Triumph im fernen Osten (Archivversion) Triumph im fernen Osten

Das KTM-Werksteam feierte in Japan einen historischen Doppelerfolg:
Sieg bei den 125ern und den 250ern.

Falls KTM-Werksfahrer Mika Kallio
nach der 125er-Titelkampf-Niederlage
in Australien unter Katzenjammer gelitten
haben sollte, war der schnell verflogen: Eine Woche später, in Motegi, schlug der Finne
mit einer taktischen Meisterleistung zurück, bremste sich in der letzten Runde am neuen Weltmeister Alvaro Bautista vorbei und feierte seinen dritten GP-Sieg des Jahres. Für das kleine KTM-Werk und seinen großartigen Konstrukteur Harald Bartol sollte es allerdings noch besser kommen: Auch im 250er-Rennen erkämpfte mit Hiroshi Aoyama (Foto links)
ein KTM-Pilot den Sieg. »Ein historischer Tag«,
so Bartol. »Insgeheim war es
unser Plan, in Motegi zu glänzen. Auch wenn sie es nicht zugeben, strengen sich die Japaner extrem an, um hier erfolgreich zu sein. Darum sind diese beiden Siege für uns so wertvoll.« fk

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