Supermoto-DM Grossenhain (Archivversion)

Zeitspiel

Er wird es uns nicht übel nehmen, der Klaus. Aber Kini sollte diese Zeit genießen, diese Momente als DM-Leader. Freilich, geschenkt bekommen hat auch der Österreicher bislang nicht allzu viel. Verstand es sogar besser, sich auf der Werks-KTM und dieselbe auf beiden Rädern zu halten als die Konkurrenz. Dennoch: Wenn die Herren Künzel und Hiemer nicht Opfer der Technik oder ihrer Nerven werden, wird’s für den gestandenen Tiroler schwer.So wie beim DM-Meeting Nummer drei in Großenhain nahe Dresden. 10500 Fans, prima Strecke, tolles Wetter – alles passte. Allerdings vor allem für besagtes Duo. Jürgen Künzel siegte beide Male locker vor Bernd Hiemer, und Kini wurde Dritter. Ebenfalls zwei Mal. Seine zwei Punkte Vorsprung, die werden verteidigt. Und zwar bald. Am 20. Juli in Schleiz. Start ist um 13 Uhr. Näheres unter Telefon 03663/402954 oder www.supermoto.de. DM-Stand nach drei von sieben Veranstaltungen: 1. Klaus Kinigadner (A), KTM, 119 Punkte; 2. Jürgen Künzel, KTM, 117; 3. Harald Ott, KTM, 108; 4. Meik Appel, KTM, 108; 5. Bernd Hiemer, Husqvarna, 104.
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Kevin und Supermoto (Archivversion) - Spätfolge

Reden wir nicht drum herum: Kevin Schwantz fährt kein Supermoto – zumindest nicht in Schleiz. Basta. Nun ja, einen Versuch war unser Mail-Aufruf »Kevin soll Driften« schon wert – danke für die vielen hundert Mails. Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Man unterhält sich ja beim Sachsen-ring-Grand-Prix.

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