Island

Eiskalt erwischt

Wer Gefallen daran findet, im Sommer dem Winter zu begegnen, seine Enduro durch verregnete Wüsten zu treiben oder über Vulkane und Gletscher gleichzeitig zu staunen, der kommt von Island nicht mehr los.

Schroffe, schneebedeckte Berge tauchen ihre Spitzen in den tiefblauen Himmel. Die kaum befahrene Straße kostet die Landschaft aus, kurvt in jeden der langen Fjorde hinein und am anderen Ufer wieder hinaus. Hin und wieder passieren Birgit, Andreas und ich verlassene Farmen, nur selten unterbricht ein kleines Fischerdorf die Einsamkeit. Ein alter, blauer Kutter tuckert durch den Fjord, kommt schwer beladen vom nächtlichen Fang zurück. Die Ostfjorde gehören zu den extrem dünn besiedelten Gebieten Islands.Ein paar Tage später landen wir mitten in einer Landschaft, wie sie für Island nicht typischer sein könnte: Island bedeutet Eisland - und nirgendwo wird dieser Name gerechter als an der Gletscherlagune Jökulsárlón zu Füßen des größten Gletschers Europas, des Vatnajökull. Tausende von Eisbergen dümpeln im Wasser, manche klein und kristallklar, andere mehr als zehn Meter hoch, bizarr zerklüftet oder kugelrund. Es ist absolut still, nur hin und wieder unterhalten sich die Eisberge, knacken und knistern vor sich hin und erzählen sich Geschichten aus ihrem langen Leben oben im Gletscher. Das Abendrot zaubert orangerote Reflexe auf das stahlgraue Wasser und strahlt mit den blauen Eisbergen um die Wette. Frierend und fasziniert staunen wir in die Traumwelt. Die Kälte kriecht vom Gletscher herüber und drückt die Temperatur unter den Gefrierpunkt. Da hilft nur heißer Tee.Das Abendrot geht fast nahtlos ins Morgenrot über. Die Nacht ist kurz, viel zu früh zwingt uns die Sonne aus den warmen Schlafsäcken in den aufgeheizten Zelten. Zum voreiligen Schwitzen bleibt aber keine Zeit. Vorm Frühstück müssen wir noch Eisberge jagen. Unsere Wasserkanister sind leer, und das Seewasser ist salzig. Bleiben also nur die Eisberge als Süßwasserquelle. Ausgerüstet mit Badehose und Spanngurten wagt sich Andreas ins eisige Wasser. Der angepeilte Eisberg ist schnell gestellt. Aber er wehrt sich, klammert sich am Boden fest und läßt sich nicht bewegen. Der Morgenkaffee droht zu scheitern. Für Birgit Grund genug, Andreas zu helfen. Schnell haben die beiden den Eisberg umzingelt, der sich schließlich ergibt. Mühsam rollen sie unser Kaffeewasser an Land. Wir schlagen ein paar handliche Stücke ab und schmelzen sie über dem Kocher. Das Frühstück ist gerettet.Die kräftige Junisonne hilft beim Eisschmelzen. Aber Islands Wettergötter gehören zu den schnellsten ihrer Zunft. Vom Atlantik treiben graue Wolken gegen die Berge. Kaum haben wir die Motorräder bepackt, klatschen die ersten dicken Tropfen in den Sand. Auf dem Weg zum Nationalpark Skaftafell bläst uns heftiger Südwestwind entgegen. Ein riesiger Zeltplatz mit Café und Supermarkt erwartet uns an unserem Ziel. Nicht ohne Grund, denn der Nationalpark hat eine Menge zu bieten: riesige Gletscher, malerische Wasserfälle und sogar kleine Wälder, eine Seltenheit auf der windigen Insel. Dumm nur, daß schwere Regenwolken jegliche Lust auf das Erkunden der Landschaft ersäufen. Dafür hören wir von einem Freibad ganz in der Nähe. Freibad? Bei acht Grad, sechs Windstärken und Dauerregen? Na klar, nichts wie hin. Umziehen, duschen und ab in den dampfenden Hot Pool. Langsam tauen wir in dem fast 40 Grad heißen Wasser auf, werden von prickelnder Hitze durchströmt. Eine geniale Idee, die ohnehin vorhandene Erdwärme für die heißen Becken zu nutzen.Noch zwei Tage weint sich der Himmel aus. Dann wird es Zeit für die erste Tour ins unbewohnte Hochland. Auf halbem Weg zwischen Þykkvabæjarklaustur und Kirkjubæjarklaustur - isländische Namen bedeuten akute Knotengefahr für die Zunge - zweigt die F 22 von der Ringstraße ab. Über eine braune Schotterpiste rumpeln wir durch die trostlose, graugrüne Landschaft. Nieselregen vernebelt die Sicht. Aber dann - innerhalb weniger Minuten - ändert sich das Programm. Die erste von 14 Furten sorgt für Spannung, schwarzgrüne Berge mit vielen Schneeflecken lösen das Flachland ab, und ein vorsichtiger Sonnenstrahl bohrt sich durch die Wolken. Das Szenario wird dramatisch. Hier ein pechschwarzer Steilhang, in den Wind und Wasser bizarre Rinnen geschliffen haben, dort ein tiefverschneiter Bergrücken und davor ein Ensemble rundlicher Hügel, die von giftgrünen Moosen überzogen sind. Die Aschenpiste windet sich zwischen Bergen und Flüssen hindurch, die wegen des schneearmen Winters nur wenig Wasser führen. Euphorie kommt auf, das Fahren in dieser phantastischen Szenerie begeistert. Aber der Höhepunkt liegt noch vor uns. Landmannalaugar, die »warmen Quellen der Leute aus Land«. Schroffe Berge in allen Farbtönen von hellbraun bis rostrot dominieren die Märchenwelt, durchzogen von schwarzen Lavaströmen, aus denen hier und da weißer Dampf züngelt.Fast eine Woche bleiben wir hier, wandern durch die bunten Liparitberge, lassen uns von der ungewöhnlichen Landschaft begeistern und dümpeln stundenlang in natürlichen Hot Pools. Dann wird es spannend. Wir wollen von Landmannalaugar über einen alten Jeeptrack zum Tal der Þorsmörk fahren. Mit Mühe finden wir die Fahrspur, die sofort steil in die Berge führt. Tiefe Rinnen machen die Bergfahrt zum Balanceakt. Zwei Bäche freuen sich über die diesjährige Erstbefahrung. Piste und Spannung steigen mit jedem Meter. Wie weit kommen wir? Welche Überraschung wartet hinter der nächsten Kurve? Erst sorgt ein bizarres Lavafeld für Abwechslung, dann baggern sich die Enduros durch ein Altschneefeld, und etwas später verlieren sich unsere spärlichen Spuren in der Weite eines ascheschwarzen Hochtals. Vor uns droht die Hekla, einer der gefährlichsten Vulkane Islands. Aber unsere Richtung stimmt, Süd-Südwest. Längst hat die fremdartige Landschaft ihre Farben auf Schwarz und Weiß reduziert, zeigt nicht die Spur von Vegetation. Die Schneefelder häufen sich, scheinen jedesmal das Ende unserer Tour zu bedeuten, aber immer finden wir alte Fahrspuren, denen wir folgen können. Dann entdecken wir zwei winzige Berghütten. Geschafft! Dort beginnt eine markierte Piste.Die Freude hält allerdings nicht lange an. Der Markarfljot versperrt uns den Weg. Die Furt ist locker 30 Meter breit, 60 Zentimeter tief und garniert mit rutschigen, kopfgroßen Wackermännern, die das Fahren unmöglich machen. Wir gehen am Ufer entlang und suchen eine geeignete Stelle zur Durchquerung. Ergebnislos. Es gibt nur eine Chance - schieben. Also laden wir das Gepäck ab und schleppen alles durch den Fluß. Zum Schluß die Mopeds. Zu dritt wuchten wir die unhandlichen Maschinen durch den Markarfljot, kämpfen gegen Strömung und Steine und kommen trotz der Wasserkühlung heftig ins Schwitzen. Die im eiskalten Bach aufgequollenen und hellblau gefrorenen Füße sind längst gefühllos geworden. Aber was soll´s, wir haben es geschafft, und nur das zählt im Augenblick.Der nächste Morgen beginnt mit leichten Abkühlübungen im Bratthálskvisl, einer leichten Furt, die nicht mal den Einsatz unserer Kviseletten fordert - so haben wir die hüfthohen Watstiefel getauft, die wir zum Erkunden der zahlreichen »Kvisl« (Furten) dabei haben. Die Schotterpiste kurvt zwischen grünen Bergrücken hindurch und taucht bald in den nächsten Kvisl ein. Bis auf ein unvermeidliches Loch erscheint die Furt des Kaldaklofskvisl problemlos. Meine Honda Dominator darf zuerst baden. Erster Gang, Kupplung kommen lassen und ordentlich Gas geben. Tief taucht die Honda in das Loch. Vollgas, der Schwallwiderstand ist enorm. Das Hinterrad schaufelt durch den weichen Kies. Plötzlich heult der Motor auf, die Honda wirft Anker und steht still. Diese Chance läßt sich der Fluß nicht entgehen, sorgfältig füllt er meine Crossstiefel randvoll. Zu dritt schieben wir die schwere Fuhre an Land und entdecken, daß die Kette abgesprungen ist. Mein Fehler. Heute morgen war ich einfach zu faul, die Kette zu spannen, die jetzt von der gewaltigen Kraft der Strömung einfach vom Ritzel gedrückt wurde.Als nächster wagt sich Andreas in den Kvisl. Aber auch seine Ténéré verweigert im tiefsten Loch ihren Dienst und sieht gar nicht ein, daß sie sich unter Wasser bewegen soll. Schließlich dachten ihrer Schöpfer im fernen Japan eher an den Einsatz in den Sandmeeren der Sahara. Hätten sie gewollt, daß sie Flüsse durchqueren soll, sie hätten sie nicht Ténéré, sondern Yamaha Kvisl getauft. Also wieder schieben. Wohnt etwa ein böser Troll in diesem Fluß? Fühlt er sich gestört, ärgern wir ihn, oder mag er einfach keine japanischen Motorräder? Unsere dritte These können wir bald verwerfen. Auch Birgit parkt ihre BMW G/S in dem verwunschenen Loch. Was für eine Niederlage! Mit 3:0 ledert uns der Kvisltroll ab.Es kommt noch schlimmer. Endlich an Land gebracht, ertönt beim Drücken des BMW-Starters nur ein trockenes Klack. Auch der Kickstarter ist blockiert. Drei entsetzte Augenpaare starren auf die G/S. Sitzt der Motor fest? Bange Minuten vergehen. Birgit schraubt die Zündkerzen raus und drückt noch mal auf den Starterknopf. Sofort schießen Wasserfontänen aus den Zylindern. Schwein gehabt, der Motor dreht sich. Sorgfältig legen wir die BMW trocken, wechseln das Motoröl, zerlegen die randvollen Vergaser und rösten den triefenden Luftfilter über dem Benzinkocher. Eine Stunde später nimmt der Boxer widerwillig seine Arbeit auf. Er schüttelt sich und dampft aus allen Kühlrippen. Birgit steht freudestrahlend vor der rumpelnden Gummikuh, die dem Tod durch Ertrinken noch mal knapp entronnen ist.Inzwischen hat sich der Troll beruhigt und die Götter überredet, uns zum Trost die Sonne zu schicken. Die gibt sich alle Mühe, die spektakuläre Szenerie ins richtige Licht zu rücken. Vor uns baut sich der Eyjafjallajökull auf, schiebt seine zerklüfteten Gletscherzungen ins grüne Tal des Markarfljot. Wir lassen uns Zeit und genießen die gewaltige Landschaft. Erst gegen Mitternacht erreichen wir die Ringstraße und damit die Zivilisation.Aber das Getriebe hat nicht viel Zeit, den vierten und fünften Gang endlich wieder rotieren zu lassen. Vorbei am berühmten Geysir, sind wir schon bald zurück im Hochland, wollen die Kjölurwüste durchqueren. Die Kjölur ist längst nicht mehr die abenteuerliche Piste, die sie einmal war. In den letzten Jahren ist sie ausgebaut worden, die Furten sind trockengelegt, und so wundern wir uns auch nicht über den fetten Amischlitten, der uns entgegen schaukelt. Trotzdem genießen wir das Fern-Seh-Wetter. Der tiefblaue Himmel wölbt sich über der fast endlosen braunen Schotterebene. Am Horizont begleiten uns die riesigen Gletscher Hofsjökull und Langjökull. Mitten in der trostlosen Wüste erreichen wir das wunderschöne Quellengebiet Hveravellir. In einem Loch blubbert rosaroter Schlamm vor sich hin, ein paar Meter weiter hat eine kochende Wasserquelle wunderschöne Sinterterrassen geschaffen, und mittendrin faucht ein Minivulkan unablässig seinen Dampf in die kristallklare Luft.Ein paar Tage später sind wir am mächtigsten Wasserfall Europas, dem Dettifoss. 44 Meter stürzen die hellbraunen Wassermassen der Jökulsá á Fjöllum in eine enge Schlucht und entfachen ein Inferno aus fliegender Gischt und ohrenbetäubendem Lärm. Stundenlang sitzen wir da, fühlen uns unendlich winzig und staunen wie Kinder. Der Dettifoss beherrscht noch lange die Gedanken. Die Schotterstraße, die sich durch den einsamen Nordosten zieht, bietet nichts Spektakuläres. Öde, graue Ebenen, die im ebenso grauen Atlantik versinken, ein mickriger Leuchtturm am Nordkap und kleine Städte wie Raufarhöfn oder Þorshöfn. Orte, die man schon vergessen hat, bevor sie im Rückspiegel verschwunden sind. Kalter Wind treibt uns weiter nach Süden. Noch ein paar Bergrücken, auf denen Ende Juli immer noch Schnee liegt, und schon verschlingt uns in Seyðisfjörður der dunkle Bauch der Fähre. Endlos langsam, wie es nur Schiffe können, dreht die Norröna ihren weißen Rumpf vom Kai und nimmt bedächtig Fahrt auf. Wir stehen auf dem Achterdeck und schauen wehmütig zurück in die schroffen Berge. Dreimal läßt die Norröna ihr lautes Schiffshorn zum Abschied ertönen.
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Info

Island verwöhnt den wetterfesten Endurofahrer mit abenteuerlichen Pisten und spektakulären Vulkan- und Gletscherlandschaften - die Vielfalt der Landschaftsformen ist nahezu einzigartig und bieten viel Raum für großartige Touren abseits der Zivilisation.
Anreise: Am stilvollsten per Schiff mit der MS Norröna der Smyril Line. Immer samstags ab Ende Mai bis Ende August legt die Fähre in Esbjerg, Dänemark, ab und schippert in 36 Stunden nach Torshavn, Hauptstadt der Färöer-Inseln. Zwei Tage später geht´s weiter, bis Seyðisfjörður an Islands Ostküste erreicht wird. Die Rückfahrt nach Dänemark erfolgt auf direktem Weg in 54 Stunden. Im Sommer 1997 kostet das Returnticket für eine Person mit Motorrad ab 1408 Mark. Infos in guten Reisebüros oder bei Smyril Line, J.A. Reinecke, Jersbecker Straße 12, 22941 Bargteheide, Telefon 04532/6519, Fax 24143.Für weniger seefeste Biker bietet die Reederei Eimskip den Motorradtransport per Frachtschiff von Hamburg nach Reykjavik an, während der Fahrer fliegt. Kosten für ein Motorrad hin und zurück 726 Mark, Flugtickets gibt´s im Sommer ab 780 Mark. Infos bei Eimskip, Raboisen 5, 20095 Hamburg, Telefon 040/323 3300, Fax 323 33 060.Reisezeit: Für Motorrad-Touren in Island eignen sich nur die Sommermonate von Mitte Mai bis September. Im Sommer steigt die Tagestemperatur auf 10 bis 20 Grad, im Hochland ist aber auch Nachtfrost möglich. Sommerliche Schneefälle kommen vor, ebenso »Hitzeperioden« mit mehr als 20 Grad. Im Juni und Juli wird es nicht dunkel, die Sonne verschwindet nur für wenige Stunden hinter dem Horizont. Schlimmster Gegner für den Biker kann der fast ständig blasende Wind werden, der nicht selten Sturmstärke erreicht. Islands Wetter stellt hohe Ansprüche an die Ausrüstung. Wind- und Regenfestigkeit sind ein Muß.ÜBERNACHTUNG: Es gibt etwa 100 einfache Zeltplätze. Wildzelten ist außer in Nationalparks und auf Privatgrund (noch) erlaubt. Ein sturmstabiles und wasserdichtes Zelt ist die beste Versicherung für ruhige Nächte. Aber: Das Fahren abseits der Piste ist aus Naturschutzgründen selbst im Hochland streng verboten und wird drastisch bestraft. Ist aber auch gar nicht notwendig: die Pisten bieten bereits alle Schwierigkeitsgrade und damit reichlich »Off Road-Feeling«. Es gibt viele Hotels und Pensionen, aber auf dem islandtypisch hohen Preisníveau, im Sommer oft ausgebucht. Preiswerter kann man in den Edda-Hotels unterkommen. Das sind Internate, die in den Sommerferien für Touristen umgebaut werden. Hier gibt es auch die günstigen Schlafsackunterkünfte. Außerdem hat Island etwa 20 Jugendherbergen, die allen offenstehen. Weitere Infos gibt´s beim Isländischen Fremdesverkehrsamt, Carl Ulrich Straße 11, 63263 Neu Isenburg, Telefon 06102/254 484, Fax 254 570. oder bei der Iceland Tourist Board, Lækjargata 3, IS-101 Reykjavik, Telefon 00354/5527488, Fax 562 4749.MOTORRADVERMIETUNG: GS-Sportreisen (Nordendstraße 55, 80801 München, Telefon 089/27818484, Fax 27818481) vermittelt in Reykjavik Mietenduros. Eine Suzuki DR 350 kostet im Sommer pro Woche 980 Mark, eine Yamaha XT 600 oder BMW F 650 kosten 1120 Mark.LITERATURInzwischen drängen sich über 20 Reiseführer und ebenso viele Bücher in den Regalen der Buchhändler. Eine empfehlenswerte Auswahl: Iwanowskis Reisehandbuch, 39,80 Mark. Peter Meier Reiseführer, 39,80 Mark. DuMont Reisehandbuch, 19,80 Mark. APA Guide, 44,80 Mark. Abenteuer & Reisen Reiseführer 29,80 Mark. HB-Bildatlas, 14,80 Mark. Daneben noch vier Bildband-Empfehlungen: Begegnung mit dem Horizont - Island, Bucher Verlag, 39,80 Mark. Island, Peter Gebhardt, Artcolor-Verlag, 44 Mark. Island, Max Schmid, Ellert&Richter Verlag, 68 Mark. Luftbilder aus Island, K.D. Francke, Edition Stemmle, 128 Mark (phantastisch!).Als Landkarte empfiehlt sich die sehr gute Ferðakort Island, Landmælingar Islands, Maßstab 1:500000, 29,80 Mark. Wer´s noch detailierter liebt, findet im gleichen Verlag neun Blätter im Maßstab 1:250000, Stückpreis 29,80 Mark. Alle Karten sind in Island etwas billiger.gefahrene Strecke 3000 KilometerZeitaufwand sechs Wochen

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