MOTORRAD-Ölfibel: Was Öl außerdem leisten muss Da läuft ja viel mehr

Nicht nur der Motor, sondern viele weitere Komponenten eines Motorrads sind auf Öl angewiesen.

Foto: Bilski

Benzin

Natürlich, der "Zweetokter", der noch bei vielen Old- und Youngtimern knattert. Diese brauchen ein spezielles Zweitaktöl, das beim Tanken im bestimmten Verhältnis (z. B. 1 : 25 oder 1 : 50) beigemischt wird.

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Getriebe

Wird meist vom Motoröl mitversorgt. Doch es gibt einige (ältere) Typen, bei denen das Getriebe separat geschmiert werden muss. Auf die Herstellervorgaben im Handbuch/Wartungsplan achten.

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Telegabel

Ohne Ölbefüllung würde dynamisch gar nichts vorangehen. Deshalb braucht die Vorderradführung spezielles Gabelöl, das es zur optimalen Dämpfung in unterschiedlichen Spezifikationen gibt. Da auch dieses Öl verschleißt, sollte es regelmäßig gewechselt werden.

Endantrieb

Bei Motorrädern mit Ketten gibt es den Schmierstoff mit Ölanteilen aus der Sprühdose, der regelmäßig aufgetragen werden muss (vor allem nach jeder Regenfahrt). Bei Motorrädern mit Kardanantrieb entfällt diese lästige Pflegearbeit, aber je nach Hersteller muss auch hier ein spezielles Öl im Gehäuse in festen Intervallen getauscht werden (meist alle zwei Jahre).

MOTORRAD-Öl-Spezial

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