Streckensicherung mit Mehrsi Mehr Unterfahrschutz

Letzte Schraube statt letzte Rille: Rüdiger Kranz vom regionalen Straßenbauamt zieht die letzte Schraube am neuen Unterfahrschutz fest. Rechts daneben Monika Schwill vom Verein Mehrsi.
Letzte Schraube statt letzte Rille: Rüdiger Kranz vom regionalen Straßenbauamt zieht die letzte Schraube am neuen Unterfahrschutz fest. Rechts daneben Monika Schwill vom Verein Mehrsi.

MOTORRAD und MOTORRADonline berichteten bereits mehrfach vom Einsatz des Vereines "Mehrsi" [seit 19.4.2008 eine gGmbH, Anmerkung der Red.] für – daher auch der Vereinsname – mehr Sicherheit für Biker. Zu den Hauptzielen von Mehrsi gehört, dafür zu sorgen, dass in allen gefährlichen Kurven die Leitplanken mit einem Unterfahrschutz ausgestattet werden. Dieses Ziel soll einerseits dadurch erreicht werden, dass die Interessen der Motorradfahrer stärker in der Öffentlichkeit, bei Politikern und Straßenbaubehörden Gehör finden. Das nennt man auch Lobbyarbeit. Gleichzeitig sammelt Mehrsi aber auch Gelder, um selbst gefährliche Streckenabschnitte zu sichern. Dabei lassen sich Politik und Medien am besten von der Wirksamkeit solcher Maßnahmen überzeugen.

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