Panamericana 2012: Unterwegs von Alaska nach Feuerland Der erste Eindruck

So wie es aussieht, braucht FedEx noch ein paar Tage – warum auch immer. Sie versuchen aber, das Bike am Wochenende rüber zu fliegen. Also hänge ich weiter in Anchorage rum und spaziere durch die Stadt.

Foto: Heerwagen

Hiermit möchte ich auch die Kategorie “Unnützes Wissen” des jeweiligen Reiseabschnitts starten. Vielleicht interessiert es ja jemanden…

Anchorage/Alaska


  • Lake Hood in Anchorage ist der weltweit größte „Flughafen“ für  Wasserflugzeuge – mit bis zu 800 Starts täglich
  • Ein Hotdog  mit Rentier-Wurst schmeckt gut
  • In den 40er und 50er-Jahren kostete eine Unze Gold, die in Nome/Alaska geschürft wurde, im Schnitt 35 Dollar – derzeit kostet eine Unze Gold rund 1600 Dollar
  • 2005 zählte Anchorage zu den Top Ten der beliebtesten Inlands-Reisezielen der USA
  • In Anchorage gibt es keine Verkaufssteuer/Mehrwertsteuer
  • Im Schnitt holen 13000 Angler pro Jahr rund 3600 Königslachse aus dem Ship-Creek, der durch Anchorage fließt
  • Der Dalton-Highway ist eine von nur zwei Straßen in Nordamerika, die den Polarkreis überqueren
  • Zudem ist der Abschnitt zwischen Coldfoot und Deadhorse mit rund 380 Kilometern der längste in Nordamerika, der ohne irgendwelche Serviceeinrichtungen wie Tankstellen etc. auskommen muss
  • Wer über 18 ist, darf in Alaska ohne Helm Motorrad fahren
  • Wenn man von einem Grizzly angegriffen wird, soll man seinen Rucksack auflassen,  sich auf den Bauch legen und mit den Händen den Kopf schützen
  • Wenn man von einem Schwarzbären angegriffen wird, soll man sich verteidigen und mit ihm kämpfen
  • In Prudhoe Bay ganz im Norden waren 2011 nur drei Menschen mit festem Wohnsitz gemeldet – aber es gibt mehrere hundert Arbeiter auf dem Ölfeld
  • Das Prudhoe-Bay-Ölfeld gilt als das größte der Vereinigten Staaten

Themenseiten

Artikel teilen

Aktuelle Gebrauchtangebote

Alle Artikel