Motorrad-Kultur in der Hansestadt Bremen.

Motorrad-Kultur in Bremen

Custom-Szene der Hansestadt

Diese Herren aus Bremen sind kühler als eine steife Brise von der See. Denn sie definieren ihre Coolness nicht über das, was sie tun. Sondern wie sie es tun. Ein kleiner, feiner Unterschied, der uns in die Hansestadt lockt.

In der guten alten Zeit huschte unentwegt ein lustiger Kerl durch die Bildröhren der Nation – das HB-Männchen. Doch ihn traf ein schlimmes Schicksal. Er sollte den Zuschauern der HB-Zigarettenwerbung beweisen, dass eine nervtötende Fliege oder die gestörte Antenne des Fernsehers bereits legitime Gründe seien, um voller Wut wie eine Rakete durch die Decke zu schießen. Als hätte er keine anderen Probleme. Die Reklame transportierte die Botschaft, ein Zug an der Kippe könne das aufgebrachte Gemüt wieder in kontrollierte Bahnen lenken. Das geflügelte Wort des „In-die-Luft-Gehens“ verdanken wir diesem kleinkarierten Spießer.

Nach heutigen Maßstäben wirken die alten TV-Spots mit dem HB-Männchen wie blanker Hohn. Im Jahr 2016 ist der Mann und seine Umwelt eine völlig andere – und Gründe zum Explodieren gibt es mehr als genug. Zwischen Job, Familie, eigenen Träumen und dem Anspruchsdenken anderer, von dem sich unsere Welt immer weniger freimachen kann, wird die Seele eines Mannes schneller zerrieben als Pfeffer in der Mühle. Nicht wenige Kerle scheitern deshalb dieser Tage daran, sie selbst zu sein. Ganz bei sich und souverän – ohne gleich als posierender Lackaffe oder aber angstgetriebene Memme verstanden zu werden. Weil der moderne Mann nun einmal in einer wild gewordenen Welt gegen vollgestopfte Terminpläne, urbane Moden, rückwärtsgewandte Sehnsüchte, modernisierte Rollenvorstellungen, zweifelhafte Technologien, ungezügelten Konsum ... – also nicht weniger als das Ende der ach so guten, alten Zeit kämpft. Das hypochondrische HB-Männchen, es hätte unter diesen Umständen wohl schon längst seine letzte Filterlose geraucht.

Nicht aus dem Fernsehen, aber aus HB kommen nun ein paar Männer, die nicht nur Benzin im Blut haben, sondern auch noch eine Antwort auf den Irrsinn des Alltags gefunden zu haben scheinen. Zumindest lassen das ihre Taten, ihr Lebensstil und ihre Weltsicht vermuten. Drum schauen wir dort mal genauer hin.

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Der Doppelpack

Der kleine und der große Thomas sind wie Brüder – beste Freunde und Geschäftspartner. Ihr Körperbau mag sich unterscheiden, doch im Geiste sind die ungleichen Typen unzertrennbar. Vor einigen Jahren haben sie sich als Airbrush-Künstler kennengelernt. Seit 1999 gibt es sie quasi nur noch gemeinsam – weshalb der Name ihres Unternehmens auf der Hand lag. Mit dem Label „Doppelpack Design“ verschmolzen ihre Talente als Künstler und Handwerker. Keine Grenzen mehr, ganz bewusst: Lackieren, brushen, zeichnen, konstruieren. Warum bloß muss man zwischen diesen vielen Bereichen immer klare Linien ziehen? Tom und Tom gehen sogar noch einen Schritt weiter. Ihre Liebe zum Zweirädrigen ist so groß, dass sie diese Welt bewusst in ihren Arbeitsplatz integrieren. Ihr sehenswerter Laden im „Schuppen 1“ am Bremer Europahafen – einem Zufluchtsort für Motor-Menschen – ist eine spannende Mischung aus Atelier, Werkstatt, Showroom und Community Space. So nennt man heute nun einmal Räume, an denen gemeinsam gedacht und sich getroffen wird. An den Fenstern drücken sich Männer jeden Alters die Nase platt, weil es dahinter so verlockend aussieht. Man fragt sich, was die Typen da drinnen machen. Und wer sich hinein wagt, erhält Antworten.

Foto: Sven Wedemeyer

Überall im Raum stehen alte Roller und Motorräder verteilt, die Ducati 750 Sport oder eine gestrippte Honda XBR. An den Wänden stehen Werkbänke, darüber wurden beeindruckende Kunstwerke mit Pinseln auf den Beton gezeichnet. Irgendwie hat sich in diese Kulisse sogar ein automobiles Monster gesellt – die in Aluminiumblech getriebene Kreation eines guten Freundes, die aussieht, als hätte ein Mercedes-Benz SSK einen Jaguar E-Type geschwängert. Für solche und ähnlich abgefahrene Ideen sind die Jungs vom Doppelpack immer zu haben. Sie verehren Kreativität und mögen Andersartiges. „Draufgängertum und Naivität helfen uns, mit frischen Ideen an Aufgaben heranzugehen. Früher haben wir vielleicht etwas zu viel Rock ‘n‘ Roll in unserem Leben zugelassen – nachhaltig war das nicht. Wir haben aber über die Jahre gelernt, was Professionalität bedeutet. Das muss aber nicht heißen, dass wir uns vom Business alles diktieren lassen.“

Der Doppelpack weiß genau, was er will. Und fand im Motorrad ein Vehikel. Nicht nur für den Hintern, sondern für die Seele. Lesungen und Kinoabende mit Zweirad­themen? Eine Ducati mit Brokatbezug und Holzapplikationen? Warum nicht! „Unser Ziel ist, dass wir hier immer glücklich sind! Eine gute Zeit zu haben ist unser höchstes Gut, das genießt oberste Priorität. Und unsere Bikes unterstützen das. Sie waren schon immer Teil des Doppelpack-Konzepts. Mittlerweile sind die Bikes wahre Türöffner. Sie schaffen eine unverkrampfte Atmosphäre, in der sich Menschen in Klarheit begegnen können. Genau danach sehnten wir uns.“ Klarheit also, danach strebt der Doppelpack! Weil man nur so die Kunst beherrscht. Und nur durch Beherrschung kann man von ihr auch leben. Andernfalls herrscht sie über dich. Dann hilft es, wenn der Bleistift bei kreativen Blockaden schnell gegen den Maulschlüssel getauscht werden kann – bis die Ideen im Kopf wieder bis hinunter in die Fingerspitzen fließen. Im Zweifel erweckt eine Spritztour auf dem Bike die eingeschlafene Inspiration wieder zum Leben. „Das bläst dir den Kopf in zwei Stunden völlig frei.“

Info: Besucher sind beim Doppelpack im Bremer Schuppen 1 willkommen. Bei ihnen wird geschraubt, gedacht, gefeiert und kreiert. Ihr Atelier ist eine faszinierende Höhle für Männer mit Hang zum Handwerk. Alle Infos gibt es auf: www.doppelpack-design.com

Der Ahrenson

Der Beruf und das Motorrad – an ein Bündnis dieser beiden Fixpunkte seines Lebens hat Ralf Ahrens – Spitzname „Ahrenson“ – schon des Öfteren gedacht. Es war der wiederholte Rausch auf Motorradfestivals wie Wheels & Waves, der den passionierten Autodidakten zum Träumen anregt. Was wäre, wenn ...?! Doch Ralf ist ein bodenständiger Typ, der rationale Entscheidungen und impulsives Begehren durchaus gegeneinander abwägen kann. Als Elektro-Fachmann und Projektleiter sind ihm handwerkliche Herausforderungen zwar nicht fremd. Doch vom Schrauben leben – unterm Strich ist das keine Option.

Foto: Sven Wedemeyer

Das Zeug hätte er wohl dazu. Mit einer Selbstverständlichkeit tasten seine Fingerkuppen über ein Blatt Papier, das an einem Schrank in seiner Werkstatt hängt – darauf die Skizze des wohl simpelsten Schaltplans, der ein Motorrad je zum Laufen brachte. Die Batterie, eine Zündspule, etwas Draht – viel mehr braucht es nicht. Doch nicht jeder Motorradfahrer erkennt im Kabelsalat eine Logik. Oder kann sie gut erklären. Ralf schon! Er wäre ein guter Werkstattmeister und ein mindestens genauso guter Lehrer – verlässlich, empathisch und detailversessen. Das sieht man auch seinen Bikes an. Ralf nennt ein paar feine Motorräder und eine noch feinere Werkstatt vor den Toren Bremens sein Eigen. Die alte Scheune, ausgebaut zum Bastlerparadies, beherbergt seine heißgeliebte XS 400, die so manche Erinnerung an früher lebendig hält. Dann wären da noch die fette Honda Gold Wing mit Vierer-Boxer fürs Touren. Und das Alltagsmuli TRX. Die Kisten liebt er – und schraubt daran so souverän, dass ab und zu auch Freunde einen Umbau bei ihm bestellen. Dazu gehört auch die Berliner Custom-Schmiede Urban Motor, beileibe keine Dilettanten, die eine XS bei ihm in Auftrag gaben. Ein Ritterschlag für jemanden, der das Motorrad vor allem als Hobby betrachtet.

Ralfs Bescheidenheit, das sichere Beherrschen komplexer Technik, seine innere Ruhe – all das rührt wohl aus einer tiefen Zufriedenheit mit sich selbst her. Mister Ahrenson weiß, wann er sich wohlfühlt. Das oberflächliche Gieren nach immer mehr ist nicht sein Fall. Wozu eine fette Karre, wenn es auch der alte Mazda tut? Wofür eine protzige Hütte, wenn es im Obergeschoss des alten Bauernhauses so gemütlich ist? Auch der therapeutische Wert eines sorgsam gepflegten Fuhrparks ist nun mal nicht zu unterschätzen. Denn wenn Ralf nach Feierabend seine Werkstatt betritt, dann kann er durchatmen – ganz tief. In Gummipantoffeln und verlebtem Blaumann noch schnell die vergilbten Vergaser der GL reinigen. Ein paar Minuten die Augen über die Wände streifen lassen, voller Poster, Stickern, kleinen Kunstwerken, der patinierten Rennverkleidung und vielen Andenken eines rundum gelungenen Motorradlebens. Den Wunsch, das alles zu professionalisieren, den hat er dann nicht mehr. Der Spaß ginge womöglich verloren, wenn das Interesse seiner Kunden und die Ebbe in der Brieftasche am eigenen Qualitätsanspruch zerrten. Nur hier und jetzt. Genauso ist es richtig.

Info: Ralf treibt sich immer wieder auf Festivals und Motorradtreffen herum, liebt das Schrauben und berichtet über das motorisierte Leben. Storys über Motorräder, Reisen und Erlebnisse finden sich in  seinem Blog: www.ahrenson.blogspot.de

Die Streithoffs

Wenn Männer Herbert und Uwe heißen ist eigentlich schon klar, wohin die Reise geht. Sie haben einen festen Händedruck, imposante Erscheinungen und finden stets klare Worte. Ihr Humor ist deftig – und äußerst unterhaltsam. Das sind Kerle, von denen man sich den lieben langen Tag wilde Geschichten erzählen lassen kann, ohne auch nur einmal daran zu denken, wozu man eigentlich am Morgen das Haus verließ.

Das Auftreten der Streithoffs – zwei Brüder, die norddeutscher kaum sein könnten – entspricht vielleicht nicht dem gängigen Klischee eines Feingeists. Doch die Geschwister teilen eine große Leidenschaft, gelten mit ihrer unscheinbaren Werkstatt in Bremen-Hemelingen seit Jahrzehnten als Institution einer durchaus geschmacks-sicheren Szene. Alte Rickman-Renner von der Insel und Spezialfahrwerke im Allgemeinen sind ihr Fachgebiet. Sealey, Harris, Bimota – dergleichen. Für Bremer Verhältnisse fast schon sentimental schwärmen sie von den Kleinserienmotorrädern.

Uwe schraubt den lieben langen Tag an den Kostbarkeiten, Herbert vertickt parallel noch Schweißgeräte. Die heiligen Rickman-Hallen betritt man durch ein simples Rolltor – draußen hängt ein Zigarettenautomat alter Schule an der Fassade (ohne HB). Wer es schafft, sich an den unzähligen Rohbauten und Projekt-Motorrädern vorbei bis zu den Werkbänken durchzuarbeiten, traut seinen Augen nicht. Zum Niederknien schöne Maschinen stehen dort auf der Bühne. Mit vernickeltem Rahmen, den Herzen seliger CBs oder Triumphs und Schrumpflack auf den Motordeckeln. Das sind mechanische Meisterwerke, Motorradkunst in Reinform. Nicht ohne Grund steht eine Metisse-Trident als Skulptur in Herberts Küche, der man ganz automatisch in Ehrfurcht und mit Respekt begegnet.

Vor gut vierzig Jahren fing alles an bei den Streithoffs. Ein Kumpel bestellte einen Rickman-Bausatz, um seine 750er-Honda mit dem britischen Rohrgeflecht zu vermählen. Das taten damals viele, besonders wenn es die Versicherung einem leicht machte, den Edel-Umbau als vermeintlichen Unfallschaden kostengünstig abzurechnen. Verwunderlich war nach diesen prägenden Erlebnissen in frühester Jugend natürlich nichts mehr. Die großväterliche Werkstatt wurde sukzessive durch die Jungs annektiert – und steht heute voller Schätze. Dazu zählt auch der einzige Rickman-Werksrenner der Firmengeschichte. Es ist eine grandiose Z 900, auf deren Lenker man laut Uwe „die Kasseler Berge – mit 260 auf der Uhr – im Handstand fahren kann“. Uwe, der Draufgänger, hat das sicher schon mal probiert. „Ich hab‘ gedacht, mir fliecht einer wech, so stabil liecht das Ding.“ Ah ja. „Legenden gehören in die richtigen Hände!“ Das hört man von den beiden immer wieder. Mit ihrem jährlichen Rickman-Treffen am Gasthof „Zum Backsberg“ in Oyten werden sie diesem Anspruch gerecht – seit über 30 Jahren. Da trifft man dann auf Unikate wie eine Metisse-Münch oder das Kürzel „RC30“. Kenner schnalzen mit der Zunge. Und die Streithoffs machen weiter. Feiern, ehren und kultivieren die Vergangenheit, um sie immer wieder in die Gegenwart zu transportieren.

Info: Brule herrscht über das Reich der Streithoffs und bewacht es auch. Der gutmütige Hund fühlt sich zwischen den vielen raren Rahmen „pudelwohl“. Uwe und Herbert helfen unterdessen jedem, der mit seltenem Material nicht voran kommt. Ihre Website: www.rickman-bikes.de

Der Maler-Harry

Wenn wir schon einmal in Bremen sind –  so wurde uns gesagt – müssten wir auch den Maler-Harry besuchen. Von Ulf Penner, einem weiteren Motorrad-Urgestein aus HB, kam dieser Insider-Tipp. Ulf selbst lassen wir mal außen vor – denn: Wer kennt ihn nicht? Maler-Harry hingegen ist jemand, der weder über die Grenzen Bremens hinaus sonderlich bekannt ist, noch darauf irgendeinen Wert legt. Trotzdem: Ein ganz bunter, ganz spezieller Vogel.

Harrys Vornamen eilt stets sein Beruf voraus. Denn er ist tatsächlich Maler, mit eigenem Betrieb und so. Doch das alles ist egal, wenn er mit rauer Stimme von seiner Berufung spricht: Der Zeit, als das Analoge noch selbstverständlich war, Motorräder ohne Federung auskamen und Musik auf Vinyl erschien. So alt wie seine Platten ist Maler-Harry aber gar nicht. Hängen geblieben ist er in den frühen 80ern als Teenie, wie er selbst sagt. Als alle mit Dauerwelle den Beats von Modern Talking hinterherhechelten, ritt Harry die Rockabilly-Welle. Sie trägt ihn bis heute.

Foto: Sven Wedemeyer

Sein allererstes Moped, die kleine Sachs Panther, steht noch heute im Wohnzimmer, das einen blitzartig in die 50er und 60er zurückzoomt. Dielenboden, Schummerlicht, Pop-Art im Bilderrahmen und Rock ‘n‘ Roll in der Luft. Die Wände sind mit echten Comics tapeziert, die Möbel stilecht. Man kann das Retro nennen, für Harry ist es normal. Überall stehen Erinnerungen seiner Vergangenheit, Fotos und Teile von NSU, Kreidler oder Horex. Nebenan, in der großen Werkstatt, die zum integralen Teil seiner Bude wurde, parken alte Harleys und Indians von Freunden, außerdem seine Triumph T120 R, die mal abbrannte und schon 25 Jahre zu Harry steht. Ein paar Bier in der Ecke, eine Kippe in der Hand, Pomade im Haar – das ist Harrys Leben.

Was einem anfänglich als aufgesetzte Fassade vorkommt, ist in der Tat seine ganz reale Lebenswelt. Denn Maler-Harry ist ein Aussteiger – aus der Zeit. Voll und ganz hat er sich einer Ära verschrieben, die von der Moderne vergessen zu sein scheint. Natürlich erinnern wir uns noch an Elvis, Popeye, Heckflossen und Drive-Ins. Maler-Harry geht aber weit über diese vorurteilsbehafteten Sinnbilder hinaus. Er entsagt dem Fortschritt nahezu komplett und feiert die ganz alte Schule. Seine Bikes, das Haus, der Pontiac in der Einfahrt ... – der ganze Mann ist ein Saurier, ein Typ von einem Kerl. Seiner Freundin baute er mal eine WLA-Harley auf. Und man weiß ja, dass die Dinger sich nicht gerade wie Automatikroller fahren. „Da musse mit klarkommen!“ Nun ja, zu Harrys Realität gehört nun mal auch, dass die Allerliebste mitmacht. Mittlerweile ist sie ausgezogen und fährt allein in den Urlaub, was der Liebe aber keinen Abbruch tut. Harry macht halt sein Ding.

Heute schraubt er an der Knucklehead, die auf dem Orient-Teppich parkt. Sie wird gleich fertig sein. Dann bekommt sie TÜV, und morgen wird er ihren frischen Lack mit Nitro um mindestens 50 Jahre altern lassen. Dann passt auch das wieder ins rechte Licht. „Schrauben, Bier saufen, doof gucken“ – ein im wahrsten Sinne unendlicher Spaß für Harry, der scheinbar gar nicht bemerkt hat, dass sich die Welt da draußen wirklich weiter dreht. Die Trendsetter, die Moden und der Irrsinn, hier drinnen bei Maler-Harry finden Sie keinen Platz. Hier steht die Zeit still.

Info: Wer Harrys handwerkliche Künste als Maler oder Mechaniker für altes Geraffel benötigt, sucht vergeblich nach einer Website. Das wäre ziemlich 2016! Stattdessen hat er eines dieser modernen, ähm ... Telefone. Und er geht sogar ran. Manchmal. Kontakt: 0 42 02/76 75 84.

Epilog

„Die vernünftigen Menschen passen sich der Welt an. Die unvernünftigen versuchen, sie zu ändern“ – das hat George Bernard Shaw wohl mal gesagt. Die Bremer Jungs machen das ähnlich – und nehmen ihr Leben völlig selbstbestimmt in die Hand. Doch statt sich auch noch über Vernunft oder Unvernunft den Kopf zu zerbrechen, hören sie einfach nur auf ihre inneren Stimmen. Was auch immer die sagen. Weil alle anderen sowieso nicht wissen, was gut für sie ist. So erlangen sie Klarheit. Finden Ruhe. Erleben Einzigartiges. Und bleiben ganz sie selbst.

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