Schumacher fährt Ducati Rot bleibt Rot

Foto: dpa
Riesenrummel vor den verschlossenen Toren in Mugello: Dort drehte gestern der siebenmalige Weltmeister Testrunden auf der Ducati-GP-Maschine. Doch wer nun einen klammheimlichen Wechsel des Megstars Valentino Rossi von Yamaha zu Ducati vermutet, liegt falsch. Vielmehr saß der siebenfache Formel-1-Champion Michael Schumacher im Sattel der Test-Desmosedici – die offiziellen GP-Maschinen von Capirossi und Checa standen noch in Istanbul. Bei feuchtem Wetter drehte der Ex-Weltmeister 20 Runden auf der italienischen Rennstrecke, die praktischerweise seinem Arbeitgeber Ferrari gehört und für den Star, der gegen 11 Uhr per Hubschrauber einflog, komplett abgeschottet wurde.

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Richtig schlecht sah das nicht aus, was Schumi da zeigte; immerhin schaffte er nach einer gewissen Eingewähnungszeit eine Rundenzeit von 2.08 Minuten. Für einen absoluten Neuling im Zweirad-Rennsport sehr ordentlich, auch wenn der Streckenrekord bei 1,49 liegt – selbstverständlich aufgestellt von Valentino Rossi.

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