Panamericana 2012: Unterwegs von Alaska nach Feuerland Auf der Panamericana vorbei am Grand Canyon

Tja, der Grand Canyon ist wirklich verdammt schwer zu beschreiben. Mich fasziniert weniger die Farbe, die blassen Rottöne gibt es überall in Utah und Arizona.

Foto: Heerwagen

Winzig im Tal zu erkennen: Der Colorado-River, der hier seit Millionen von Jahren fließt. Man vermutet, dass der Colorado nach der letzten Eiszeit vor etwa 12000 Jahren etwa zehn Mal so viel Wasser geführt hat wie heute. Bis zu 1,6 Kilometer tief ist der Canyon an manchen Stellen, von Wasser und Erosion ausgefressen. Unvorstellbar. Man fühlt sich klein und unbedeutend – und ist es auch. Ohne jetzt philosophisch werden zu wollen, aber ist es nicht ein toller Gedanke, dass das alles hier schon vor 2 Milliarden (!) Jahren da war (bzw. angefangen hat, sich zu formen), und immer noch da sein wird, wenn die Menschheit schon längst ausgestorben ist? Nature at it’s best.

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Foto: Heerwagen

Winzig im Tal zu erkennen: Der Colorado-River, der hier seit Millionen von Jahren fließt. Man vermutet, dass der Colorado nach der letzten Eiszeit vor etwa 12000 Jahren etwa zehn Mal so viel Wasser geführt hat wie heute. Bis zu 1,6 Kilometer tief ist der Canyon an manchen Stellen, von Wasser und Erosion ausgefressen. Unvorstellbar. Man fühlt sich klein und unbedeutend – und ist es auch. Ohne jetzt philosophisch werden zu wollen, aber ist es nicht ein toller Gedanke, dass das alles hier schon vor 2 Milliarden (!) Jahren da war (bzw. angefangen hat, sich zu formen), und immer noch da sein wird, wenn die Menschheit schon längst ausgestorben ist? Nature at it’s best.

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