Dakar-Rallye Kronseder nach Sturz draußen

Foto: privat
Bereits die erste Etappe auf afrikanischem Boden wurde Norman Kronseder, einem der nur zwei deutschen Motorrad-Starter der Dakar-Rallye 2006, zum Verhängnis. Während der Sonderprüfung der 672 Kilometer langen Etappe ins marokkanische El Rachida war der KTM-Pilot Am Montag schwer gestürzt. Kronseder hatte beim Versuch ein anderes Motorrad zu überholen, ein tiefes Loch übersehen und sich mehrfach überschlagen. Trotz drei gebrochener Rippen war der 42-Jährige dann die Etappe noch zu Ende gefahren, musste im Ziel aber aufgeben: „Ich bekam keine Luft mehr, und die Schmerzen ließen ein Weiterfahren einfach nicht zu, sagte der schwer enttäuschte Kronseder, der mittlerweile wieder daheim in Regensburg ist.

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