Supercross in Paris-Bercy/F (Archivversion) Reed rockt die Party

Standesgemäß sollte er gefeiert werden, der runde Geburtstag: 25 Jahre Supercross in Paris-Bercy. Als Stargast war US-Motocross-Superstar Ricky Car-michael geladen, auf der von Suzuki gesponserten Fete zum offiziell letzten Motocross-Rennen seiner Karriere anzutreten – den Amerikaner zieht es zum Auto-mobilsport. Doch der Suzuki-Werksfahrer ließ sich entschuldigen, ihn plagt das chronische Ermüdungssyndrom. Und der deutsche Junior-Motocross-Weltmeister bis 85 cm3, Ken Roczen, ebenfalls ein Suzuki-Protegé, musste mit gebrochenem Arm absagen – Pech für die Gelben.
Zumal Konkurrent Yamaha mit dem Australier Chad Reed und dem Südaf­ri­kaner Grant Langston die erste Garde an­rücken ließ. Die beiden werden auch während der anstehenden US-Supercross-Saison offiziell die Yamaha-Farben ver­-treten. In Paris zogen sie an drei Abenden vor ausverkauftem Haus schon mal eine sehenswerte Show ab, nach der sich Reed mit drei Tagessiegen überlegen zum »König von Bercy« krönen ließ.aho
www.supercrossbercy.com

ERGEBNISSE
King of Bercy: 1. Chad Reed (AUS/Yamaha) 6 Punkte; 2. Grant Langston (RSA/Yamaha) 14; 3. Andrew Short (USA/Honda) 19; 4. Josh Grant (USA/Honda) 39; 5. Justin Brayton (USA/KTM) 43; 6. Cyrille Coulon (F/Honda) 43; 7. Benjamin Coisy (F/Honda) 43; 8. Marvin Musquin (F/Kawasaki) 44; 9. Gautier Paulin (F/Kawasaki) 60; 10. Eric Sorby (F/Kawasaki) 64.

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