Superbike-WM (Archivversion)

Feuer und Flamme

Vier Starts, vier Siege – auch nach dem zweiten Lauf im australischen Phillip Island kann Ducati-Werkspilot Neil Hodgson (Foto rechts) eine makellose Saisonbilanz in der Superbike-WM aufweisen. Und sein Teamkollege Ruben Xaus bestätigte die absolute Überlegenheit des Ducati-Werksteams jeweils mit zweiten Plätzen. Im ersten Lauf von Phillip Island brachte immerhin Alstare-Suzuki-Pilot Gregorio Lavilla etwas Farbe ins Ducati-Einerlei. Der 29-jährige Spanier schaffte mit der GSX-R 1000 als Dritter erstmals in dieser Saison den Sprung aufs Podest. Zwei Plätze dahinter landete Troy Corser auf der feuerspeienden Foggy-Petronas-Dreizylinder, die zumindest in Sachen Topspeed mit knapp 294 km/h die Nase vorn hatte. Im zweiten Durchgang ließ es der Ex-Weltmeister mit Platz acht etwas langsamer angehen.Mächtig Dampf machte dagegen Corsers australischer Landsmann Chris Vermeulen im Supersport-Rennen: Der Honda-Fahrer siegte klar vor Katsuaki Fujiwara und teilt sich nun mit dem punktgleichen Suzuki-Piloten die WM-Führung. Yamaha-Deutschland-Star Jörg Teuchert arbeitete sich vom 14. Platz nach dem Start auf Rang fünf vor, Teamkollege Christian Kellner wurde Zwölfter.
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