Suzuki Bandit 600 S

Suzuki Bandit 600 S
Hersteller: Suzuki

2004

Manche meinen, die Halbschale mache sie schicker. Geschmackssache. Unbestritten jedoch, dass die nur moderat teurere S-Version noch praktischer ausfällt als das Grundmodell. Erstens wegen des recht passablen Windschutzes, zweitens wegen der deutlich besseren Scheinwerfer. Sportlicher ist die S-Bandit allerdings nicht, denn auch ihre Gabel neigt beim forcierten Anbremsen mangels ausreichender Druckstufendämpfung zum Durchschlagen, auch ihr Federbein verlangt bei voller Beladung nach maßvollem Tempo. Die Vorderbremse arbeitet – bei hoher Handkraft – gut und gut dosierbar. Angenehme Sitzgelegenheiten runden das Bild vom preiswerten und soliden Alleskönner ab.

Modell: Suzuki Bandit 600 S
Hubraum:  ccm
Leistung KW (PS):  ()
Zylinder: R 0
Takt: Viertakt
Höchstgeschwindigkeit:  km/h
Verbrauch: 
Sitzhöhe: 
Trockengewicht: 

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2003

Für den Bandit-Fan, der sich noch mehr Allround-Qualitäten wünscht, ist die S-Variante genau die richtige Wahl. Ihre Halbschalenverkleidung bietet dem Oberkörper des Fahrers einen erstaunlich guten Schutz vor dem tosenden Fahrtwind. Speziell für Langstreckenfahrer sind 340 Euro Aufpreis deshalb eine lohnende Investition. Positiver Nebenaspekt: Nicht nur die Höchstgeschwindigkeit liegt zirka zehn km/h höher, auch die Lichtausbeute des Doppelscheinwerfers ist deutlich effizienter als die des einzelnen Scheinwerfers der Unverkleideten. Die S-Variante mit 34 PS ab Werk ist für den Einsteiger ein heißer Tip.

Modell: Suzuki GSF 600 S Bandit
Hubraum:  ccm
Leistung KW (PS):  ()
Zylinder: R 0
Takt: Viertakt
Höchstgeschwindigkeit:  km/h
Verbrauch: 
Sitzhöhe: 
Trockengewicht: 

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