Superbike-WM: Hopkins' Fingerkuppe abgenommen Mit Vollgas in die Weltmeisterschaft 2012
John Hopkins unterzog sich in Kalifornien einer Operation, bei der die Kuppe seines rechten Ringfingers amputiert wurde.
(motorsport-magazin.com) Nach vielen Operationen und Reha-Sessions hatte sich John Hopkins nach ausführlicher Beratung mit seinen Ärzten dazu entschlossen die Fingerkuppe seines rechten Ringfingers abnehmen zu lassen. Bei einem Sturz in Brünn 2011 hatte sich der Amerikaner verletzt, danach traten mehrfach Komplikationen auf. Hopkins hat die Operation gut überstanden und ist sich sicher, dass er in der Superbike Weltmeisterschaft dennoch voll angreifen kann.
"Ich war eigentlich zum Arzt gegangen, um zu erfahren wie der Heilungsprozess voranschreitet, aber er hatte keine guten Nachrichten für mich", erklärte Hopkins. "Natürlich ist es nie toll wenn du ein Stück von deinem Körper verlierst, aber es war die beste Lösung, es hätte sonst noch schlimmer kommen können." Neben normalen Operationsschmerzen ginge es ihm gut, versicherte Hopkins. In zehn Tagen will er wieder ans Trainieren gehen. "Das wirft mich ein bisschen zurück, aber es ist nicht zu schlimm, denn ich konnte mich bislang fit halten. Bis zum Test in Australien sollte alles okay sein."
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Hopkins wird mit dem neuen Crescent Suzuki Team an den Start gehen und er ist sich sicher, dass die GSX konkurrenzfähig sein wird. "Die Maschine hat ein sehr gutes Basis-Setup und ich bin sicher, dass wir keine Schwierigkeiten haben werden. Natürlich ist das Niveau hoch, aber ich denke dennoch, dass wir gleich voll dabei sein werden."
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