Mexiko

Kurs-Wechsel

Was tun, wenn im Land der Wüsten, Strände und Vulkane plötzlich harter Winter Einzug hält? Michael Schröder beschreibt seine abenteuerliche Off Road- Flucht gen Süden.

Mit steifen Fingern umklammert Franca die dampfende Kaffeetasse. Ihr ist bitterkalt. Mißmutig beobachtet sie die pechschwarzen Wolken, die von eisigen Windböen über den Highway gescheucht werden und sich in der Ferne zu hochhaushohen Gebilden türmen. Null Grad zeigt das Thermometer an der Außenwand des Truckstops - Winter in Texas, plötzlich und unerwartet.Wir schieben die Tassen zur Seite und breiten die Karte aus. Rund 300 Kilometer sind es noch bis zur mexikanischen Grenze in Brownsville. Von dort wollten wir nach Westen fahren, quer durch die Barrancas, die nordmexikanische Berglandschaft. Normalerweise herrschen dort im März frühlingshafte Temperaturen. Nur nicht in diesem Jahr, erzählt ein Fernfahrer im schwerverständlichen Südstaatenkauderwelsch, der gerade die Grenze passiert hat. Keiner mag jetzt zuerst aussprechen, was in unseren Köpfen umherspukt - wir müssen unsere Reiseroute ändern. Auch wenn´s schwerfällt. Wortlos lassen wir unsere Finger über die Karte wandern, addieren leise die Entfernungsangaben. Es dauert, bis wir uns entschieden haben, obwohl die Richtung feststeht: nach Süden. Und dann, wenn die Temperaturen es zulassen, quer durch das zentrale Hochland bis zur tropischen Pazifikküste. Noch ein paar Kilometer bis zur Grenze. Die Straße führt durch ein trostloses Gebiet am Ufer des Rio Grande, der quer durch den Kontinent die Vereinigten Staaten und Mexiko trennt. Eine schmutzig-braune Barriere zwischen dem reichsten und einem der ärmsten Länder Amerikas. Wir folgen der Beschilderung zur Grenze. Dunkelhäutige Gestalten in zerlumpten Klamotten warten überall am Straßenrand. Illegale Wanderarbeiter, die nachts den Suchscheinwerfern den amerikanischen Grenzpolizisten entwischt sind, und es heimlich über den Fluß geschafft haben. Irgendein texanischer Farmer wird schon kommen und sie für wenige Dollar im Akkord über seine Felder hetzen - wenn sie Glück haben. Wenn nicht, werden sie morgen wieder hier stehen. Sie wissen, daß die US-Behörden dagegen nahezu machtlos sind.Wir können problemlos passieren. »Alemanes?« »Si, Senor, aus Deutschland.« Keine Gringos, wie in Mexiko die ungeliebten Amerikaner genannt werden. Der strenge Blick des Beamten weicht einem freundlichen Lächeln. Er will wissen, wohin wir fahren wollen. »Al Sur - in den Süden, dorthin, wo es wärmer ist«, antworte ich. Er überlegt nicht lange. Acapulco würde mir bestimmt gefallen. Schon wegen der Frauen, zwinkert er mir zu.Ich gebe Gas. Schnurrgerade verläuft die Straße in Richtung Ciudad Victoria. Flaches, langweiliges Weideland. Nichts, was auch nur für einen Moment den Blick ablenkt, was uns reizen könnte, ein paar Stunden oder Tage zu bleiben. Franca nickt immer wieder ein. Ab und zu zuckt sie zusammen, wenn ihr Kopf von meiner Schulter rutscht. Ich halte nur zum Tanken an oder damit wir uns für ein paar Minuten irgendwo aufwärmen können. Ich weiß eigentlich immer noch nicht, wohin ich fahre. Je trostloser diese Landschaft wird, desto mehr fehlt mir ein greifbares Ziel.Kurz hinter Ciudad Victoria zeichnen sich schemenhaft die ersten Bergformationen der Sierra Madre Oriental ab. Der Gebirgszug verläuft fast parallel zur Golfküste, dahinter erstreckt sich bis zur Sierrra Madre Occidental das zentrale Hochland, in dem auf einer Höhe zwischen 1500 und 2500 Metern der größte Teil der mexikanischen Bevölkerung lebt. Wir entscheiden uns, dorthin zu fahren. Egal, wie kalt es in den Bergen auch sein mag.Nach ein paar Kilometern zwirbelt sich die Straße durch einen tropisch anmutenden Wald, steigt steil bis auf zirka 1500 Meter an, und führt dann einer Berg- und Tal-Bahn gleich durch einen Landstrich, der zunehmend trockener, wüstenhafter wird - und wärmer. Zwei- oder dreimal halten wir an. Jedesmal verschwindet ein weiterer Pulli in den Alukoffern, zuletzt knöpfen wir das dicke Innenfutter aus den Jacken. Wir sind wieder hellwach.An einer staubigen Kreuzung verlassen wir den Highway. Der schmale Weg nach El Carmen ist zuerst noch asphaltiert, mündet schließlich aber in den tiefen sandigen Spuren eines ausgetrockneten Flußbettes. Meterhohe Kakteen wachsen entlang der Piste und an den steilen, rotbraunen Hängen der tiefen Canyons. Sonsten bedeckt nur knochiges Gestrüpp den staubigen Untergrund. Lange scheint es hier nicht mehr geregnet zu haben, und wir schätzen die Temperatur auf 35 Grad. Oder wärmer. Feiner, brauner Staub klebt bald auf unseren schweißnassen Gesichtern, dringt in jede noch so kleine Öffnung in den Jacken, macht uns durstig.Irgendwann erreichen wir El Carmen. Ein trostloses Nest. Nur eine Handvoll einfacher, fensterloser Hütten aus Lehm. Ein paar Maulttiere dösen im Schatten unter einem Wellblechdach. Der Klang des Boxers hat die wenigen Menschen, die hier leben, neugierig gemacht: alte Frauen mit indianischen Gesichtszügen, ein paar barfüßige Kinder, die sich ängstlich hinter den Schürzen ihrer Mütter verstecken. Männer sind nicht zu sehen. Eine der Frauen winkt uns herein. Dunkel und angenehm kühl ist es in ihrer Hütte. Hinter einem kleinen Tresen stapeln sich in einem einfachen Regal eine Handvoll Konservendosen und ein paar angestaubte Pakete Kaffee, Mehl und Zucker. In einer Ecke läuft ein uraltes Fernsehgerät. Der einzige Schmuck an den grauen Wänden besteht aus einem kitschigen Marienbild. Schließlich bietet die Frau uns ein paar Dosen eiskaltes Bier an. Ob wir in US-Dollar bezahlen könnten? Kein Problem. Die Männer, erzählt sie dann, wären als Wanderarbeiter oft tagelang unterwegs, immer auf der Suche nach einem Job auf einer der großen Mais- und Bohnen-Plantagen weiter im Süden. Gut verdient hätten sie dabei aber schon lange nicht mehr.Abends erreichen wir Matehuala. Auf den Straßen des bunten Kolonialstädtchens herrscht reges Leben, wie überall, wenn nach Sonnenuntergang die Temperaturen auf ein erträgliches Maß sinken. Menschen promenieren um die Plaza, Liebespaare, modisch gekleidete Teenager, stolzierende Männer mit schmalen Lippenbärten. Blütenduft vermischt sich mit dem Bratengeruch von Fleischtacos und gegrillten Hühnchen. Aufgemotzte Pick ups kreuzen auf der Hauptstraße, in deren verchromten Stoßstangen sich die neongrellen Lichter der gut bestückten Schaufenster spiegeln. Wohlstand und Armut liegen in Mexiko enger zusammen als anderswo.Etwa 40 Kilometer hinter Matehuala windet sich ein mit groben Steinen gepflasterter Weg durch ein stachelbewehrtes Gebiet. Tausendfach türmen sich rechts und links von uns die bis zu drei Meter hohen Cochenille-Kakteen auf, aus deren Schaufeln lange Dornen mit widerhakenden Spitzen ragen. Wir fahren durch unbewegte, heiße Luft. Meter für Meter geht´s durch ein unzugängliches Schluchtenlabyrinth bergan, bis auf eine Höhe von über 2700 Metern. Nach einem kurzen Tunnel endet der Weg vor den Toren der ehemals reichen Silberstadt El Catorce, einem kolonialbarocken Kleinod mit engen Straßen, einer prächtigen Kathedrale und niedrigen, weißgetünchten Häusern, in denen vor 200 Jahren mehr als 50 000 Menschen lebten. Heute sind es gerade einmal 300.Im Handumdrehen ist er da. Ein vorlauter Elfjähriger. »Tres Dollares, Mister«, drei Dollar dafür, daß unser Motorrad auf dem Parkplatz unangetastet bleibt, während wir durch die Stadt spazieren. Ich einige mich mit ihm auf zwei. Immer noch genug, um drei Personen an der Entlohnung teilhaben zu lassen: einen Dollar für den Besitzer des Parkplatzes, 50 Cents für den jungen Aufpasser, der Rest für dessen Vater. Wir erahnen das ausgeklügelte System einer mexikanischen Schattenwirtschaft, die Millionen von Menschen ohne feste Beschäftigung über Wasser hält. Was es nicht unbedingt leichter macht, das ständige »Mister, Mister« zu ertragen.In den Straßen von El Catorce ist gerade Markttag. Angeboten wird, was die kargen Böden ringsherum hergeben: Kartoffeln, Bohnen, Chili - geputzt und auf einfachen Tischen zu kunstvollen Pyramiden aufgetürmt. Ein paar zivilisationsmüde Aussteiger bieten Silberschmuck und Lederwaren an. Das Geld, das sie von den Touristen dafür bekommen, reicht, um im »Billigland« Mexiko für ein paar Monate dem nordamerikanischen Winter zu entfliehen. Unbegreiflich für die Einheimischen. Die meisten würden alles für eine Arbeitserlaubnis in den USA geben. Verkehrte Welt.Wir fahren weiten in Richtung Süden. Eintönigkeit breitet sich vor uns aus. Braunes, karges Land, dessen geschwungene Gleichmäßigkeit nur gelegentlich unterbrochen wird von zackigen Felsen und schmalen Canyons. Und von der schieren Pracht Guanajuatos, wahrscheinlich der schönsten, ehemaligen Kolonialstadt Mexikos. Der Reichtum, mit dem Kirchen, Plazas und Hausfassaden prunken, stammt aus den ergiebigen Silberminen, die noch bis zum letzten Jahrhundert ausgebeutet wurden. Keines der Patiohäuser in den breiten Straßen gleicht dem anderen. Blumenbehangene Balkone, stilvolle Restaurants und Kaffeehäuser, Live-Musik auf vielen Plätzen. In unseren völlig verstaubten Motorradklamotten kommen wir uns auf einmal merkwürdig fremd vor. Trotzdem, wir bleiben zwei Tage.Vorbei an der blauschimmernden Laguna de Chapala, kreuzen wir durch die Ausläufer der Sierra Madre Occidental. Bis an die steilen Flanken des Vulkans Colima, der seinen rauchenden Gipfel pyramidenförmig gen Himmel schiebt. Wir bunkern Wasser und Lebensmittel für zwei Tage und verschwinden auf einer Piste, die bis knapp unterhalb der 3800 Meter hochgelegenen Krateröffnung führen soll. Nach ein paar Kilometern teilt sich der Weg in einem Vorgebirge. Jetzt können wir nur raten - der uralte Wegweiser ist unlesbar und unsere Mexiko-Karte erweist sich in diesem Gebiet als völlig unbrauchbar. Die nach rechts abzweigende Piste sieht verlockender aus. Allerdings nur ein kurzes Stück. Dann kommt nur noch Tiefsand, gespickt mit grobem Schotter. Die steilsten Passagen sind mit der schwerbeladenen BMW fast schon unpassiebar. Viele Kilometer wühlen wir uns im ersten Gang bergan, doch den Vulkangipfel bekommen wir nicht zu Gesicht. Aber es ist viel zu spannend, um umzukehren. Wir klettern immer höher, und langsam verschwindet das weite Land unter einer Wolkendecke, aus der nur noch die umliegenden Bergspitzen hervorragen. 3700 Meter zeigt der Höhenmesser inzwischen an. Der Boxer verliert spürbar an Leistung in der dünnen Höhenluft, und macht auch das Sauerstoffdefizit zu schaffen - unsere Pausen werden länger. Aber es ist wunderschön.Hinter einer Kurve plötzlich der Colima. Direkt vor uns. Scheinbar zum Greifen nahe. Aus seiner Krateröffnung steigt weißer Qualm auf, der vom Wind in Richtung Westen getrieben wird. Daß wir prompt auf dem Nachbargipfel gelandet sind, ist uns egal, der Ausblick ist einfach überwältigend. Inzwischen verschwindet die Sonne bereits am Horizont, das Abendlicht verwandelt die Gipfelregionen in ein rotes Meer. Es ist zu spät, um wieder zurückzufahren. Schnell bauen wir unser Zelt zwischen hohen Grasbüschen auf. Nur noch wenige Minuten, dann ist es stockdunkel - und bitterkalt. Das Thermometer fällt in der Nacht auf zwei Grad minus. Wir frieren fürchterlich in unseren dünnen Sommerschlafsäcken. Und jetzt macht uns die Höhenluft erst richtig zu schaffen: Wir haben heftige Kopfschmerzen, und uns ist speiübel. Mit den ersten Sonnenstrahlen sitzen wir am nächsten Morgen auf dem Motorrad.Kurz hinter Manzanillo tauchen wir ein in eine dichte tropische Vegetation, fahren kilometerweit durch schattige Palmenwälder. Es ist heiß und schwül. Dann führt die Straße direkt hinunter an die Pazifikküste. Weiße, palmemgesäumte Strände, dahinter das endlose Blau des Ozeans - ein Traum. Gemütlich bummeln wir bis ins kleine Fischerdorf San Blas. Ein Zimmer direkt am Strand, ein gutes Restaurant und am Abend kaltes Bier, das muß jetzt einfach sein. Winter in Texas und Nord-Mexiko? Das ist längst Vergangenheit.
Anzeige

Infos

Mexiko bietet Motorradfahrern alle Landschaftsformen: schneebedeckte Berge und Vulkane, heiße Wüsten, tropischen Wald, wilde Canyons und kakteengesäumte Staubpisten. Die Entfernungen in dem riesigen Land sollten allerdings nicht unterschätzt und genügend Zeit bei der Streckenplanung veranschlagt werden.
Anreise: Die Einreise mit einem Motorrad nach Mexiko ist völlig problemlos - vorausgesetzt, man kommt mit dem eigenen Fahrzeug: Die Einreise mit einer Mietmaschine ist derzeit nicht möglich (Ausnahme: Baja California). Wer mit seinem eigenen Motorrad durch Mexiko fahren will, sollte sich nach einem Gabelflug in die USA erkundigen (zum Beispiel: Hinflug nach Houston, Texas; Rückflug von Los Angeles). Folgende Unternehmen bieten entsprechende Motorradtransporte an: Big Bike Tours transportiert das Motorrad inklusive Fahrer per Lufthansa ab zirka 4600 Mark hin und zurück. Wer bis zum 28. Februar bucht, erhält einen Preisnachlaß von fünf Prozent. Infos: Geislinger Reisebüro, Riedstraße 1, 72351 Geislingen, Telefon 0 74 33/24 91, Fax 64 21. Das Bielefelder Unternehmen Fly & Bike befördert mit LTU-Jets ein Motorrad ab 3100 Mark in die USA und wieder zurück, zirka 1050 Mark sind zusätzlich für das Fahrerticket fällig. Infos: Fly & Bike Reise GmbH, August-Bebel-Straße 32, 33602 Bielefeld, Telefon 05 21/17 41 05, Fax 13 87 38. Beide Unternehmen haben sich seit Jahren auf Motorrad-Transfers spezialisiert und kümmern sich vor Ort um die Verzollung des Bikes. Die Frankfurter Firma GGG-Gruner Logistik transportiert ein Motorrad ab zirka 1900 Mark in die USA und wieder zurück. Zusätzlich fallen die Kosten für das Ticket für den Fahrer an. Infos: GGG-Gruner Logistik, Tor 26, Geb. 453.4049 / HBK 441, 60549 Frankfurt, Telefon 0 69/69 59 01 28, Fax 69 59 01 29. Alle genannten Preise können je nach Saison und Gewicht variieren.Dokumente: Ein Carnet de Passage wird für Mexiko nicht benötigt. Neben dem Reisepaß braucht man für die Einreise einen internationalen Führerschein, internationalen Kfz-Schein, extra Paßbilder und eine Kreditkarte (Visa oder Mastercard). Der Name des Kreditkartenbesitzers muß mit dem Namen des Halters des Motorrads in den Kfz-Papieren übereinstimmen, daher keine Mietmotorräder. Von jedem Dokument jeweils drei Kopien bereithalten. Für die Grenzformalitäten sind zirka zehn Dollar fällig, die nur (!) per Kreditkarte bezahlt werden können.Reisezeit: Wer nur in das Hochland im Norden Mexikos reist, sollte die Sommermonate wählen. Bis März oder April kann das Thermometer hier tagsüber bis unter Null Grad sinken. Wer weiter in den Süden des riesigen Landes will, sollte wegen der heißen und schwülen Sommermonate lieber im Frühjahr oder Herbst reisen. Bereits im März herrschen an der Pazifikküste Temperaturen bis zu 30 Grad.Unterkunft: An Unterkünften herrscht in Mexiko kein Mangel. Hotels gibt es in jeder größeren Stadt ab zirka 15 Dollar für ein Doppelzimmer. Noch günstiger sind Zimmer in kleinen Pensionen auf dem Land, ab fünf Dollar pro Nacht. Besonders gut ist die Infrastruktur entlang der Pazifikküste, an der man sich auf die Ansprüche amerikanischer Touristen eingestellt hat. Wildes Campen ist in abgelegenen Regionen kein Problem.Finanzen: Mexiko ist ein vergleichsweise günstiges Reiseland. Kreditkarten werden in vielen Geschäften und Hotels akzeptiert. In allen größeren Städten können problemlos US-Dollar und Reiseschecks (nur in US-Währung) getauscht werden.Gesundheit: Besondere Schutzimpfungen sind für Mexiko nicht vorgeschrieben. Wer jedoch einen Abstecher in den tropischen Süden des Landes plant, sollte sich gegen Gelbfieber, Typhus und Hepatitis impfen lassen. Trinkwasser besser nur aus verschlossenen Flaschen oder abgekocht trinken und auf Salate und ungeschältes Obst lieber ganz verzichten.Literatur: Unersätzlich für eine Reise nach Mexiko ist das englischsprachige »Mexico & Central American Handbook« für 42 Mark von Trade & Travel Handbooks. Die Fülle an Infos über Land und Leute, Routen, Hotels und Aktivitäten ist konkurrenzlos. Für einen Trip durch Mexiko eignet sich die Übersichtskarte Mexico, 1:3 000 000, von Bartholomew, für 15,80 Mark im Fachhandel.Zeitaufwanddrei WochenGefahrene Streckezirka 3500 Kilometer

Artikel teilen

Anzeige

Aktuelle Gebrauchtangebote