MOTORRAD Unterwegs Madrid und seine Sierras

Sie liegen zwar nicht gerade um die Ecke, lohnen aber die längste Anreise: die kurvenreichen und einsamen Gebirgszüge, die Sierras, bei Madrid. Idealer Kontrast dazu ist die Hauptstadt selbst, das pulsierende Herz Spaniens.

Foto: Daams

Mitten ins Herz, über alle Berge

Schon mal gehört: Sierra de Guadarrama, Sierra de Gredos? Nein? Aber bestimmt sagt Ihnen Carlos Sainz etwas, zweifacher Rallye-Weltmeister und bei der Dakar 2009 in Führung liegend ausgeschieden. Was das miteinander zu tun hat? Nun, die Sierras nordwestlich von Madrid sind der Spielplatz, auf dem der 1962 in Spaniens Hauptstadt geborene Sainz das beherzte Gasgeben gelernt haben dürfte und wohin wir, Daniel und ich, nun unterwegs sind zu einem Gas(t)spiel fernab der Alpen, die uns in der Saison mittlerweile etwas zu überlaufen sind. Irgendwo im Dunstkreis des Madrider Autobahnrings beim Schild? Kartbahn Carlos Sainz" der flüchtige Gedanke? Es muss nicht immer Schumi sein", dann als letzte Sonderprüfung eines langen Tages die Suche nach dem Hotel Botánico. Wir hätten gar nicht so zu hetzen brauchen: Das Restaurant hat nicht bis, sondern ab 21 Uhr geöffnet. Das fängt ja gut an, das spanische Leben.

Der heilige Lorenzo möge verzeihen, doch nach einer erholsamen Nacht in kommoden Gemächern tendiert die Lust auf inwändige Besichtigung von El Escorial, einer kolossalen Klosteranlage aus dem 16. Jahrhundert 1860 Räume, 16 Kilometer Gänge gegen Null. Zumal am strahlend blauen Himmel die Sonne knallt. Wenn das kein Fingerzeig von ganz oben ist. Dort wollen wir jetzt auch hin. 1200, 1300, ... 1800 Meter. So wohlig warm es der Buell Ulysses beim schwungvollen Anflug auf den Pass Puerto Navacerrada ums heftig pulsierende Herz wird, so schnell zippt Daniel auf einem Parkplatz mit Blick auf Snowboard- und Ski-Verleih den Windstopper wieder in die Jacke. Eine halbe Stunde zuvor haben wir aufs Frösteln dagegen gerne verzichtet und das Valle de los Caidos links liegen gelassen. Im ?Tal der Gefallenen" hat Diktator Franco von Zwangsarbeitern eine bombastische Gedenkstätte für die Toten des Bürgerkrieges (1936 bis '39, mehr als eine halbe Million Opfer) errichten lassen, die nach dem Tod des hier ebenfalls beigesetzten Faschistenführers zur Pilgerstätte der spanischen Rechten geworden ist.

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Foto: Klaus H. Daams

Wie einen kleinen Capote, jenes rote Tuch, mit dem der Torero den Stier zu reizen trachtet, schwenkt die Buell ihre Lampenmaske durch die Arena, pardon, Sierra de Guadarrama, und versucht dabei immer wieder mal, die noch langen Angstnippel in den griffigen Asphalt zu pieksen. Als stumme Zuschauer an den Hängen ein Heer von Kiefern und Pinien sowie knatschgelber Ginster. Ab und zu ein tapferer Pedalero, Kondition fürs nächste Radrennen bolzend; oder eine die Straße querende schwarze Kuh, die nur von weitem einem ausgebrochenen Kampfstier ähnelt.

Zwischenstopp in Rascafria, einem 1892-Seelen-Dorf, auf dessen Gebiet auch der Peñalara liegt, mit 2430 Metern höchster Berg der Sierra. Hoch die Tassen. Wir platzen mitten hinein in die Aufwärmphase zum Dorffest. Strategisch günstig liegt die Bar Casa Briscas, quasi das Auge des Hurricans, wo man sich schon stärkt: Ein Löffelchen Brei für Paolo, ein Schlückchen Bier für Papa. Bevor es uns wer weiß wohin spült, zahlen wir und ziehen weiter. Lohn des Verzichts: Das Kurvenkarussell nach Miraflores, das besser als ein dreifacher Espresso die Pumpen auf Trab bringt; liebend gerne schaltet man da gleich zweimal runter und lässt den 1200er-Twin bruellen. Archaische Männerspiele. Gleich das nächste in Manzanares, wo unterhalb der im romanisch-mudéjarisch-gotisch-isabel-linischen Stilmix errichteten Burg (sorry, lieber Lorenzo ...) ein paar Kids versuchen, das runde Leder gegen einen als Tor genutzten Container zu hämmern.

Leise wiegen sich an der Via Pecuaria, einer als Viehweg genutzten Schotterpiste südlich des Santillana Stausees, violett blühende Disteln im Wind. Bis druckvoll vorbeistaubende Reiseenduros die bunten Köpfchen für einen Moment etwas heftiger nicken lassen. In der wuseligen Provinzhauptstadt Segovia dann eine volle Dröhnung Zivilisation, alte wie junge: hier ein einzigartiges römisches Aquädukt aus der Zeit von Kaiser Trajan, gut 700 Meter lang und knapp 30 Meter hoch; darunter Lolitas und Aprilias, Lollipop und Minirock.

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Foto: Klaus H. Daams

Leder dominiert anderntags am Motorradtreff Cruz Verde, einer Passhöhe sieben Kilometer westlich von San Lorenzo de El Escorial. Jede Menge Ninjas und Blades, kaum mal ein Alpen-könig. Angel Nietos Enkel und die Dani Pedrosas von morgen haben bei ihren Trainingsstrecken die beneidenswerte Qual der Wahl, Nordschleife und den Mountain Course der Isle of Man quasi direkt vor der Garage. Wir entscheiden uns für die AV 502 nach El Hoyo de Pinares und Cebreros, ab dort dann für die AV 503 Richtung San Bartolome und La Canada. Volltreffer! Aber erwarte jetzt bitte niemand ein detailliertes Roadbook, Probieren geht bekanntlich über Studieren. Deshalb hier nur ein paar Worte zum überaus dekorativen Drumherum: "Brokkoli"-Bäume und phantasieanregen-de Felsen, gigantischen Freudentränen ähnelnde Tümpel, Menschenleere, Wiesen voller Feldblumen, ausreichend für üppige Sträuße an alle Dulcineas der Welt.

Nicht die fiktive Geliebte von Don Quijote, sondern attraktive Realität ist Ávila, eine Schönheit aus und auf Granit in 1128 Metern Höhe. Zwei Erkundungsrunden durch die verwinkelte Altstadt, umschlossen von einer gewaltigen Mauer wie von einem Keuschheitsgürtel, und dann fällt die Wahl aufs Casa Felipe an der Plaza del Mercado Chico. Wieder ein ideal gelegenes Straßencafé. Eine schicke Hochzeitsgesellschaft beim Fotoshooting, wohl hoffend, das junge Glück möge ähnlich stabil sein wie die Kulisse dahinter. Über die Stadtmauer segelt ein Storch. Nichts wie hinterher, bevor gegen süßes Nichtstun kein Kraut mehr gewachsen ist.

Foto: Klaus H. Daams

Meister Adebar weiß genau, wo es lang geht, findet seinen reich gedeckten Tisch an der AV 900 Richtung Navalmoral. Da hat es sich ganz schnell ausgequakt, und nur noch das Summen der Buell-Ventilatoren wäre beim nächsten Stopp zu hören. Aber wer will hier, Sierra de Gredos heißt das geniale Gebilde, schon anhalten, den Fahrflash unterbrechen? Nein, man möchte am liebsten ein reicher Russe sein und die ganze Pracht einfach kaufen, träumt davon, alles vorsichtig abzutragen, zu verschiffen und vielleicht auf einer einsamen Insel nahe der Heimat wieder aufzubauen. Schwacher Trost: Benzin ist in Spanien vergleichsweise billig, und so reicht das Geld zuhause noch für einen Satz neuer Fußrasten, nachdem sich die alten irgendwo zwischen Navarredondilla, Burgohondo und Collado de Serranillos entmaterialisiert haben. Ebenfalls nicht schlecht: Die uniformierte Rennleitung glänzt durch Abwesenheit.

Wir folgen der Abensonne bis Arenas San Pedro, umschwärmt von Myriaden von Insekten, die bei geöffnetem Visier in den Helm strömen wie in eine Reuse. Dort finden wir dank lotsender Hilfe eines Rollerfahrers muchas gracias! mit der Posada Rural "El Canchal" ein charmantes Quartier voller mittelalterlichem Flair. Die Motorräder unterm Fenster und Redeschwall einer besorgten Señora excusa, nix comprende geparkt, dann geht's durch die Calle de la Media Luna (Gasse des Halbmondes, welch poetischer Name) mitten hinein ins Saturday Night Fever. Durstig stranden wir an der Bar "La Casita del Tapeo", deren Stühle auf dem Bürgersteig vom schier endlosen Strom der Flaneure und Flirtenden umspült werden. Verführerisch schlängelt sich anderntags das graue Band der N 502 durchs wellige Auf und Ab der Sierra Gredos, lockt wie in der Odyssee, wo die Sirenen zwischen Skylla und Charybdis den armen Odysseus fast um den Verstand brachten. Wer wollte da widerstehen, sich nicht ziellos treiben lassen. Brauchen Sie jetzt Seh-Zeichen zur Orientierung? Bitteschön: Navacepeda, San Martin de la Vega del Alberche, Navadijos.

Foto: Klaus H. Daams

Madrid

Die Räder wirbeln virtuos über die Straßen wie brasilianische Kicker durch eine gegnerische Abwehr, wir halten uns ostwärts. Ein letztes Mal begeistert funkensprühend das picobello asphaltierte Gesamtkunstwerk der Sierra Gredos bei Burgohondo glücklicherweise hat sich noch kein Käufer gefunden und wirft die Frage auf: Wann wird es Odysseus wohl wieder zur irren Fahrt hierhin verschlagen? Bei der Siesta in El Tiemblo gibts zu Kaffee und Muffins noch gratis eine Fiesta. Der fröhliche Umzug der Blau-Weißen, bei der Kostümwahl wohl inspiriert von den Farben des Himmels, kann wieder ungefiltert aus der ersten Reihe eines Straßencafés genossen werden. Auch ein Erlebnis: der Kampf um die Pole Position eine wahre Sisyphusarbeit beim Kolonnenspringen auf einer vierzig Kilometer langen, noch unfertigen Neubaustrecke in die Hauptstadt.

Madrid. Im Vergleich zu den Sierras der Sturm nach der Ruhe. Doch keine Panik. Zwar ist die spanische Metropole mit 3,3 Millionen Einwohnern hinter London und Berlin die drittgrößte Hauptstadt in der EU, aber was bedeuten hier schon solche Zahlen? Nada, nichts. So temperamentvoll sie sonst auch sein mögen, im Straßenverkehr geben sich die Madrilenen ganz manierlich. Folglich bleibt dem von glasfibriger Kugel schützend ummantelten Zentralrechner genügend Kapazität, all das zu verarbeiten, was sich parallel zu Stop-and-go sonst noch so tut. Für uns allerdings erst morgen, mañana. Boxenstopp im Hotel, und dann per pedes ab zur Post an der Plaza de Cibeles.

Der Palacio de Comunicatión, ein im schnörkeligen Zuckerbäckerstil errichteter Prunkbau, für den Post- und Telegrafenamt eine stark untertreibende, fast schon beleidigende Bezeichnung wäre (obwohl es dort durchaus auch Briefmarken geben soll), ist Wahrzeichen Madrids und darf bei einer Besichtigungstour nicht fehlen. Besonders heute Abend nicht, da vor dem Palast der Kommunikation die halbe Stadt aus dem Häuschen ist, weil bei einem Rockkonzert die Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2016 gefeiert wird. Vis-à-vis der Bühne die Fuente de la Cibeles, ein der Fruchtbarkeitsgöttin Kybele gewidmeter Springbrunnen, in den nach einem Erfolg von Real immer wieder gerne die siegestrunkenen Fans hüpfen. Und sonst? Jede Menge architektonische Pracht, auch die Menschen offensichtlich schön gebaut und zwischendurch ne getunte Harley, standesgemäß laut. Außerdem das Gefühl, mitten im alten Europa zu sein, sich verbunden zu wissen mit Wien, Prag und Rom, wo in solch lauer Sommernacht die Straßen und Plätze ebenfalls schier bersten vor Lebenslust.

Foto: Klaus H. Daams

Die Polizei behält das Geschehen im Auge, eine zweite markante Gruppe Uniformierter bilden Banker im Business-Look, mit wehenden Rockschößen ihren Rollern beim Ampelstart die Sporen gebend. Womit wir bei den Sehenswürdigkeiten wären, die sich vor der Rückfahrt noch im Schnelldurchgang unterbringen lassen.

Erste Station ist der Parque del Oeste, von dessen südlichem Zipfel aus sich ein guter Blick auf Königspalast und Kathedrale bietet. Darüber hinaus präsentiert sich der Park als nicht nur knutsch- und jogging-geeignetes, sondern auch geschichtsträchtiges Plätzchen. Inmitten der grünen Oase liegt der 2200 Jahre alte Templo de Debod, ein Geschenk der Ägypter als Dank für spanische Hilfe beim Bau des Assuan-Staudamms und vom Nil an den Rio Manzanares umgesiedelt. Kann da die Verschiffung eines Stückchens Sierra utopisch sein? Blutige Realität war der 2. Mai 1808, als Napoleons Truppen den Volksaufstand von Madrid, Protest gegen den Einmarsch und Herrschaftsanspruch der Franzosen, auf den Hügeln des Parks niederschlugen. Und so friedlich sie heute ihre Kinderwagen durchs schattige Grün schieben, die Frauen un-übersehbar lateinamerikanischer Abstammung, so sehr erinnern sie an das Plündern und Morden spanischer Konquistadoren im 16. Jahrhundert. Tja, das Leben ist Kampf, ob grausam oder ganz normal, entscheidet oft allein der Zeitgeist.

Unsere Wahl fällt nun soviel Respekt muss sein auf den herrschaftlichen Palacio Real, wo die Zeit immerhin für eine Ansichtskarte an die zuhause wartende Königin des Herzens reicht. Dann hurtig spurtig eine Ehrenrunde ums Santiago-Bernabéu-Stadion, einst die grün ausgelegte Torfabrik des legendären Alfredo Di Stéfano, der mit Real Madrid fünf Mal in Serie den Europapokal gewann. Fehlt noch was? Logo, der Schlachthof für Toro. Okay, das pfeift man hier bestimmt als böses Foul; andererseits wächst aber selbst im Mutterland der Corrida der Widerstand gegen solch tödliche Shows ständig.

Wie auch immer: Die Stierkampfarena Las Ventas an der Plaza de Toros Monumental ist die größte Spaniens. Dort wurde übrigens am gestrigen Sonntag José Tomás, als Messias vergötterter Matador, gleich drei Mal vom Bullen schwer er-wischt, bevor er den 500-Kilogramm-Koloss doch noch töten konnte um sogleich in der Arena selbst unters Messer des Operateurs zu kommen. Fotos des durch die Luft schleudernden Tomás zieren die Titel-seiten fast aller Zeitungen am Kiosk der Tanke, wo es für uns jetzt heißt: Pack den stählernen Stier an den konifizierten Hörnern, treibe ihn wehmütigen Herzens zurück über alle Berge.

Foto: Renate Maucher

Reiseinfos

Die Sierra de Guadarrama und die Sierra de Gredos sind Teil des Iberischen Scheide-gebirges und bilden zusammen eine etwa 250 mal 50 Kilometer große, bis knapp 2600 Meter hohe Gebirskette nordwestlich von Madrid. Historisch Interessierte kommen in Städten wie Segovia und Ávila auf ihre Kosten, Motorradfahrer im Geflecht gut asphaltierer, trotz der Nähe zur Hauptstadt oft menschenleerer Strecken ins Schwärmen. Und wer nach Madrid kommt, wird dort schnell zum Nachtschwärmer.

ANREISE

Von beispielsweise Frankfurt nach Madrid sind es auf der Autobahn via Saarbrücken, Paris, Bordeaux, Bayonne und Burgos rund 1830 Kilometer. Der Routenplaner kalkuliert dafür 17 Stunden sowie 240 Euro für Benzin und Maut; auch wenn sich diese Angaben aufs Auto beziehen, geben sie zumindest grobe Anhaltspunkte. Eine die Kilometer auf eigener Achse reduzierende Alterenative ist der Autoreisezug (www.autozug.de); er verbindet diverse deutsche Terminals mit dem südfranzösischen Narbonne. Ab dort sind es über Barcelona und Zaragoza noch acht Stunden bzw. 850 Kilometer (120 Euro) bis Madrid; statt dabei die Pyrenäen zu umfahren, kann man sie auch via Andorra auf kurvig direktem Wege durchqueren.

 

REISEZEIT

Für die Reise nach Zentralspanien eignen sich am besten wie so oft Frühling oder Herbst. Im Sommer pendeln die Temperaturen schon mal um die 40-Grad-Marke, nicht für jedermann das pure Vergnügen. Kühler ist es naturgemäß in den Höhenlagen der Sierras, wo auch Wintersport getrieben wird.

 

ÜBERNACHTEN

Empfehlenswert sind die folgenden Quartiere: Hotel Botánico, Calle Timoteo Padros 16, 28200 San Loren-zo de el Escorial, Tel. 0034/918907879, Fax 0034/918908158, hotelbotanico@labuganvilla.es, www.labuganvilla.es, EZ 83 Euro, DZ 87 Euro.Posada Rural El Canchal, Calle de la Fuente 1, 05400 Arenas de San Pedro, Telefon 0034/920370958 oder 0034/607958255, reservas@elcanchal.com oder www.elcanchal.com, DZ 68 Euro. Hotel Husa Paseo del Arte, Atocha 123, 28012 Madrid, Telefon 0034/912984800, Fax 0034/912984850, paseodelarte@husa.es, www.hotelhusapaseodelarte.com, DZ ab 90 Euro.

Foto: Klaus H. Daams

KARTEN

Als Straßenkarte erste Wahl ist "Madrid und Umgebung" von Michelin aus der Reihe Spanien zoom 1:170000, Blatt 121, 7,50 Euro; allerdings fehlt hier der westliche Teil der Sierra de Gredos. Das ganze Reisegebiet findet sich auf "Kastillien Leon Madrid" von Michelin, 1:400000, Blatt 575, 7,40 Euro.

 

LITERATUR

Einen Reiseführer speziell zur hier vorgestellten Region gibt es nicht. Am dichtesten am Thema ist "Madrid & Umgebung" von Hans-Jürgen Fründt, Iwanowski's Reisebuchverlag, 17,95 Euro. Kapitel über Madrid und die Sierras finden sich auch in "Spanien" von Thomas Schröder, Michael Müller Verlag, 24,90 Euro. Für die unbeschwerte Madrid-Tour passt in die Jackentasche "Madrid" von Manuel García Blázquez und Maria Anna Hälker, DuMont direkt, 7,95 Euro.

 

ADRESSEN

Büros des spanischen Fremdenverkehrsamtes gibt es in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main und München; jedes ist für einen anderen Kreis von Bundesländern zuständig. Exemplarisch hier die Adresse für Kunden aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland: Spanisches Fremdenverkehrsamt, Grafenberger Allee 100, 40237 Düsseldorf, Tel. 0211/6803981, Fax 0211/6803985/6, duesseldorf@tourspain.es, www.spain.info. Pros-pekte können telefonisch bestellt werden unter 06123-99134. Reisedauer: 4 Tage Gefahrene Strecke: 850 Kilometer

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