Wintertour

Eiskalt erwischt

Im Winter auf zwei Rädern durch die Berge – eine echte Herausforderung. Und im Sattel einer fast 50 Jahre alten NSU Fox ein Ausflug der ganz besonderen Art.

»Wenn du die Wüste wirklich erleben willst, dann geh hin, wenn sie am heißesten ist. Und wenn du wissen willst, was Kälte ist, dann pack dein Zelt und geh im tiefsten Winter in die Arktis.« Ich weiß zwar nicht mehr, wo ich diese Sätze gelesen habe, aber sie gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Die Sache mit der Wüste wird noch warten müssen. Und die Arktis? Nun ja, jeder fängt mal klein an – vielleicht mit einer Tour durch die winterlichen Alpen.Minuten später stehe ich in der Garage. Beim Anblick der Africa Twin bekomme ich aber weiche Knie. Mehrmals täglich die 240 Kilogramm schwere Honda von eisglatten Straßen hochwuchten und die sündhaft teuren Verkleidungsteile in Einzelstücken in die Mülltonne wandern lassen? Kein erbaulicher Gedanke. Bis der Blick auf meine alte NSU Fox fällt, die ganz hinten in der Garage parkt. Baujahr 1951, 125 Kubikzentimter, vierkommafünf Pferdestärken, 84 Kilo, kein Plastik und die Sitzhöhe eines Bürostuhls. Ein weiteres Plus: Der Zweitakter fühlt sich bei Kälte erst richtig wohl. Damit käme man vermutlich auch durch die Arktis.Einhundert Kilometer später. Kurz vor Hindelang. Anders sieht´s am Nord- oder Südpol auch nicht aus. Während der Fahrt um das Wertacher Hörnle wurde es innerhalb weniger Minuten so lausig kalt, dass sich bereits der innere Schweinehund meldete, der meinte, ich solle einen warmen Ofen aufsuchen. Im Bergschatten der Allgäuer Alpen, dort, wo den ganzen Tag kaum ein Sonnenstrahl hinkommt, herrrscht tiefster Winter. Die Finger werden klamm, und die Nasenspitze ist unter dem offenen Halbschalenhelm bald so weiß wie die Berggipfel ringsum. Erst hinter dem Pass blendet das Sonnenlicht wieder die Augen. Und plötzlich ist es wieder warm - die Temperatur liegt nur noch knapp unter Null. Gleich in der ersten Kurve nach der Passhöhe halte ich an, lehne die NSU an einen Baum und warte bis ich wieder Gefühl in den Fingerspitzen habe.Motorradfahren im Winter ist eine intensive Angelegenheit. Manchmal auch zu intensiv, wie ich es auf dem Weg nach Hinterstein erfahre: Das Heck der NSU beginnt sich wie in Zeitlupe selbst zu überholen. Ich stemme die Stiefel gegen den Boden und fühle mich mehr als Bob- denn als Motorradfahrer, bis ich im rechten Winkel zur Fahrbahn stehe und sich der Lauf der Dinge nicht mehr aufhalten lässt. Die Fuhre neigt sich zur Seite, und ich rutsche der NSU auf dem Hosenboden hinterher. Wenigstens ist es gleich so eisglatt, dass die Rutschpartie ohne jegliche Schäden abgeht. Nicht mal am Griffgummi ist ein Kratzer zu finden. Ich beschließe, mich in der nächsten Gastwirtschaft von dem Schrecken zu erholen und werde beim Betreten der Kneipe erstaunt beäugt. Klar, daß so ein Verrückter, der im Winter unbedingt Motorrad fahren will, schnell mit dem Stammtisch ins Gespräch kommt. Und dort wird mir bestätigt, dass ich nicht nur in der Arktis bin, sondern bereits am Nordpol. So wird die Gegend um Hinterstein von den Einheimischen nämlich genannt. Hier soll es im Vergleich zum nur sechs Kilometer entfernten Hindelang ein Kältegefälle von bis zu zwanzig Grad geben.Keine Sorgen mit Glatteis haben dagegen die Teilnehmer der Wintermontgolfiade in Hindelang - was mit Golf nichts zu tun hat. Hier geht es um eine abgehobenere Sportart. Die Bezeichnung Montgolfiade weist auf die Gebrüder Montgolfier hin, die vor gut zweihundert Jahren den Heißluftballon erfunden und am 21. November 1783 in Paris mit dem ersten bemannten Ballonstart das Zeitalter der Luftfahrt eingeläutet haben. Am Prinzip dieser Fortbewegungsart hat sich nichts geändert. Nur wird die Luft in der Ballonhülle heute anstatt mit Holzkohle mit Gas aufgeheizt, und das ganze Gefährt besteht natürlich aus hochmodernen Materialien. Gleichgeblieben ist die Faszination, die von dieser lautlosen Fortbewegungsart ausgeht, wenn dutzendweise Ballone aufsteigen, ein interessantes Farbmuster in den stahlblauen Himmel zeichnen und einer nach dem anderen über den weißen Bergspitzen verschwindet. Dabei müssen die Piloten bestimmte Punkte ansteuern und dort ein Markierungszeichen abwerfen. Aber das ist Nebensache, erzählt mir einer der Ballonkapitäne, im Vordergrund stehe der Genuss in vollkommener Stille über die verschneite Landschaft zu schweben.Die Ballone sind auf dem weiten Startplatz vor Hindelang allerdings nicht die einzige Attraktion. Meine NSU scheint für einige Zeitgenossen kaum weniger interessant zu sein. Mindestens zwanzig Mal werde ich nach dem Baujahr gefragt. Volle Aufmerksamkeit gilt den Ballonen dann wieder beim sogenannten »Ballonglühen«. Nach Einbruch der Dunkelheit werden die vielen bunten Hüllen durch Feuerstöße mit der Gasflamme zum Leuchten gebracht. Was dann so aussieht, als ob riesige Nachttischlampen auf dem Feld stünden.Ich bleibe erdverbunden und mache mich im weich gefederten Schwingsattel der Fox auf den Weg nach Sonthofen und weiter durch das Illertal nach Obersdorf. Aber um zu meinem nächsten Ziel zu gelangen, muss ich diesen Ort weitläufig umfahren, da man sich hier ganz dem sanften Tourismus verschrieben und den Ort zur verkehrsfreien Zone erklärt hat. Prompt steige ich in einen Sessellift und dann in einen Schrägaufzug, um auf die Heini Klopfer-Skiflugschanze zu gelangen. Von hier oben betrachtet bekommt das Skifliegen einen ganz neuen Stellenwert. Was im Fernsehen so einfach und überschaubar aussieht, wirkt plötzlich beängstigend. Unglaublich steil geht es zum Schanzentisch hinunter, dahinter fällt der Blick nur noch in die Weite des Illertales. Für einen kurzen Augenblick muss das ein Sprung ins Nichts sein. Dieter Thoma hat hier im Februar 1998 mit einer Weite von 209 Metern den aktuellen Schanzenrekord aufgestellt. Er blieb damit nur drei Meter hinter dem Weltrekord des Norwegers Lasse Ottesen von 1997. Die müssen irgendwie verrückt sein, denke ich mir, mit zwei Brettern unter den Beinen zweihundert Meter weit durch die Luft zu segeln. Nicht für das größte Fass Bier der Welt würden die mich da runter bringen.Wieder im Sattel der NSU, erkunde ich das Kleine Walsertal. Es gehört zwar zu Österreich, hat aber von der österreichischen Seite her keinen Zugang. Ich muss ein gutes Stück zurückfahren, um in die Sackgasse zum Walsertal einbiegen zu können. Direkt am deutsch-österreichischen Grenzübergang beginnt ein Wanderweg, der zu einer der beeindruckendsten Naturschönheiten Deutschlands führt. Über einen schmalen Abstieg gelangt man durch eine zauberhafte Winterlandschaft hinunter zur Breitachklamm. Die enge Schlucht hat sich in der Winterkälte zur fremdartigen Eiswelt gewandelt. Wo im Sommer unscheinbare Wasserfälle in die Breitach plätschern, sind meterdicke und tonnenschwere Eisbäume entstanden. An der engsten Stelle, etwa in der Mitte der Schlucht, hängen hunderte Eiszapfen wie glitzernde Metallspitzen von den Felswänden und bilden einen gefrorenen Wasservorhang. Hier unten regiert auch dann noch der Winter, wenn oben im Walsertal längst kein Schnee mehr liegt: Die Strahlen der Sonne dringen während des Tages nur für Minuten in die bizarre Felsschlucht, die zu den tiefsten Europas gehört.Dass in der Schönheit der Schlucht auch Gefahren verborgen liegen, erfuhr man zuletzt September 1995. Ein Felssturz hatte die Breitachklamm mit Tonnen von Gestein und Geröll versperrt. Monatelang konnte der Weg nicht mehr begangen werden, und das Wasser der Breitach fand keinen Ausgang: Der Spiegel stieg um 30 Meter, bis der Felspropfen nach einem halben Jahr den Wassermassen nicht mehr stand halten konnte und es nach dem Durchbruch zu ziemlichen Verwüstungen in der Schlucht kam. Ich fahre noch ein Stück weiter ins Kleine Walsertal hinein und gelange zum Skigebiet des hohen Ifen, der durch seine schräg abfallende Felsplatte zu den markantesten Gipfeln der deutschen Alpen zählt. Als ich auf dem Rückweg an einer Tankstelle halte, erregt die NSU mal wieder Aufmerksamkeit. Der Tankwart kommt mit strahlenden Augen aus seinem Kassenhäuschen, und es ist ihm deutlich anzusehen, dass meine Max Erinnerungen in ihm weckt. »Ja, genau so eine NSU hatte ich auch mal«, sprudelt er los, »damals, in den sechziger Jahren. Zehn Jahre hat sie gehalten, dann war der Motor leider hin.« Weggeschmissen habe er sie dann, weil sie keiner mehr wollte, bemerkt er noch mit einem wehmütigen Klang in der Stimme.Solche oder ähnliche Szenen erlebe ich auf der Tour immer wieder. Das Reisen mit einem Oldtimer sorgt für ein völlig neues Verhältnis zwischen dem Fahrer und dem Rest der Welt. Menschen, die sich nach einer MV Agusta oder Honda Gold Wing nicht umdrehen würden, kommen plötzlich auf mich zu. Wie der Herr, der mir heute Mittag während des Essens ansprach und wissen wollte, ob das mein Motorrad sei. Er hatte die NSU im Vorbeifahren vor dem Restaurant gesehen, sofort sein Auto abgestellt und war zurückgelaufen - nur um mir zu erzählen, dass er auch mal eine NSU hatte. Die »98er, die mit 98 Kubik Hubraum«. Freilich sind es hauptsächlich Menschen der älteren Generation, die stehen bleiben, nach dem Baujahr fragen und mir dann erzählen, wo sie damals mit diesem oder einem ähnlichen Gefährt bereits unterwegs gewesen waren. Meine kleine Fox weckt Erinnerungen.Der alte Zweitaktmotor schnurrt wie eine Nähmaschine. Die Kälte scheint ihm wesentlich besser zu bekommen als meinen Fingerspitzen. Das winzige Triebwerk entwickelt sogar so etwas Ähnliches wie Drehfreude. Den Riedbergpass, der mich hinüber nach Österreich bringt, meistert es ohne Murren. Noch ein weiteres Mal wechsle ich das Tal und tuckere über Schwarzenberg nach Bödele, das hoch über Dornbirn liegt. Kurz hinter der Passhöhe dann plötzlich ein völlig unerwartetes Panorama: Ich stehe über den Wolken. Das Tal scheint wie mit einem riesigen Wattebausch gefüllt. Kaum zu glauben, dass schlechtes Wetter von oben betrachtet so schön sein kann - der nahe Rhein und der Bodensee sind für die milchige Suppe verantwortlich.Etwas weiter finde ich ein Zimmer und erfahre von der Hausherrin, dass im Tal bereits seit einer Woche ununterbrochen der Nebel steht und dass es dort saukalt sein soll. Ein guter Grund, die Route zu ändern. Am nächsten Morgen fahre ich wieder zurück nach Bödele, wo sich bereits die Skifahrer auf den Pisten tummeln und folge schließlich dem Verlauf der Bregenzerach in Richtung Süden. Die Talsohle des Flusses liegt fast den ganzen Winter lang im Schatten. An den Sträuchern und Bäumen hat sich fingerdicker Raureif gebildet und eine Winterlandschaft wie aus dem Märchenbuch entstehen lassen. In Au verlasse ich das Tal der Bregenzerach und nehme die Steigung hinauf nach Damüls in Angriff. Kaum bin ich vom Fluß weg, wird die Kälte wieder erträglicher - die Anzeige auf dem Thermometer wandert aus dem tiefen Keller langsam wieder in Richtung der Nullgradgrenze.Schwer schnaufend kämpft sich die NSU hinauf zum verschneiten Faschinapass, von dem die Straße steil hinunter ins Große Walsertal fällt. Ich habe gewisse Bedenken, ob die Trommelbremsen der NSU dem Gefälle gewachsen sind. Auf die unterstützende Bremswirkung des Motors kann ich mich nicht verlassen – die ist bei einem Zweitakter praktisch Null. Unten angekommen steigt der Geruch heißer Bremsbeläge in meine Nase, aber die Kälte verschafft den Trommeln auf dem Weg nach Sonntag – das Dorf heißt tatsächlich so - schnell wieder die nötige Abkühlung. Der Anblick, der sich mir aber am Ende des Tals bietet, verheißt nichts Gutes. Von der Schweiz her zieht ein dichter Wolkenteppich herauf, der deutlich mit schlechtem Wetter droht. Also mache ich ein zweites Mal kehrt, fahre mangels Alternative wieder über den Faschinapass zurück nach Au und steuere die NSU in Richtung Hochtannbergpass. Auch wenn die Steigung des öfteren den ersten Gang erzwingt, so bin ich doch immer wieder überrascht, wie zielstrebig das alte Eisen mit den viereinhalb Pferdestärken meine neunzig Kilo den 1679 Meter hohen Pass hinaufträgt. Diese langsame Art des Reisens hat ihre eigenen Qualitäten. Gedanken an Schräglagen und Reifenhaftung sind so weit entfernt wie der Sommer. Ich fühle mich wie ein gemächlicher Wanderer in einer stillen Winterlandschaft.Hinter der Passhöhe ist es jedoch vorbei mit der Gemächlichkeit. Kurz hinter Warth im oberen Lechtal ist die Straße nur notdürftig geräumt. In der erzwungenen Führung von Reifenspuren und zusammengeschobenen Schneehaufen schlingert die NSU unwillig den Berg hinunter. Es bleibt kaum Zeit, die eisgepanzerten Felswände zu bestaunen. Zudem wird es in dem langgezogenen Tal, das im Winter fast stets im Schatten liegt, wieder lausig kalt. Minus zehn Grad zeigt mein Thermometer an, und daran ändert sich Stanzach nur wenig. Vielleicht hätte ich doch ein paar Mark in gute Winterhandschuhe investieren sollen. So investiere ich das eingesparte Handschuhgeld alle fünfzehn Kilometer in einen aufwärmenden Kneipenbesuch. Erst als das Land hinter Pfronten wieder in das hügelige Allgäu übergeht, wird es etwas besser. Ich halte am Straßenrand an und bewundere ein letztes Mal die verschneiten Alpen. Dann treibt mich die Vorstellung an einen warmen Ofen endgültig in Richtung Heimat.
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Infos

Eine Motorradtour im Winter hat ihren eigenen Reiz: Schnee und Eis haben das Land so fest im Griff, dass selbst bekannte Strecken ein völlig neues Gesicht bekommen bei gutem Wetter Panoramen der Extraklasse.

Anreise: Wer dem Verlauf der im Text beschrieben Route folgen möchte, kann entweder über Lindau am Bodensee nach Dornbirn oder nach Füssen am Forggensee fahren. Die Strecke ist den ganzen Winter befahrbar. Nur nach extremen Schneefällen muss mit kurzzeitigen Sperrungen gerechnet werden. Infos über Wintersperren gibt es beim ADAC oder im Internet beim österreichischen Automobilclub: ÖAMTC.at.

Übernachten: In dieser Region herrscht an Unterkünften absolut kein Mangel – und dort, wo es Skilifte gibt, findet man auch immer einen Platz für die Nacht. Nur zwischen Weihnachten und Neujahr kann es zu Engpässen kommen. Am günstigsten sind Privatzimmer. Die Übernachtung mit Frühstück im Doppelzimmer kostet meist zwischen 35 und 40 Mark pro Person. Weitere Infos: Kurverwaltung/Verkehrsamt Oberstdorf, Telefon 08322/7000, oder bei der Kurverwaltung/Gästeinformation Hindelang/Oberallgäu, Telefon 08324/8920.

Sehenswert: Bei Oberstorf lohnt sich vor allem ein Besuch in der Breitachklamm. In einer der tiefsten Schluchten Europas bildet sich im Winter eine groteske Welt aus Eis. Die Öffnungszeiten sind täglich von 9 bis 16 Uhr. Wer wissen will, wie sich Skiflieger kurz vor dem Absprung fühlen, fährt auf die Heini Klopfer-Skiflugschanze, die sich zwischen Oberstdorf und dem Fellhorn befindet. Täglich von 9.15 Uhr bis 16.15 Uhr. Zu den großen Attraktionen des Allgäu gehört die Wintermontgolfiade in Hindelang: So viele Heißluftballone in allen Größen, Formen und Farben bekommt man nur selten zu Gesicht. Weitere Infos und den nächsten Termin gibt es bei Ballonsport Alpin in Sonthofen, Telefon 08321/7091.

Das Motorrad: NSU, ursprünglich eine Strickmaschinenfabrik, stellte bereits 1901 ein Motorrad auf die Räder. 1909 folgte in Los Angeles mit Tempo 124 ein Geschwindigkeitsrekord, und bis zu Beginn des ersten Weltkriegs waren NSU auch regelmäßig während der TT auf der Isle of Man zu sehen. Die in der Geschichte abgebildete NSU Fox, Baujahr 1951, befindet sich seit elf Jahren im Besitz des Autors – und wurde damals in einem jämmerlichen Zustand für 100 Mark erworben. Es folgten viele Wochenenden auf Teilemärkten und in der Werkstatt, um aus dem Haufen Metall wieder ein voll funktionstüchtiges Fahrzeug zu machen. Heute läuft der kleine Zweitakter mit seinen 4,5 PS nahezu problemlos. Auf winterlichen Alpentouren wie auf dem Weg zum sonntäglichen Frühschoppen.

Literatur: Ein guter Führer für Motorradler kommt aus der Edition Unterwegs. In "Alpen", Band II (ISBN 3-613-01809- 8), für 28,90 Mark werden von den Allgäuer bis zu den französischen Alpen sieben aussichtsreiche Runden ausführlich beschrieben. Infos über Hotels, Sehenswertes und organisierte Reisen sowie ein Pannenwörterbuch in Italienisch und Französisch machen aus dem Buch eine runde Sache. Zu bestellen beim Motor Presse-Leserservice, Telefon 0711/182-1229. Eine sehr gute Karte kommt von Marco Polo: Die Generalkarte Österreich, Blatt 3, für 12,80 Mark im Maßstab von 1:200000.

Zeitaufwand: zwei Tage

Gefahrene Strecke: 350 km

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