Thema Sporttourer Reifen

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Bridgestone T 30 Evo: Ausgewogen und neutral – die Marschrichtung von Bridgestones T-Reihe passt prin­zi­piell schon. Wer auf Agilität sowie eine Top-Nass­performance keinen großen Wert legt, ist mit dem T 30 Evo immer noch gut bedient.
Wertung: 214 Punkte; Platz 6
Bridgestone T 30 Evo im Test
Michelin Pilot Road 4: Regen? Road 4. So lautete bislang die 
Essenz unserer Tourenreifentests. Inzwischen haben sich aber einige Typen dazwischen- und sogar vorgedrängelt. Unterm Strich bleibt der Michelin aber ein guter Allrounder für alle Tage.
Wertung: 222 Punkte; Platz 4
Michelin Pilot Road 4 im Test
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Continental Road Attack 3: Sportlich über Landstraßen bügeln – das ist und bleibt die Domäne der Contis. Der neue Road Attack 3 ist aber nicht nur die Macht auf der Hausstrecke, er greift nun auch bei Regen an. Und greift sich damit den Testsieg 2017.
Wertung: 231 Punkte, Platz 1
Continental Road Attack 3 im Test (Testsieger)
Pirelli Angel GT: Vizesieger auf der Landstraße, Vizesieger bei Nässe. Das spricht für einen wunderbar breitbandig abgestimmten Reifen, auch wenn es aufgrund der Punktedifferenz nicht zum 
Gesamtvize reicht. Aber immerhin fürs Podium! 
Wertung: 227 Punkte; Platz 3
Pirelli Angel GT im Test
Dunlop Roadsmart III: Mit seiner Handlichkeit und dem präzisen Einlenkverhalten zeigt der Roadsmart III einen deutlichen Fortschritt im Vergleich zur Vorgängergeneration. Leichte Qualitätsprobleme 
kos­ten allerdings den Anschluss an die Spitze.
Wertung: 221 Punkte; Platz 5
Dunlop Roadsmart III im Test
Metzler Roadtec 01: Komfort, schnelles Ansprechverhalten, sattes Feedback – der Roadtec 01 ist eigentlich der perfekte Begleiter an allen Tagen, die hierzulande eine typische Motorradsaison zwischen Ostern und Oktober zu bieten hat.
Wertung: 228 Punkte; Platz 2
Metzeler Roadtec 01
Pirelli Diablo Rosso III: Er hat es sportlich drauf, er macht auf der Landstraße Spaß, er lässt sich von der Laufleistung nicht beeindrucken und behält sogar noch reichlich Profil nach der 4000 km Tour. Er ist damit vor allem eins: Testsieger 2017!
Wertung: 453 Punkte; Platz 1
Pirelli Diablo Rosso III im Test (Testsieger)
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Michelin Power RS: Als MotoGP-Reifenausrüster hat Michelin das Lastenheft der Power-Familie nun mit supersportlichen Inhalten gefüllt. Der RS punktet auf dem Racetrack, die vom Power 3 bekannte Alltagstauglichkeit bleibt aber auf der Strecke.
Wertung: 439 Punkte; Platz 5
Michelin Power RS im Test (Kauftipp Rennstrecke)
Metzeler Sportec M7 RR: Der Oldie im Testfeld zeigt mit einem beachtlichen zweiten Platz, dass er noch lange nicht zu den Altreifen zählt. Kann im Prinzip von allem viel. Nur bei wirtschaftlicher betrachtung muss der M7 doch etwas klein beigeben.
Wertung: 448 Punkte; Platz 2
Metzeler Sportec M7 RR im Test
Continental Sport Attack 3: Platz fünf klingt grausamer, als es tatsächlich ist. Denn sportliche Landstraßenpiloten werden mit dem Sport Attack 3 ihre helle Freude haben. Nur bei der Regenfahrt setzt das Vergnügen ein wenig zu früh aus. 
Wertung: 439 Punkte; Platz 5
Continental Sport Attack 3 im Test
Dunlop Sportsmart 2 Max: Der Vorgänger Sportsmart zwo wedelte 2016 mit der roten Laterne, der Max springt bei seinem Testdebüt gleich aufs Podium. Besondere Glanzpunkte kann Dunlops neuer Sportler im Alltag und bei Ausdauer setzen.
Wertung: 442 Punkte; Platz 3
Dunlop Sportsmart 2 Max im Test
Sechs Motorrad-Sportreifen im Vergleichstest
Freigaben für den neuen Sporttouring-Reifen Conti Road Attack 3
Das Angebot gilt ab 1. September bis 31. Oktober für Fahrer aus Deutschland und Österreich.
20 Euro Gutschrift beim Kauf neuer Michelin-Reifen
Auf der permanent bewässerten Teststrecke lässt sich der Grenzbereich besonders eindrucksvoll im Omega herausfahren, wenn die Reifen an der Rutschgrenze um diese Kehre gezirkelt werden. Das Datarecording dokumentiert, dass die Gripreserven des Contis deutlich schneller aufgebraucht sind als z. B. die des Metzelers. Mit einem Tempo-Plus von mehr als 5 km/h fährt der ­Roadtec 01 dem Road Attack 2 Evo förmlich davon.
MOTORRAD-Reifentest 2016 - Tourenreifen
Teil 2 des Reifentests: Sportreifen 120/70 ZR 17 und 190/55 ZR 17.
6 Motorrad-Sportreifen im Vergleichstest
Zwischen bestem und schlechtestem Reifen klaffen über sieben Meter Bremsweg-Differenz – mehr als ein Kleintransporter lang ist!
Marktübersicht Motorradreifen 2016
Beim Nässetest schlagen sich die Reifen recht unterschiedlich.
Sechs Tourenreifen im 4000-Kilometer-Test
Dunlop Tankgutschein-Aktion
Kauftipp No-Name-Reifen 120/70 ZR 17 und 180/55 ZR 17 (MOTORRAD 12/2014)
Testsieger Tourenreifen 120/70 ZR 17 und 180/55 ZR 17 (MOTORRAD 11/2014)
Kauftipp Tourenreifen 120/70 ZR 17 und 180/55 ZR 17 (MOTORRAD 11/2014)
Tourenreifen der Größe 120/70 ZR 17 und 180/55 ZR 17 im Test
Testsieger Sportreifen 120/70 ZR 17 und 190/55 ZR 17 (MOTORRAD 10/2014)
Testsieger Sportreifen 120/70 ZR 17 und 190/55 ZR 17 (MOTORRAD 10/2014)
Kauftipp Sportreifen 120/70 ZR 17 und 190/55 ZR 17 (MOTORRAD 10/2014)
Ja, wo rutschen sie denn? Die GPS-Analyse deckt erbarmungslos Schwächen auf.
6 Sportreifen im Test (120/70 ZR 17 und 190/55 ZR 17)
Unter widrigen Bedingungen, also bei Nässe, Kälte oder der fiesen Kombination dieser beiden Wettersituationen, entscheiden die Reifen sogar über Lust und Frust im Sattel, über blank liegende Nerven oder Vertrauen und Fahrspaß.
PS-Sportreifentest 2014
Dunlop-Sportreifen im Härtetest
Pirelli Diablo Rosso 2.
Kauftipp Sportreifen (MOTORRAD 13/2013)
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