Sturmschäden (Archivversion) Mit Kasko fein raus

Stürme wie »Kyrill«, der im Januar über Deutschland hinwegfegte, hinterlassen Spuren der Verwüstung. Fällt ein Motorrad um oder wird von herumfliegenden Gegenständen getroffen, zahlt die Kaskoversicherung. Allerdings erst ab Windstärke 8: »Erreicht der Wind eine Geschwindigkeit von über 61 km/h, herrscht nach Versicherungsbedingungen Sturm«, so Stephan Schweda vom Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft. Wer eine Vollkaskoversicherung hat, braucht keine Zurückstufung befürchten: Sturmschäden werden als Teilkaskoschäden abgerechnet und abzüglich der Selbstbeteiligung ersetzt. www.versicherung-und-verkehr.de.

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