Super Moto (Archivversion) Jetzt erst recht

So, und jetzt zum allerletzten Mal: Wir wissen, dass der 2000er-Jahrgang im Super Moto kein guter war. Und weil’s die Super-Moto-Truppe von MOTORRAD nicht bei der bloßen Erkenntnis beließ, sondern auf der Suche nach neuen Strecken den vergangenen Herbst auf Deutschland-Tour verbrachte, sieht’s für die anstehende Saison besser aus – so hoffen zumindest alle Beteiligten. Denn neben den bewährten Kräften legen für 2001 zwei Neulinge eine Blitzkarriere hin: In Schleiz wird auf dem Startareal der Traditionsrennstrecke – die mit dem Dreieck – ein feines Super-Moto-Terrain entstehen, und in Stendal, etwa 70 Kilometer nördlich von Magdeburg, verspricht ein Flugplatz-Kurs weit geöffnete Gasschieber.Dass die Szene in der Tat auf das Engagement von MOTORRAD setzt, beweist die Qualität des Starterfelds. Mit KTM-Neuling Thierry van den Bosch, Klaus Kinigadner, Jürgen Künzel, dem Finnen Mika Sironen, dem Belgier Eddy Seel und der nahezu kompletten Schweizer und österreichischen Spitze als Dauergästen geht die Super-Moto-DM 2001 qualitativ gut und gern als inoffizielle Europameisterschaft durch.Damit die Fans was von den Promis haben, bleibt’s auf allen DM-Veranstaltungen beim kundenfreundlichen Konzept. Einen Motorradparkplatz in der Nähe der Strecke, offenes Fahrerlager, Autogrammstunde. Und die Show nach dem Rennen gibt’s zum Sozialtarif. Übliche Eintrittspreise: zwischen 15 und 20 Mark pro Nase.Die Nachwuchs-Ligen vermelden ebenfalls Neues. Erstens: mehr Rennen. Zweitens: eine gemischte Klasse für 250er-Zweitakter und 400er-Viertakter, mit der MOTORRAD-250/400-Challenge als inoffizieller Gesamtwertung. Noch mehr Infos gefällig? Einfach den kostenlosen Super-Moto-Flyer von MOTORRAD anfordern, Fax 0711/182-1781 oder e-mail: GDussler@motorpresse.de. Postanschrift nicht vergessen.

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