Amalfiküste

Foto: Deleker
An attraktiven Küstenstraßen herrscht in Italien gewiss kein Mangel. Doch eine schlägt sie alle: die »Amalfitana«, jene rund 40 Kilometer lange Kurven-orgie zwischen Salerno und Positano, die abwechselnd am Meer oder in den Felsen des Lattari-Gebirges entlangführt. Türkis schimmerndes Wasser, traumhaft schöne Buchten, Terrassen mit Wein und Zitronen – malerischer kann eine Landschaft nicht sein. Die Ortschaften, allen voran Amalfi, sind eine Klasse für sich. Mehr Italien? Unmöglich. Leider weiß das auch der Rest der Welt. In den Ferienmonaten oder an Wochenenden geht hier nichts mehr, weil Reisebusse im Konvoi stauen. Kenner kommen im Frühjahr oder im Herbst. Msc
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