Videospiele: Test (Archivversion)

Der Spaß mit dem Stab: Steuern mit dem Joystick

Zwischen Spiel und Spieler muß das richtige Eingabegerät sitzen, sonst macht die beste Simulation keinen Spaß. Die Fülle der Möglichkeiten ist genauso unüberschaubar wie die Anzahl der Games selbst. Für Einsteiger reicht fürs erste ein günstiger Joystick, den es für etwa 30 Mark in jedem Fachgeschäft zu kaufen gibt. Hartgesottene Spieler wissen jedoch, das nach einer actiongeladenen Nacht die einfachen Joysticks schnell kaputt gehen, weil man im Eifer des Gefechts zu rabiat damit umgeht. Die Profis haben aber schon Lösungen parat in Form von ergonomisch gestalteten und stabilen Steuerknüppeln. (Logitech Wingman Extreme, 69 Mark)Konsolenbesitzer schwören auf sogenannte Gamepads. Sie sind ab 40 Mark zu haben. Die Steuerung ist mit ihnen - genau wie bei einer Tastatur - gewöhnungsbedürftig. Neuster Clou: Ein Joystick, der nicht nur die Reaktionen des Spielers aufs Spiel überträgt sondern auch umgekehrt. Fährt der Racer beispielsweise über eine Bodenwelle, erzeugen die kleinen Stellmotoren im Stab einen Druck im Handgelenk (Microsoft Force Feedback Pro, Logitech WingMan Force beide für circa 200 Mark). Alle hier vorgestellten Rennsimulationen unterstützen diese Technik.

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