Sylt

In Deutschland ganz oben

An der nördlichsten Grenze des guten Geschmacks besuchte Uli Böckmann eine bekannte Insel, die dünn wie ein Handtuch ist und auch noch immer kleiner wird: Sylt - Nirwana der Schönen und Reichen.

Rasselnd holpert die Harley auf das Unterdeck des zweistöckigen Autozugs. Gerade noch geschafft. Es ist die letzte Bahn für heute, die Niebüll verläßt. Ab jetzt werden die letzten 30 Reisekilometer per Schiene absolviert. Hinter der stampfenden Diesellok geht es im Abendlicht durch den Schlick des Wattenmeers zum nordwestlichsten Eck Deutschlands, nach Sylt. Dem handtuchschmalen Eiland gegenüber der deutsch-dänischen Grenze, das seit Jahrzehnten als Inn-Treff der Schickeria fungiert. Bei unserer Ankunft im Stadtzentrum von Westerland ist davon noch nicht viel zu spüren. Der riesige Bahnhof der Insel der Schönen und Reichen empfängt Carola und mich eher mit dem Charme einer Viehverladestation. Wir sind am Sylter Tor zur Welt quasi. Oder umgekehrt. Will man nicht verschiffen, ist die Schiene der einzige Weg zur Insel. Für eine Straße wurde auf dem schmalen Hindenburgdamm kein Platz gelassen. Rund 700 000 Fahrzeuge werden Jahr für Jahr auf diese Weise nach Sylt gekarrt, weshalb die Bahnstation entsprechend großzügig dimensioniert ist. Wir erscheinen gerade zur besten Promenadenzeit. Alle sind auf den Beinen, um zum Sunset genau dort präsent zu sein, wo die letzte Stunde des Lichts und des Aprés-Sun am dekorativsten ist. Adrett gekleidete Menschen schlendern durch die Straßen, schlemmen Sekt und Krabben in Knoblauch und finden es offensichtlich prima, daß wir nun mit dem Harley-Gespann den Unterhaltungswert des allgegenwärtigen Straßenrummels noch steigern. An noblen Karossen und edlen Sportboliden hat man sich alle Tage sattgesehen, so daß unser dreirädriger Kirmeswagen eine aparte Abwechslung bietet. Wir müssen lange suchen, bis wir in dem Gewirr von Kleinst- und Einbahnstraßen unser Hotel endlich gefunden haben. Offenbar gibt es in Westerland fast keinen Winkel mehr, der nicht von Kneipen und Cafés durchsetzt ist. Kaufmännisch betrachtet, ist auf Sylt wohl kaum ein Quadratmeter ungenutzt. Allerorten rollt der Rubel, und auch unser Hotel, das eher wie ein bewohnbarer Teppich- und Antiquitätenmarkt mit angeschlossenem Weinhandel wirkt, macht da mit schmerzhaften 350 Mark pro Nacht und Nase keine Ausnahme.Früh am nächsten Morgen fahren wir nach Kampen und pilgern dort zur berühmten Düne »Uwe«. Auf den Parkplätzen der FKK-Strände dösen dezente S-Klassen-Modelle in der Sonne - ob schon so früh oder noch von gestern, ist nicht auszumachen. War früher noch Westerland der Laufsteg der Schickeria, hat Kampen dem Nachbarort inzwischen den Rang abgelaufen. Für viele Besucher ist es das Kernerlebnis des gesamten Urlaubs, hier beim Jahrmarkt der Eitelkeiten dabeizusein. Wenn schon nicht als Akteur, so doch wenigstens als Zuschauer. Ein wenig schnuppern am Duft der großen, weiten Welt. Im Gegensatz zum bekanntermaßen exzentrischen Leben der Schönen und Reichen sind die Behausungen in Kampen allerdings erstaunlich uniform. Landestypisch reetgedeckt meist und für ungeübte Augen wie ein Ei dem anderen gleichend. Weltluftflair weht allenfalls auf dem Kunden-Parkplatz einer kleinen Bäckerei, der den Anschein erweckt, als finde dort gerade das Treffen eines Porsche Cabrio-Clubs statt. Zum Frühstück geht es in die Whiskystraße. Wenn diese Adresse auch eher verschwitzte Seemannsleiber, leichte Mädchen oder dielenknarrende Seewolf-Romantik suggerieren mag, so präsentiert sich die Realität etwas anders. Es würde einen Seemann schlicht erschüttern, müßte er in einem dieser Wirtshäuser den ersten harten Schluck des Tages kippen. Etwa im Gogärtchen, laut einhelliger Informationen die erste Adresse, wenn man sehen will, wie Didi Hallervoorden mit dem Quittengelee rumkleckert oder die geliftete Gattin des Prinz von und zu Weissnichwo sich beim Wurstschneiden anstellt. Denn wenn die Prominenz sich mal unters gemeine Volk mischt, dann bevorzugt im Gogärtchen. Doch wir müssen draußen bleiben. Die Tische sind mit schönen Menschen gut besetzt und wir haben zudem nicht den Eindruck, daß Ledermenschen hier sehr willkommen sind. Doch ein paar Häuser weiter parken vor dem »Kleinen Leysieffer« bereits zwei Harleys. Wir stellen das Gespann dazu und finden gerne Einlaß. Auch hier gepflegtes Ambiente, man sitzt vor opulenten Frucht-Cocktails und läßt den Tag gelassen auf sich zukommen. Bei einem goldverzierten Mittvierziger vom Typ Faßbauch auf Streichholzbeinen finden sich noch zwei freie Plätze. Ein Zahnarzt aus Heidelberg, wie wir bald erfahren, der auf Sylt eine Eigentumswohnung und eine Harley unterhält. Beides Investitionen, die er bis heute nicht bereut hat, wie er nachdrücklich versichert. Zweimal im Jahr kommt er hierher, manchmal ohne Freundin, manchmal mit, »meistens stört die aber nur, vor allem bei den wesentlichen Dingen«. Deftige Blicke zu der drallen Kellnerin, ein vielsagendes Zwinkern zu mir und anschließend ein Lachanfall, der furios zu einem heiseren Hustenschwall übergeht und den Odem einer gut gelebten Nacht verströmt. Wir stornieren unseren Milchkaffee und flüchten. Gemächlich rollen wir in Richtung List zu der abgewinkelten Spitze der Insel. Glaubt man den friesischen Chronisten, so war List noch vor 400 Jahren ein separates Eiland. Erst danach festigte sich durch Sandflug die Landverbindung zur Hauptinsel. Doch auch deren schmales Landschaftsprofil ist alles andere als dauerhaft gesichert. An stürmischen Tagen beharkt hier die Brandung mit bis zu sechs Meter hohen Brechern den steilen Küstensaum im Westen. Zwar sind die meisten Dünen mittlerweile befestigt, doch nach wie vor verliert die Insel pro Jahr inzwischen anderthalb Meter an den »blanken Hans«, Tendenz steigend. An diesem herrlichen Sommertag kräuselt sich das Meer nur sanft, der stete Westwind greift weich in die Haare und läßt uns das dekadente Inselleben kurzfristig ganz vergessen. In List ist es mit der Beschaulichkeit allerdings auch schon wieder vorbei. Fisch- und Bierbuden ergänzen sich mit Andenkenläden und Krimskrams-Ständen zu einem bunten, von Besuchern überquellendem Rummel. Vor der Filiale des Sylter Fischbrötchen-Königs Gosch versucht ein einsamer Gitarrero mit seinem kleinen Verstärker erfolglos, die vorüberschlendernde Menge zu erreichen. Vermutlich findet er mit seinem ärmlichen Äußeren hier keine Interessenten. Wir ergattern einen Stehtisch beim Gosch. Ringsum kreisen die Champagnerflaschen, links füttert eine leicht verwitterte Lady ihren Königspudel mit Schillerlocken, rechts tropft einer blonden Grazie von einem Fischfilet etwas Öl ins Dekolleté, was dann alle in der Runde ganz toll lustig finden und lauthals all denkbaren Techniken diskutieren, um die Schönheit von der stinkenden Brühe zu erlösen. Der Humor ist dabei weit südlich der Gürtellinie angesiedelt, und alles quiekt vor Vergnügen. »Laß uns schwimmen gehen, egal wo, Hauptsache, wir sind allein.« Carola nickt dankbar. Nun ist das mit dem Alleinsein auf Sylt im Juli so eine Sache. Die Insel mitsamt ihrer 15 000 Strandkörbe ist ausgebucht, und selbst 40 Kilometer Sandstrand am Stück bedeuten nicht automatisch, daß irgendwo ein freies Plätzchen zu finden ist. Sylt hat sich kompromißlos dem Fremdenverkehr verschrieben und mittlerweile über sieben Millionen Übernachtungen pro Jahr zu verzeichnen. Ein stolzer Wert für ein knapp 100 Quadratkilometer großes Eiland mit gerade mal 22 000 Einwohnern. Fündig werden wir dann schließlich auf dem sogenannten Ellenbogen im äußersten Norden. Ein Naturschutzgebiet, zu dem die Zufahrt schon acht Mark kostet. Wir lassen die Harley am Fuß der Dünen stehen und stapfen barfuß in die weite Sandlandschaft. Erst mit der untergehenden Sonne wagen wir uns nach Westerland zurück.Der nächste Tag gehört dem Süden Sylts. Der richtige Weg ist schnell gefunden, schließlich gibt es nur eine Straße, die über Rantum nach Hörnum führt und dort ist dann sowieso Schluß. Die Südspitze der Insel diente im 15. Jahrhundert als Seeräuberhafen, ansosnten blieb sie bis anfang dieses Jahrhunderts unerschlossen wurde. Die Denkschrift des Sylter Strandinspektors Broder Hansen Decker aus dem Jahre 1817 für den dänischen König gibt eine Vorstellung davon, wie es seinerzeit hier ausgesehen hat: »Auf Hörnum ist kein Fleck, auf dem eine Wohnung errichtet werden kann; und es sind daselbst, so wie in jeder anderen Wüste, durchaus keine Aussichten eines ehrlichen Bestehens für den Anbauer vorhanden.« Dies änderte sich, als die Nordsee-Linie im Jahre 1901 vor Hörnum eine Mole baute, an der ihre Luxusdampfer anlegen konnten. Mit der Mole kam ein Bahnhof, ein paar Jahre später noch ein Leuchtturm - der Anfang war gemacht, und die ersten Touristen betraten die Insel. Als nach dem Zweiten Weltkrieg dann Tausende von Flüchtlingen nach Sylt strömten, wurde in Hörnum rasch billiger Wohnraum geschaffen, und aus der »Wüste« entstand ein kleiner Ort. Diese Vorgeschichte mag der Hauptgrund dafür sein, daß Hörnum nicht so recht ins Sylter Bild passen will. Die Reichen sind mit ihren Prunkbauten der Südspitze ferngeblieben, und auch die alte Bauernromantik läßt sich hier nicht finden, so daß Hörnum heute einfach nur ein kleiner, lebendiger Ort ist, mit einem geschäftigen Hafen und freundlichem Ambiente. Etwas für Leute, die auf dem Teppich bleiben und eine unvergleichliche Natur mit großen Seevogelbrutgebieten und wunderschönen Dünenlandschaften genießen wollen. Wir vertreiben uns den Tag zwischen Rantum und Hörnum am Strand, und Carola erliegt schließlich dem Angebot einer Trainerstunde in einer der zahlreichen Surf-Schulen. 60 Minuten kosten zwar knackige 100 Mark, doch darf man dafür auch in einem der begehrtesten Surfreviere Europas vom Brett fallen. Blond, braungebrannt, halb Sunny, halb Boy - der Surflehrer ist von der Art, wie sie im berühmten Buche steht. Im Sommer lehrt er Surfen vor Sylt, im Winter Skifahren in der Schweiz. So lebt es sich offensichtlich ganz prima, neben einem gutem Verdienst lernt man auch kostenlos immer wieder nette Mädels kennen. Daß ich vom Strand aus seine Lehrstunde mit Carola beobachte, dämpft seinen Enthusiasmus deshalb sichtbar. Nach vierzig Minuten ist die 100-Mark-Stunde beendet.Anschließend gehts zum »Kliffkieker«. Ein Etablissement hoch oben an der Steilküste über dem Strand gelegen mit herrlichen Blick über das Meer. Toll. Übers Jahr ist´s ein Gasthaus wie viele andere auch, doch einmal im Jahr soll sich hier der harte Kern der friesischen Harley-Treiber versammeln. Heute soll es soweit sein. Am frühen Nachmittag ist von Harleys oder Bikern noch nicht die Spur zu sehen. Außerdem fangen wir uns vom Wirt einen Rüffel ein, weil wir bis auf den Parkplatz gefahren, und doch eigentlich die letzen 150 Meter hätten schieben sollen. Der Kliffkieker liegt nämlich am Ende einer kleinen Fußgängerzone, weshalb er legal mit Motorkraft nicht zu erreichen ist. Also das Acht-Zentner-Teil auf die Straße zurückzuschieben, sonst gebe es Ärger mit den Nachbarn, werden wir angewiesen. Ein geradezu idealer Ort für eine Biker-Kneipe. Man vertröstet uns auf den Abend, dann ginge auch eine große Sause mit Live-Musik und Schaumkanone über die Bühne, »ganz große Sache, wartet´s nur ab«. Bei Sonnenuntergang drängen sich am Kliffkieker tatsächlich Dutzende der Big Twins aus Milwaukee. Wenn man insofern noch von einem Harley-Treffen sprechen kann, so wirkt es durch die räumlichen Gegebenheiten mehr wie eine Harley-Schau für Touris. Auf dem winzigen Platz am Ende der Fußgängerzone stehen die Maschinen Lenker an Lenker, dazwischen drängeln sich Hunderte von Papis in ihren Bermudabuxen, um auch einmal einen Blick auf die chromblitzenden Ungetüme zu werfen. Die versprochene Live-Band entpuppt sich als achtklassige Horror-Truppe, die den Laden mühelos leerspielen würde, wenn Sitzplätze in Strandkneipen nicht so heißbegehrt wären. So erträgt man den immergleichen Rhythmus des Drum-Computers zähneknirschend und hofft auf lange Pausen - leider vergeblich. Auf der Terrasse ist ein etwa drei mal drei Meter großes Gummi-Plantschbecken aufgebaut, und unsere Befürchtung, daß diese extravagante Installation für die Schaumkanone vorgenommen wurde, erweist sich wenig später als nur allzu richtig. Zu vorgerückter Stunde stürzt sich die vollbekleidete Wirtin ins Becken und plantscht hemmungslos in Bergen von Badeschaum. Eher peinlich als extravagant, dieses fragwürdige Spektakel, zumal die Dame dann in dem glitschigen Becken auch noch ausgleitet und sich eine Rippe bricht. Wo sich in dem ganzen Getümmel die Fahrer der Harleys aufhalten, ist nur schwer auszumachen. Das wenige, was sichtbar wird, paßt in der Mischung zwischen Heidelberger Zahnarzt und blonden Muscle-Shirt-Trägern allerdings völlig ins Bild der Insel.Abends suchen wir ein passables Restaurant mit akzeptablen Preisen für ein Abschiedsessen. Auf diese Art und Weise gelangen wir erneut mit unserem Gespann in die Fotoalben zahlloser Sylt-Besucher und dürfen uns für einen Moment so fühlen, als seien wir etwas Besonderes. Es geht das hartnäckige Gerücht, daß Gunther Sachs einmal mit seiner Harley durch Westerland gerollt sei und zur allgemeinen Belustigung Dollarscheine an die glotzenden Touristen verteilt habe. Wie vieles andere auf dieser Insel sicherlich eine maßlose Übertreibung, doch angesichts der hier an vielen Stellen spürbaren Dekadenz auch durchaus vorstellbar. Sylt ist zweifelsohne eine landschaftlich wunderschöne Insel. Doch stehen ihr da die anderen Nord-, Ost- und Westfriesischen Schwestern sicher in nichts nach. Was den besonderen Reiz ausmacht, der Jahr für Jahr die Massen nach Sylt strömen läßt, blieb mir jedenfalls verborgen. Allenfalls wer in seinem Urlaub Prominenz und Promenade sucht, ist hier bestens aufgehoben. Doch er sollte sich beeilen, denn wenn die Nordsee weiterhin so kräftig an den Dünen nagt, ist der Spaß vielleicht in ein paar Jahren schon vorbei.
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Info

Die wohl berühmteste deutsche Nordseeinsel ist nicht einmal 100 Quadratkilometer groß und mit ihren wenigen schnurgeraden Straßen nicht gerade klassisches Motorrad-Terrain. Sylt ist etwas für jene Genießer, die gutes Essen, gediegene Unterbringung und lange Sandstrände im Urlaub schätzen.
Anreise: Will man nicht gerade mit der teuren Fähre nach Sylt übersetzen, bleibt als zweite Möglichkeit die Zugverladung. Ab Niebüll rollen die Autozüge fast stündlich über den Hindenburgdamm nach Westerland, die Kosten betragen für Hin- und Rückfahrt mit dem Motorrad 127 Mark. Nach Niebüll gelangt man von Hamburg aus über die A7 in Richtung Flensburg bis zur Abfahrt Harrislee.Gastronomie: An gehobener Gastronomie herrscht auf Sylt kein Mangel. In jedem der wenigen Orte auf der Insel gibt es eine Vielzahl von Gasthäusern, am reichhaltigsten ist das Angebot sicherlich in Westerland, wo man am ehesten auch mal eine Speisekarte für den Normalverdiener findet. Ansonsten kommt man an den zahlreichen Gosch-Fischbuden kaum vorbei, von denen man insbesondere im Lister Hafen eine sehenswerte Niederlassung findet. Übernachten: Für Besuche während der Hauptsaison ist eine langfristige Vorbuchung Pflicht. Sylt erfreut sich großer Beliebtheit, weshalb das begrenzte Angebot an Zimmern und Ferienwohungen teilweise auf Jahre hinaus vergeben ist. Einen umfangreichen Zimmernachweis erhält man bei der Bädergemeinschaft Sylt, Postfach 1150, 25961 Westerland, Telefon 0 46 51/2 24 50. Wem das Geld nicht so dicke sitzt, der kann auch einfach campen. Immerhin verfügt die Insel über etwa ein halbes Dutzend Zeltplätze, die in den Straßenkarten und Campingführern verzeichnet sind oder unter obiger Telefonnummer ebenfalls erfragt werden können.Reisezeit: Anzuraten ist ein Besuch zur Nebensaison, während der die Insel sicher nichts von ihren Reizen verliert, dafür aber nicht hoffnungslos überfüllt ist.Literatur: Lesestoff über Sylt gibt es reichlich. Zur Einstimmung eignet sich der bewährte Merian-Band für 14,80 Mark, detaillierte Reiseinformationen bietet dafür das Urlaubshandbuch Deutschlands Nordseeinseln aus der Reihe Reise Know-How für 29,80 Mark. Straßenkarten bekommt man auf Sylt an jeder Ecke geschenkt, außerdem kann man sich auf den drei bis vier Straßen der Insel ohnehin nicht verfahren.

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