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Das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands lockt mit aussichtsreichen Straßen rund um den Brocken - einem Eldorado für Kurvenfans, die zwischen der Altstadt von Goslar und dem Hexentanzplatz bei Thale unzählige lohnende Ziele finden.

Anreise: Aus dem Norden auf der A7 bis zur Abfahrt Rhüden und dann via Goslar in den Harz. Als Alternative bietet sich auch die weniger befahrene B6 ab Hannover über Hildesheim nach Goslar an. Aus dem Süden auf der A7 bis zur Abfahrt Northeim-West und dann auf der B243 über Osterode ins Mittelgebirge. Auch hier gibt´s alternativ die Möglichkeit, auf die Landstraße auszuweichen: Ab Kassel auf der B3 nach Northeim und dort auf der B241 über Osterode in den Harz. Wer aus dem Westen anreist, kann die Tour in Seesen starten. Aus Richtung Osten fährt man am besten über Eisleben und dann auf der B 242 in den Harz.Reisezeit: Je nach Temperatur und Wetterlage kann man dem Harz auch schon mal im März oder April einen Besuch abstatten. Relativ konstante Wetterverhältnisse ohne Gefahr von Wintereinbrüchen gibt´s von Anfang Mai bis Mitte/Ende Oktober. Im Sommer und besonders an den Wochenenden können die Straßen im Harz allerdings recht befahren sein. Wer in den Sommerferien im Harz übernachten möchte, sollte unbedingt vorher reservieren.Übernachten: An Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen in allen Preisklassen herrscht im Harz kein Mangel. Infos gibt´s beim Harzer Verkehrsverband, Marktstraße 45, 38640 Goslar, Telefon 05321/34040, Fax 05321/340444. Hier bekommt man auch Adressen der Campingplätze der Region. Der Tip für müde Biker: das Gästehaus Fingerhut, Scheerenbergerstraße 61, 37520 Osterode, Telefon 05522/920103.Literatur: Der Marco Polo-Reiseführer »Harz« enthält zahlreiche Infos und eine brauchbare Straßenkarte der Region. Ebenfalls empfehlenswert ist der HB-Bildatlas über den Harz für 14,90 Mark. Die beste Karte kommt von Marco Polo: Blatt 3 der Generalkarte im Maßstab von 1:200000. In der aktuellen Marco Polo-Jubiläumsausgabe kosten die zwölf Generalkarten von ganz Deutschland derzeit nur 19,80 Mark. Wanderfreunde können auf die drei topographischen Blätter der Niedersächsischen Landesvermessung zurückgreifen, die es vor Ort in jeder Buchhandlung gibt.Zeitaufwand: zwei TageGefahrene Strecke: 350 Kilometer
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