Begeisterung. Es wird auch nach zweiten und dritten Plätzen ausgelassen gefeiert. Niederlagen sind keine Tragödie. Dein Exalt Cycle Aprilia-Team hat bereits die Weltmeister Locatellli und Vincent hervorgebracht. Worin liegen die Stärken des Teams? Im Erfahrungsschatz. Es gibt viele Daten, die wir vergleichen und gemeinsam auswerten können. Das läuft gut – ich bin begeistert. Wie gefällt dir die Rolle des WM-Favoriten? Es ist ein schönes Gefühl, vorn zu sein. Als Titelkandidat wurde ich von den Medien ja schon vor der Saison gehandelt, Druck lasse ich mir deshalb nicht machen. Ich fahre so weiter, wie ich denke!

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