Versicherungen zahlen nicht bei Alkoholfahrten u.a. (Archivversion) Rechtslage

In allen Versicherungsverträgen, die seit Anfang 1995 abgeschlossen wurden, heißt es in den Allgemeinen Bedingungen für die Kraftfahrtversicherung: In der Kfz-Haftpflichtversicherung ist der Versicherer von der Verpflichtung zur Leistung frei, wenn der Fahrer infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu beherrschen. Die Leistungsfreiheit ist allerdings auf 10 000 Mark begrenzt. Für die Kaskoversicherung gilt seit jeher, daß der Versicherungsschutz erlischt, wenn der Fahrer einen Schaden grob fahrlässig herbeigeführt hat. Dazu zählt auch das Fahren unter Alkoholeinwirkung von mindestens 1,1 Promille. (HUK Coburg)

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