Tourer und Sporttourer (Archivversion) Für die hohe Kunst des Reisens: Tourer und Sporttourer

Souveräne Fahrgeräte, anspruchsvoll und solide. Die Tourer mit viel Komfort, die Sporttourer mit einem Extra-Schuss Dynamik.

Es gibt Maschinen, die sind zielgenau für den kurzen Kick gebaut. Und solche, auf denen der Spaß nie aufhören darf. Morgens Autobahn, mittags Alpenüberquerung, abends winzige Straßen im Piemont - die Reiselustigen unter den Bikes kennen kein Zuviel. Weltmeister in Ergonomie, Gelassenheit und Ausdauer.Auf vielfachen Wunsch hat MOTORRAD dieses Jahr Tourer und Sporttourer zusammengefasst, weil beide - nur mit unterschiedlichem Tempo - denselben Zielen folgen. Schließlich wurde Suzukis Hayabusa nicht wirklich dafür gebaut, mit 300 km/h Rennpisten zu stürmen, sondern um mit nie gekannter Leistungsfülle völlig relaxt auf alle Situationen des normalen Straßenverkehrs reagieren zu können. Die Top-Geräte von BMW oder Honda, die K 1200 RS und die CBR 1100 XX, zählen ebenfalls zu dieser Gattung, Kawasaki versucht mit der neuen ZX-12R, einen Teil vom Kuchen abzuschneiden. Gegen diese Kraft und Herrlichkeit setzen klassische Tourensportler wie Hondas VFR oder die sensationell eingeschlagene Triumph Sprint ST auf etwas mehr Leichtigkeit.Komfort heißt wiederum der Trumpf der klassischen Tourer. Egal, ob sie von BMW, dem Stammhaus für gediegenes Reisen, oder Honda, dem Erfinder noblen Sechszylinder-Tourens, oder Harley stammen: Platz in Hülle und Fülle sorgt für Wohlbefinden, hoch gezogene Verkleidungen bürgen für stressfreie Anreise, und voluminöse Gepäcksysteme bieten beste logistische Voraussetzungen. Wer preisbewusst kaufen - oder wählen - möchte, sei auf Angebote wie Hondas pfiffige Deauville oder Yamahas unverwüstliche XJ 900 verwiesen.

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