Alles über Suzuki

Hauptsitz der Firma: Hamamatsu/Japan
Gründungsjahr: 1909, seit 1952 Motorradbau
Neuzulassungen in Deutschland (Januar bis Oktober 2014): 6588
Händler in Deutschland: 289

Die Zulassungsstatistik legt die Zahlen offen. Mit der Suzuki GSR 750 steht das erste Suzuki-Modell nach einem langen Motorradsommer nur auf dem 16. Platz der Zulassungen in Deutschland, intern gefolgt von der Suzuki V-Strom 1000 und dem Dauerbrenner Suzuki 650 Gladius.

Die überarbeitete Suzuki GSX-R 1000 und die neue Suzuki GSX-S 1000 sollen es nun richten. Letztere ist überfällig, um bei den Power Nakeds mitzumischen, und kommt in zwei Varianten: ganz nackt und mit Tourensport-Verkleidung.

Beim Motor besinnt man sich auf alte Werte und greift auf den Antrieb der Suzuki GSX-R 1000 von 2007 zurück. Dieser drehmomentstarke, weil nicht ganz so kurzhubige Sportmotor hat immer noch viele überzeugte Fans.

Bei der 2015 auch in MotoGP-Lackierung erhältlichen Suzuki GSX-R 1000 sind die Highlights eher als kleines Facelift erkennbar, zumindest ein ABS hält Einzug.

Der V-Strom 650 stellt Suzuki eine XT-Version an die Seite, an Motor und Fahrwerk gibt es aber keine Veränderungen, genauso wenig wie bei der optisch zart überarbeiteten Suzuki Bandit 1250 S.

Mit der Ina­zuma 250 hat auch Suzuki bewiesen, dass kleinere Modelle nennenswerte Erfolge verzeichnen können und stellt konsequenterweise der nackten eine verkleidete F-Variante zur Seite.

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Gebrauchtberatung Suzuki GSR 750

Suzuki GSR 750

Mit viel Drehmoment aus einem laufruhigen Vierzylinder, vergleichsweise geringem Gewicht sowie angenehmer Handlichkeit avancierte die kompakte Nackte zum Landstraßenliebling. Die Siebenfünziger ist zudem sparsam und zuverlässig – was will man mehr?

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