Tipps zum Thema Öl (Archivversion)

Grundsätzlich nur Öl mit der vom Motorradhersteller empfohlenen Viskosität verwenden.

Auf die empfohlene API- beziehungsweise JASO-MA-Spezifikation achten.

Unbedingt ein spezielles Motorradöl verwenden, denn dies enthält unverzichtbare Grundöle und Additive, die sich für die scherende Belastung in Getriebe und Kupplung eignen.

In den meisten Fallen genügt ein gutes Mineralöl. Für einige Sportmotoren sind synthetische Öle vorgeschrieben, da sie die sehr hohen (thermischen) Belastungen besser verkraften.

Für die Einfahrzeit, in der ein Motor nicht hart rangenommen werden sollte, fördert Mineralöl den anfangs gewünschten Verschleiß, durch den sich Lagerpaarungen und Zahnräder besser aufeinander einspielen. Das gilt auch für Hochleistungsmotoren, die später synthetisches Öl benötigen.

Vorgeschriebene Ölwechselintervalle einhalten.

Beim Ölwechsel auch den Ölfilter tauschen – verstopfte Filter beeinträchtigen den Ölkreislauf.

Im Winter verbessert Öl mit hoher Viskositätsspanne die Schmierung und das Startverhalten.

Vorsichtiges Warmfahren auf den ersten Kilometern verringert den Verschleiß der Motorteile und erhöht somit die Lebensdauer.

Regelmäßig Ölstand kontrollieren.

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